Warum die Corona-Hysterie an DDR und Nationalsozialismus erinnert

  • Aushebelung dieser und anderer Grundrechte: Menschenwürde, Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit, allgemein Handlungs- und Bewegungsfreiheit, Wahlfreiheit des Aufenthaltsortes, Freiheit von Forschung und Lehre, Recht auf Bildung, Berufswahl- und -ausübungsfreiheit, Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, Reisefreiheit, Religionsfreiheit, Eigentumsrecht, Betätigungsfreiheit der politischen Parteien, Kunstfreiheit...
  • Weitgehende Aushebelungen des Datenschutzes, beispielsweise im Umgang mit den PCR-Tests, vorgeschriebenen ärztlichen Attesten gegen die Maskenpflicht oder durch die Führung von Kontaktverfolgungslisten.
  • Verhaftungen aufgrund von Ordnungswidrigkeiten.
  • Einlieferungen in die Psychiatrie, zum Beispiel der Rechtsanwältin Beate Bahner
  • Zeitweise Sperrung von Webseiten, zum Beispiel der Rechtsanwältin Dr. jur. Beate Bahner oder des Ex-Gesundheitsamtsleiters Dr. med. Wolfgang Wodarg.
  • Zensur auf Facebook und Youtube. Sperrung von Kanälen.
  • Eine Flut von Gesetzesänderungen und neuen Verordnungen ohne die zuvor üblichen demokratischen Mechanismen. Resultat ist die schrittweise Abschaffung der Demokratie.
  • Sterbefälle aufgrund von Isolation oder Existenzverlust; schwere Traumata als Langzeitfolgen.
  • Systemrelevanz verdrängt Menschlichkeit.
  • Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Isolierung, seelische Grausamkeiten u.s.w.
  • Kapitalkonzentration wie schon 1933 immer mehr auf große Konzerne weg vom systematisch zerstörten Mittelstand.
  • Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten, insbesondere alte Menschen und Schwangere.
  • Denunziationen und offizielle Aufrufe hierzu durch Politiker und staatliche Behörden.
  • Verfeindung von "Freunden" und Familie.
  • Menschenversuche: Die gegenwärtig erprobte englische Impfung führt in 70% zu schweren Nebenwirkungen wie hohem Fieber. Die in der BRD geplante RNA-basierte Impfung betritt völliges Neuland, dessen Nebenwirkungen und Langzeitfolgen vollkommen unkalkulierbar sind.
  • Verordnete Verletzung ärztlicher Schweigepflicht durch Attestpflicht bei Masken; Verhaftung von Ärzten, die ihre Fürsorgepflicht für Patienten noch ernst nehmen.
  • Verdrehung von Wortbedeutungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen.
  • Gleichschaltung der Medien, meinungsgefärbte Berichterstattung. Wissenschaftlieche Gegenmeinungen werden ignoriert; sobald sie allzu große Bekanntheit erlangen, werden die Träger unglaubwürdig gemacht, ohne auf die Argumente einzugehen.
  • Gewalt medial aufgehetzter Menschen gegen Freigeister und Kranke.
  • Bezahlte "Faktenchecker" ohne jede Fachkenntnis dürfen Rufmord an hochrangigen Wissenschaftlern, Ärzten und Juristen betreiben.
  • Die oberflächliche und kurzsichtige Ausrede, ja nur auf Anweisung von oben zu handeln, tritt wieder viral auf.
  • Es wird an den Parlamenten vorbeiregiert.
  • 'Hygienevorschriften' für Kinder mit demütigenden Strafen.
  • Solches darf nie wieder geschehen.
  • Auch nach Zusammenbruch dieses totalitären Regimes wird jeder sich die Frage gefallen lassen müssen: "Was hast du dagegen getan?"

    Zitate

  • Prof. Dr. jur. Christian Piska: "Wir leben urplötzlich mit polizeistaatlichen Verhältnissen und gravierenden Einschränkungen unserer Grund- und Menschenrechte, die diktatorischen Regimes bestens anstünden... Das ist die Büchse der Pandora, die - einmal geöffnet - eventuell nie mehr geschlossen werden kann."
  • Dr. jur. Justus Hoffmann: "Es ist für viele Menschen auch mal wichtig zu verstehen, welche ihrer Rechte hier mit Füßen getreten werden... Wir sind an dem Punkt, wo wir anfangen, dass der gemeine Bürger sich gegenüber anderen für seine Gesundheit oder Krankheit legitimieren muss. Nicht nur, dass wir das in der deutschen Geschichte schon mal hatten in einer ganz ähnlichen Form..."
  • Dr. jur. Rainer Füllmich: "Hier in dieser Situation sind wir mitten drin in 1933."
  • Dr. jur. Markus Haintz: "Wenn man mal auf diese Mechanismen aufmerksam macht: 'Liebe Leute, wir hatten solche Sachen schon mal hier in Deutschland' - und auch in vielen anderen Ländern, es ist ja nicht nur ein deutsches Problem, dass man Massen kontrollieren kann... Das darf in einer Demokratie nicht vorkommen; sonst sind wir keine."
  • Dr. jur. Titus Gebel: "Ich sehe, dass wir mit relativ großen Schritten auf so eine DDR 2.0 wieder zusteuern, leider diesmal im globalen Rahmen."
  • Dr. med. Bodo Schiffmann: "Sowas gibt es nur in Polizeistaaten... Das ist eine Übergriffigkeit des Staates... diese Zukunft, wie sie jetzt aussieht, mit ihren Lockdowns und Masken und willkürlichen Maßnahmen des Staates bis hin zu der absurden Vorstellung, dass Berlin entscheidet, für was man demonstrieren darf, dann sind wir längst in Deutschland in einer Situation, die schlimmer ist als es die Deutsche Demokratische Republik jemals war. Da durfte man seine Familie besuchen..."
  • Ken Jebsen, Journalist: "Ich verstehe jetzt 1933 besser. Du brauchst gar nicht so viel Polizei; du brauchst eine Bevölkerung, die sich gegenseitig kontrolliert und denunziert."
  • Milosz Matuschek, Journalist: "Totalitäre Herrschaft wird nicht offiziell ausgerufen. Sie schleicht sich ein. Ihre Mittel sind Verwirrung der Sprache, Unklarheit über Zuständigkeiten, Isolierung und Entzweiung von Menschen, die Erzeugung von Angst... Man muss heute nicht lange suchen, um totalitäre Tendenzen zu erkennen. Allein die derzeitige Ausdünnung des Meinungsspektrums ist beispiellos in der jüngsten Geschichte.
  • Marco Rima, Schauspieler: "Da, wo versteckt eine Form der Diktatur anfängt einzufließen, da fang ich mich an zu wehren."
  • Edward Snowden warnt, dass die Corona-Hysterie für den massiven und permanenten Ausbau weltweiter Überwachungsinstrumente genutzt wird.
  • Zahlreiche Stellen in allen Ausgaben der auflagenstärksten deutschen Wochenzeitung Demokratischer Widerstand.

    Weiterführendes zum Thema

  • Artikel: Faschismus im Gewand der Demokratie
  • Ansprache von Robert F. Kennedy jr. zum drohenden Verlust unserer Grundrechte
  • Charlie Chaplins Rede an die Menschheit



    Oliver H. Herde

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