Gedanken zum Tag

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14.7.21

Da mein operiertes Auge nun über die Hälfte des dunklen Gases abgebaut und den Freiraum mit Wasser gefüllt hat, muss mein Gehirn drei verschiedene schlechte Bilder zusammensetzen, von denen die zwei halben auch noch in ständiger Bewegung sind, da seöbst mein Herzschlag sie erzittern lässt.

11.7.21

Symbol der Basis-Partei Dank Mitfahrgelegenheit kann ich beim Landestreffen der Basis teilnehmen. Auf kurze Entfernung erkenne ich sogar Personen.

10.7.21

Inzwischen sehe ich rechts wie unter Wasser. Auf einen Fingerbreit Entfernung kann ich bereits Buchstaben erkennen.

9.7.21

  • Wenn ich schon nichts tun kann, will ich wenigstens was machen!
  • Natürlich gibt es Schlimmeres als ein putzendes Weib im Hause wie beispielsweise Hahndwerker, aber man muss sich ja nicht an den schlechten Dingen orientieren.

    8.7.21

    Obgleich auf dem einen Auge verbandsblind und mit dem anderen mit einer Sehkraft im einstelligen Prozentbereich ausgestattet, vermag ich doch zum eigenen Erstaunen und vollster Befriedigung ein auf der Straße liegendes Zwei-Cent-Stück an Form, Farbe, Größe und Kaufkraft zu erkennen.

    6.7.21

  • Da der Wind draußen im operierten Auge trotz Verbandes noch unangenehm ist und ich auf den Gängen die Sklaven-Maske tragen müsste, mit der ich dann erst recht nichts mehr sähe, muss ich meinen Kreislauf durch Auf- und Abgehen in meiner Zelle in Gang zu bringen versuchen.
  • Nach dem dritten Verbandswechsel sehe ich noch mehr aus wie ein Pirat. Den passenden Gang hatte ich ja bereits seinerzeit nach dem Unfall und habe ich aufgrund der allgemeinen Schwächung durch die menschenverachtende Willkür der Merkel-Spahn-Regierung und ihrer Verwaltungsbüttel vor 15 Monaten zurückerhalten.
  • Ich wollte, es wäre Nacht oder die Visite käme.

    5.7.21

    Netzhautablösung bei meinem halbwegs gesunden Auge. Sofort wird eine OP angesetzt - was bei all dem Verwaltungsaufwand die Angelegenheit um einige Stunden verzögert,

    4.7.21

    Symbol der Basis-Partei Herzlichen Glückwunsch zum ersten Geburtstag, liebe Basis!
    Wie gern hätte ich mit euch gefeiert! Statt dessen irre ich im Kranenhaus vergeblich nach der Augen-Ambulanz, die jeute geschlossen hat.

    2.7.21

    Es ist ja nicht ungewöhnlich, wenn Postkarten ihren Adressaten erst erreichen, wenn der Absender bereits wieder zuhause ist...

    30.6.21

  • Stets unterschätzt zu werden, bedeutet im Kampf einen Vorteil, im sozialen Leben einen Nachteil.
  • NIE WIEDER Kleiderkauf mit Sklavenmaske! Ich werde innerhalb von Minuten so aggressiv, dass ich mich auf nichts anderes mehr konzentrieren kann.

    28.6.21

    Endlich mal ein Busfahrer, der nicht auf den Sklaven-Lappen besteht, sondern die Angelegenheit angemessen ignoriert!

    26.6.21

    Ich zum Ferienwohnungsvermieter: "Ich freue mich, dass Sie heute entspannter aussehen - ohne den Fetzen im Gesicht."

    25.6.21

    Mit den Masken verhält es sich letztlich wie mit den Zigaretten: Beide dürften gerne etwas schneller töten, damit die Menschen es endlich mal kapieren.

    24.6.21

  • Mein Körpergewicht ist nun sogar unter 59kg hinabgesunken.
  • Was für eine Farce! Man möchte fast zweifeln, ob die Mädels in der "Teststation", bei denen ich keinerlei medizinische Ausbildung voraussetze, wirklich mit ihrem Chemiebaukasten spielen oder nicht eher nach Augenschein beurteilen, ob jemand einen Schnupfen hat. In mir würde dies mehr Vertrauen erwecken. Solches könnte allerdings auch jeder selbsternannte Schamane oder irgendeine Großmutti ebenso gut, nur eben nicht so teuer. Was für eine beispiellose Steuerverschwendung diese ganze Kampagne doch ist! Dagegen dürfte der BER ein Taschengeld kosten.
  • Symbol der Basis-Partei Aufgrund der anstehenden Reise habe ich für die Basis heute kaum mehr Zeit, als meine gesammelten Unterstützerunterschriften abzugeben. Als ich jedoch meine Idee verkünde, vor den Treffen Tanz anzubieten, werde ich gefragt, ob ich mir solches auch für den Wahlkampf vorstellen könne. Natürlich! Ich hatte selbst schon mit dem Gedanken gespielt. Und ein Buch möchte der Parteigefährte auch gern haben. Selbstverständlich wird er beide bekommen.

    23.6.21

    Allzu kurz vor Reiseantritt, als Unterkunft und Bahn längst bezahlt sind, verlangt der Vermieter der Ferienwohnung Tests von uns. Es zeugt von schlechtem Geschäftsgebahren sowie entweder Gedankenlosigkeit oder krimineller Energie, solches nicht im Voraus bekannt zu machen. Offenkundig interessiert diesen Menschen die Zufriedenheit und Erholung seiner Mieter nicht.
    Zorn und Verzweiflung bescheren mir den so lange hinausgezögerten Nervenzusammenbruch mit einem stundenlangen Wechselbad aus Wutanfällen und unauflöslich scheinenden Weinkrämpfen. Danach Entkräftung und Leere.

    22.6.21

    Bevorstehende Reisen machen mich immer nervös, und dies sicherlich in einer etwas irrational übertriebenen Weise. Ich versuche, mich damit zu beruhigen, dass es schon alles nicht so anstregned und aufregend werden wird. Dies fiele mir erheblich leichter, wenn ich diese Spekulation mit harten Fakten untermauern könnte wie zum Beispiel, dass einzig ein Bruchteil der über 80jährigen mit mehreren schweren Vorerkrankungen Gefahr liefen, im Zug eine Maske tragen zu müssen. Oder das das Grundgesetz bis zu Reiseantritt schon wieder in Kraft träte...
    Es bleibt also schwierig.

    16.6.21

    Und wieder zeigt sich, wie wichtig neugierige und angstfreie Selbstbeobachtung bei ungewöhnlichen oder gar beunruhigenden Symptomen ist. In den meisten Fällen genügt bereits diese Entspannung und Besinnung zur Linderung oder gar Heilung, in den anderen helfen Schlaf, geruhsame und ausgewogene Ernährung, frische Luft und Bewegung. Mit der richtigen (Tanz)Musik spüle ich nahezu alles Ungemach leichthin fort. Lebensfreude ist ein Allheilmittel - und kostet NICHTS. (Für Pharma-Konzerne daher ein unliebsamer Gegner.)

    13.6.21

    Jedi-Meister zu imperialen Sturmtrupplern: "Ihr braucht sein Attest nicht zu sehen; das ist nicht der Demokrat, den ihr sucht."

    5.6.21

    Vorsehn ist besser als Nachsehn,
    Jebsen ist besser als Fernsehn.

    2.6.21

    Wir tanzen wieder!

    1.6.21

    Verschwörungen stelle ich mir eigentlich heimlich vor. Die Konzerne und ihre Politiker jedoch agieren ja ganz offen und unversteckt, und man kann ihre dunklen Pläne frei zugänglich nachlesen.

    30.5.21

    Symbol der Basis-Partei Eine schöne Idee von Annegret:

    25.5.21

    In meiner Müdigkeit und im eiligen Verlassen der ungastlichen Maskenverordnungszone lasse ich hinter der Kasse meinen 10-Euro-Schein Wechselgeld fallen oder liegen, was mir jedoch erst bei dem Gesicht zeigenden und gewährenden Gemüsehändler auffällt, als ich dort bezahlen will. Kein Problem - "beim nächsten Mal" heißt offenkundig so viel wie: "Du bist hier Stammkunde, also lade ich dich heute mal um den einen Euro gern ein."

    24.5.21

    Symbol der Basis-Partei Wegen all den Verwaltungsvorschriften, Wahlordnungen und den Einschränkungen durch Hysterie-Maßnahmen, zudem einer anfangs noch nicht ganz ausgereiften Informationslage der Kandidaten unserer jungen Partei verlieren wir sehr viel Zeit. Sicherlich einer von vielen gewollten Benachteiligungsaspekten gegenüber Kleinparteien. So gelingt es uns leider nicht, alle bereitwilligen Kandidaten in die Aufstellungslisten für Abgeordnetenhaus und Bundestag aufzunehmen. Ein Jammer! Frei bleibende Mandate wären tragisch, wie unwahrscheinlich sie auch manchem erscheinen mögen.
    Meine anfängliche Enttäuschung, es in der knappen Zeit in beide Listen nicht geschafft zu haben, weicht jedoch nicht allein dieser Sorge, sondern auch der Befriedungung und Freude über zwei äußerst anstrengende, aber sehr erfüllte Tage mit vielen freundlichen und engagierten Menschen, persönlichen Gesprächen, gegenseitiger Anerkennung und Wertschätzung und manch schwungvoller Tanzeinlage.

    22.5.21

    Mein Morgen beginnt voller Schwung mit einem meiner Lieblingstänze als Ohrwurm. Die Aussicht, in absehbarer Kürze wieder eine kleine Tanzgruppe zu leiten, bringt meine Lebensfreude auf Hochtouren.

    21.5.21

    Wie zu befürchten war: Sie hat Fieber, Gliederschmerzen, Schmerzen am Einstich und der gesamten Schulter, Bauchschmerzen, Stiche hinter dem Ohr und fortwährende Müdigkeit, um nur die auffälligsten Nebenwirkungen der Spritze zu erwähnen. Was die Hauptwirkungen sein werden, erfahren wir vielleicht in Monaten, vielleicht später. Ich könnte schreien vor Wut!

    20.5.21

    "Auch Kopfschmerzen sind ganz normal..." Wenn ein Arzt so etwas als Beruhigungsversuch gegen seine gespritzte Patientin vorschiebt, empfinde ich das eher wie eine Abwiegelung, welche tiefen Einblick in die Verantwortungslosigkeit und Geldgier dieses Menschen und der gesamten Kampagne gibt.

    16.5.21

    Zu meiner Sicherheit halte ich zu jedermann mindestens eine Virusbreite Abstand. Gut, das klappt natürlich nicht bei Conny, meiner Mutter, wirklichen Freunden, Teilnehmern der Mahnwache oder Mitgliedern der Basis Symbol der Basis-Partei...
    Das erinnert mich irgendwie an das Lied "Ein bisschen Sars muss sein"...

    14.5.21

    Die Sorge um andere darf niemals so weit gehen, dass man sie entmündigt. Soweit eigentlich nichts Neues.
    Bei fast allen, die sich die Spritze freiwillig setzen lassen, werde ich schwerlich Mitleid haben. Einzig bei Conny, meinen Eltern und vermutlich meiner Nichte würde die Trauer gegebenenfalls siegen.

    11.5.21

    Wie erwartet erholt sich das Unfall-Knie wieder. Neu sind die lustigen dunkelvioletten Äderchen... Egal; bestimmt nicht von Dauer, und das Tanzen war es dreimal wert!

    10.5.21

    Bei der Mahnwache vor dem RKI wird auch schon mal getanzt. Mein plözliches neues Lieblingsstück "Allesamt in än Sack midde nei!" lässt mich derart wie ein Flummi umherspringen, dass ich mich selbst darüber erstaune, was ich trotz all der Maßnahmen noch zu leisten fähig bin. Dieser Moment des Glückes ist mir dann auch die abendlichen Knieschmerzen wert.

    7.5.21

    Nachdem Prosieben letztes Jahr alle Gewinne aufs nächste Jahr übertragen hat, anstatt sie an die Aktionäre auszuzahlen, wollen sie dies mit mehr als 4/5 wieder so halten. Damit ist klar, dass es von mir wieder keine Entlastung und weitere Nein-Stimmen zu fast allen Tagesordnungspunkten gibt.

    5.5.21

    Wenn eine Person ihre Angstneurose allein durch ein symbolisches Ritual mit unvorhersagbaren Nebenwirkungen besiegen zu können vermeint, so mag dies ihr Weg sein, falls der Schaden der Furcht jenen der Gen-Spritze übertrifft. Mir muss solches nicht gefallen, aber ich habe es zu respektieren und zu akzeptieren - und auf die Folgen erst dann zu reagieren, wenn sie eingetroffen sind.

    2.5.21

    "Moskau" von Dschingis Khan - wann konnte ich zuletzt so lebensfroh tanzen und singen wie heute?

    1.5.21

    Einen gewissenhaften Richter zu ehren, der für sein gerechtes Urteil unbegreiflicher Verfolgung ausgesetzt ist, platziere ich eine Kerze vor dem Gesundbrunner Amtsgericht, wie es zugleich überall im Lande vermutlich Tausende halten. Bereits eine andere Kerze und zwei Blumen finden sich hier, kurz darauf kommen in meinem Beisein weitere auch mit erklärenden Schildern hinzu.
    Wieder zuhause, rufe ich meine Liebste an, die sich schon wie geahnt gesorgt hat. Sie eröffnet mir ihre Angst, ich könne eines Tages Selbstmord begehen. Vermutlich bin ich eher von jener Sorte, die über Monate vor Depression immer dünner und schwächer wird und sich dann irgendwann auf dem Sofa auflöst. Um Conny zu beruhigen, verlese ich ihr meinen heutigen Tagesgedanken, den ich morgens vor meinem Aufbruch notiert habe:
    Ich werde auch noch weitermachen, wenn alle Hoffnung mich verlassen hat - ganz einfach, weil die Alternative noch schlimmer wäre.

    27.4.21

    Symbol der Basis-Partei Nunmehr bin ich obendrein amtlich bescheinigt wählbar. Vielleicht wird man ja eines Tages sogar etwas gegen diese Papierkriege unternehmen können.

    26.4.21

    Zu "Taube auf dem Teppich" fällt mir kein passender Reim ein. Ich bin nur froh, dass sie mir dort nicht hingekackt hat.

    25.4.21

    Symbol der Basis-Partei So bin ich nun Basis-Kandidat Nummer 11 von 20 für die Bezirksverordnetenversammlung Berlin Mitte. Knapp 20% bei der Wahl im September genügen, dass ich einziehen kann. Zudem mag es im Laufe von 5 Jahren Nachrückerbedarf geben.

    24.4.21

    Elan? Ist das sowas wie W-Lan?

    23.4.21

    Ich sehe fast aus wie der Zwillingsbruder meines Vaters kurz vor seinem Krebstod.

    21.4.21

    Es grüßt hämisch die nunmehr vierte Mutation des Anfang 2020 noch gesunden Infektionsschutzgesetzes. Worauf warten die Verfassungsrichter?

    17.4.21

    Wahre Helden tragen keine Maske!

    12.4.21

    VORSICHT!
    Dieser Warnhinweis kann Besorgnis erregen!

    11.4.21

    Symbol der Basis-Partei Wieder einmal bin ich vor einem unüberwindlich erscheinenden Berg von Kleinigkeiten und einer Verkettung widriger Umstände gescheitert. Eigentlich wollte ich am Landesparteitag der Basis teilhaben. Allerdings geht ein plötzlich von der Stadt verordneter Schnelltestzwang für Versammlungen mir doch weit über eine Unannehmlichkeit hinaus. Dies und anderes kam mir einfach zu kurzfristig, als dass ich mich hätte seelisch darauf vorbereiten können, wie damit umzugehen sei.

    7.4.21

    Drei Euronen für sieben Kilo Äpfel - so kaufe ich gern ein.

    5.4.21

    Mir wird klar, dass ich wieder Nachrichten höre, nachdem ich dies viele Jahre lang für ein aussichtsloses und sinnloses Unterfangen gehalten habe, weil ich fast nur die zweifelhafte "Berichterstattung" der Staatssender kannte. Bei den privaten konnte man zumindest mit etwas Mühe einen akzeptablen Wirtschafts-Teil finden, da die Themenauswahl ansonsten kaum nennenswerte Abwechslung zu den Medienkonzernen ARD und ZDF erkennen ließen. Vielen Dank an den unabhängigen Journalismus!

    2.4.21

    Wie ich erfahren muss, gehört nun auch mein Vater entgegen meiner ausdrücklichen Bedenken zum genbehandelten Gemüse. Ein Umstand, der nur Sorgen bereiten kann.

    30.3.21

    Dies Bild schwebt mir aufgrund der vermutlich steuerfinanzierten Werbekampagne bei den öffentlichen Verkehrsmitteln schon seit Wochen im Hinterkopf:

    29.3.21

    Dieser mein persönlicher Gedenktag erinnert mich an die Jährung meines endgültigen Verzichtes auf einen Fernsehempfang. Es zeichnete sich damals schon lange ab - wohl etwa so lange, wie ich dies früher hätte umsetzen sollen. Täglich zeigt mir der Wahnsinn auf den Straßen, wie überaus richtig die Entscheidung war.

    28.3.21

    Amgst macht dumm - das ist bekannt. Manchmal aber fragt man sich dann doch, was zuerst da war.

    23.3.21

    Lieber René!
    In dir steckte weit mehr, als wohl die meistendeiner Mitmenschen zu erkennen vermochten - vermutlich dich selbst inbegriffen. Es war mir stets eine große Freude, dich beim Tanzen zu beobachten und deine rasche Auffassungsgabe ebenso wie deinen Zuwachs an Selbstsicherheit zu bemerken. Dich gekannt zu haben, bedeutet mir etwas.
    Was mag bei einem so jungen Menschen eine Hirnblutung verursacht haben? Lag es mit an der geraubten Lebensfreude und all den Zwängen und Verboten? Gab es eine erbliche Vorbelastung? Hast du dir die "Impfung" genannte Gen-Injektion setzen lassen?
    Ich rätsele, und ich trauere um dich.

    18.3.21

    Nachdem Herr Hans-Georg Rennert mich vollends aus dem Kiezboten geekelt hat, fordert er nun nach 13 Jahren alle Schlüssel zu den Räumen im Sprengelhaus zurück sowie die Räumung unseres Spindes unter dem Vorwand, dass die Fortsetzung meiner Kurse nicht absehbar sei.

    15.3.21

    Auf der wöchentlichen Mahnwache vor dem RKI kommt zur Abwechslung einmal ein wirklich interessierter junger Mann vorüber, der sich von mir ausführlich erklären lässt, warum wir da herumstehen und was gerade so alles schiefläuft. Wenngleich er auch am Schluss offensichtlich überfordert von all den Neuigkeiten, die er sich noch nicht recht vorstellen kann, aufgibt und das Weite sucht, so rechne ich ihm diesen Versuch doch überaus hoch an: Er hat sich viel Zeit genommen, wenig selbst behauptet und viel gefragt. Meine Antworten mögen als erste Grundlage dienen, wenn er wieder dergleichen hört.

    12.3.21

    Da erneut alle meine Sachartikel (Thema Meinungsfreiheit und Jahresrückblick 2020) abgelehnt wurden, kann ich kein Interesse mehr an einer Zuarbeit für den einseitig gewordenen Kiezboten haben, dessen Hauptsorge offenbar seine öffentliche Finanzierung ist. Ich lasse mich kein weiteres Mal auf den Pausenclown für Kinder reduzieren.

    2.3.21

    Wenn auch Lebensfreude und Menschlichkeit, das Gesundheitssystem und das Rechtswesen, Kultur und Sport, Immunsystem und Mittelstand auf ein atomares Minimum zerstört werden, so gelingt es der Polymerasen Kettenreaktion nach 45 Zyklen dennoch, sie alle weiterhin sichtbar zu machen.

    28.2.21

    "Der Alarmismus ist die gefährlichste Krankheit unserer Zeit, denn er macht dumm." - William Ewart Gladstone

    22.2.21

    Frau Merkel, haben Sie sich das auch gut überlegt? Die "Pandemie" ist erst vorbei, wenn ALLE Menschen der Welt geimpft sind? Warum fangen sie dann nicht einfach mal naheliegend bei sich selbst an? Oder wissen Sie vielleicht nur zu gut, dass die Pandemie dann schlicht aufgrund Ihres plötzlichen Ablebens vorbei sein könnte?

    20.2.21

    Ein Umzug, bei dem ich nichts umhertrage? Dies ist ungewohnt, fast unangenehm. Drum kann ich es am Ende doch nicht ganz lassen...

    17.2.21

    Nachdem ich schon letztes Jahr immer wieder dachte, was einige bundesdeutsche Briefmarken des Jahres 2020 doch für eine schlechte Druckqualität hätten, schaue ich jetzt beim Einsortieren noch einmal genauer hin. Tatsächlich scheint hier eine leichte Tendenz der letzten Jahre erkennbar; doch selbst in den 50ern finde ich kaum solch ärmliches Druckbild, auch nicht in der DDR. Um es ganz deutlich zu sagen: In der gesamten deutschsprachigen Philatelie, aus welcher mir Proben seit 1849 vorliegen, entdecke ich schwerlich Vergleichbares! Jeder moderne kleine Farbdrucker kann das besser! Womöglich ist genau dies der Schlüssel zur Erklärung: Hier zeigt sich kein maßnahmenbedingter Niedergang; es geht um Fälschungssicherheit. Gewiss niemand würde sich trauen, Fälschungen besser als die Originale zu verbreiten!

    8.2.21

    Fühlt ihr euch auch manchmal vom Feuermelder beobachtet...?

    30.1.21

    Ein Vierteljahrhundert
    Lieber Grüner Eber!
    Nun bist du fünfundzwanzig. Ich war bei deiner Geburt dabei und habe dich zeitlebens achtsam begleitet. Stets war es mir wichtig, dass du dich frei bewegen können mögest, auf dass du deinen Weg selbst zu finden vermochtest. Mir scheint, dies ist gelungen.
    Dein fünfundzwanzigstes Lebensjahr war ein hartes auch für dich, aber was immer die Menschen einander antun, das Leben an sich geht stets weiter mit begründeter Aussicht auf Besserung.
    Allerherzlichste Glückwunsche!
    Dein Oliver
    Dank eines Titelthemas der neuesten Ausgabe des Demokratischen Widerstands erfahre ich den Hintergrund der skandalösen Maskengutscheinpost: Man ist plötzlich gezwungen, bislang gebrochene Verträge mit Maskenlieferanten einzuhalten, die letztes Jahr aus blindem Aktionismus entstanden und niemals geschlossen hätten werden dürfen.

    29.1.21

    Per Post werden mir anscheinend durch meine 2009 staatlich erzwungene Krankenversicherung im Auftrag der verbrecherischen Bundesputschregierung Propaganda über eine angebliche "Pandemie" und "Gutscheine" für "Schutzmasken" zugeschickt - je Stück zwei Euronen Zuzahlung! Doch werde ich meiner Gesundheit nicht freiwillig schaden, und ich werde auf keinen Fall Schaden käuflich erwerben.
    Was für eine unglaubliche Steuerverschwendung! Aber vermutlich nichts gegen die für PCR-Tests und "Impfungen" verbrannten Gelder. Es wird dringend Zeit, dem Staat die Macht zu solcher Willkür wieder zu entziehen! Ich weiß sehr genau, weswegen ich schon so viele Jahre nach Kräften jegliches Tun vermeide, was dem Fiskus Finanzen zuschieben könnte. Die wertlosen Papierfetzen liegen jedenfalls ordnungsgemäß zerrissen im Papiermüll.

    28.1.21

    Kennste den? "Ein Tierarzt, ein Bankkaufmann und eine FDJ-Sekretärin..."

    27.1.21

    Es war wieder ein erhebender rauschender Tanzball - aufgrund der unsicheren Rechtslage leider nur zu zweit, und da Conny noch nach Hause musste, auch nur 14 Tänze lang...

    26.1.21

    Trotz aller Lichtblicke gibt es doch immer wieder Rückschläge, welche in mir die Sorge wecken, wie lange ich den Wahnsinn noch durchhalte.

    25.1.21

    Symbol der Basis-Partei Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich trotz Mitgliedsbeitrages in eine Partei eingetreten und erhalte heute meine Bestätigung.

    24.1.21

    Wie viele Zipfelzwerge verstecken sich in diesem Bild?

    Connys vortreffliche Antwort: "Einer - die anderen sind ja nicht versteckt."

    23.1.21

    Wir sind nun 10 Jahre vereint.

    19.1.21

    "Glaube nicht alles, was du denkst!"

    17.1.21

    Meine ersten beiden Briefmarken sind soweit fertig und machen mich sehr zufrieden.

    16.1.21

    Warum sieht man an den Türen der Läden nicht solche Schilder?
    Liebe Besucher!
    Personen mit Symptomen akuter Hysterieerkrankungen
    ist der Zutritt nicht getsattet.
    Bitte nehmen Sie Rücksicht auf unsere Nerven!
    Da würde ich womöglich glatt reingehen und was kaufen!

    15.1.21

    Es scheint wichtig, endlich wieder unpolitisch korrekt zu werden. Man muss wieder über alles sprechen dürfen.

    14.1.21

    Endlich kommt mir der Gedanke, einfach selbst Briefmarken zu gestalten - aus postdienstlicher Sicht völlig wertlose, welche ich neben die regulären kleben kann, die aber eine von mir gewünschte Aussagekraft besitzen statt dem Gutdünken irgendwelcher Postbeamten folgend. Einziges kleines Problem: Ich verschicke so selten echte Postsendungen. Aber vielleicht gibt es ja Menschen, die sie ebenfalls verwenden wollen...

    10.1.21

    Allüberall sammeln sich die Leichen auf den Straßen...

    ...wie jedes Jahr zu dieser Zeit.

    6.1.21

    Auch der grandiose Animationsfilm Monster AG scheint geradezu für unsere Zeit gemacht - wohl, weil seine Botschaften so allgemeingültig sind.

    5.1.21

    Die zweite Strophe von Ravels Bolero absichtlich falsch zu spielen, wäre Fagotteslästerung.

    4.1.21

    Eine unverhoffte Paketsendung bringt mich darauf, dass die Angstbegeisterten es ja im Grunde nur gut meinen. In diesem Falle sogar mit mir ganz persönlich. Freilich hat das Gutmeinen mit zunehmender Berücksichtigung der Bedürfnisse des beabsichtigten Nutznießers steigenden Erfolg. Solches geht eben nur, wenn man sich kennt und nicht pauschalisiert.

    3.1.21

  • Ein Blick in meinen abgelaufenen Kalender von 2020 ergibt neben den üblichen Alltäglichkeiten der Lebenshaltung rein gar nichts als einen Tanzball noch im Februar, eine kurze Urlaubsreise, 11 Zahnarzttermine und je 3 Demonstrationen und Mahnwachen.
  • Die Corona-Chronik ist soweit präsentabel, wenn auch gewiss noch vieles an Erkenntnissen hinzukommen wird: Vorgeschichte, 2020

    1.1.21

  • Obwohl wir beide selbst wenig von dem Geknalle halten, freuen wir uns doch, dass sich so viele nicht an das Verbot halten. Da sieht man mal wieder, wohin verbote führen, wie bereits einst bei der Prohibition. Es wird lediglich mehr kriminalisiert, aber nichts faktisch erreicht.
  • Mittags und abends dann brechen das zehte und elfte Stück Zahn seit Ausrufung des (zunächst einmal geistigen) Notstandes im März ab.

    31.12.20

    DANKE!

    27.12.20

    Sollte das Knallen zu Ballaballa tatsächlich diesmal verboten sein, würde es mich ja direkt in den Fingern jucken, meine über 30 Jahre alten Reste aus dem Karton hervorzuholen...

    25.12.20

    Was einem beim morgendlichen Badgeschehen so alles durch den Kopf geht:
  • Jämmerliches Dämmerlicht nützt beim Hämmern eher nicht.
  • Wenn man jemandem etwas ohne Gegenleistung übereignet, nennt man solches eine Schenkung. Gibt der andere etwas zurück, so ist dies ein Handel.
  • Unwillkürlich springt mir eine langvergessene Kommilitonin in den Sinn, die mich einige Jahre lang stets kurz vor dem Kalenderwechsel anrief, mir von ihrer teils unter Verwendung von Wurfgeschossen zu Konsumnachten erfolgten Trennung vom Freunde mitzuteilen.

    24.12.20

    Möglicherweise liegt es ja an der unübersichtlichen und erdrückenden Überfülle von Gesetzen, dass so viele Menschen auf das einzelne oftmals zu Recht keinen Wert mehr legen oder die Inhalte schlichtweg nicht wirklich kennen. Im Falle des Grundgesetzes ist dies leider ein fataler Fehler. Um eine Wiederholung auszuschließen, wäre demnach eine Gesundschrumpfung des Gesetzes- und Verordnungsapparates vonnöten.

    21.12.20 - Wintersonnenwende

    Eigentlich hat dieser höchste Feiertag für mich heute in jeder Hinsicht sehr gut begonnen und einen erneuten kleinen Höhepunkt in der zweiten Mahnwache unter meiner Beteiligung gefunden. Dennoch werfen abermals die Vorbereitungen auf Konsumnachten auch für mich als Unbeteiligten und in Verbindung mit der Gesetzlichkeit der Schließungstage ihre ernüchternden Schatten voraus, die mir die Freude trüben.

    17.12.20

    Die Staatsgläubigen ganz bewusst so zu verstehen, wie sie schreiben, anstatt wie sie es vermutlich meinen, bereitet mir ungeahntes Vergnügen und einige innere Befriedigung und eröffnet mir darüber hinaus allerlei Möglichkeiten. Darauf hätte ich viel früher kommen sollen, aber besser spät als nie.

    15.12.20

  • So, der vierte geplante Großverlag hat mein Manuskriptangebot für den historischen Roman erhalten. Nach langem unschlüssigen Zögern sagte ich mir, dass gegenwärtig eh alles egal sei. Schauen wir mal...
  • Schon Karl Marx wusste: "Corona ist Opium fürs Volk."

    14.12.20

    In der schwachen Hoffnung, nun vielleicht endlich die richtige Zeit erfahren zu haben, schlage ich einen Umweg am RKI vorüber ein. Tatsächlich treffe ich endlich ein bescheidenes Grüppchen Mahnwache an und lerne ein paar nette Menschen, sowie im Initiator einen Psychologen kennen - ein wissenschaftliches Tätigkeitsfeld, welches mich seit Jahrzehnten sehr fasziniert. Wann immer möglich, will ich mich nun an der montäglichen Mahnwache beteiligen.

    13.12.20

    Zumindest bekommt nun ein jeder die einmalige Gelegenheit, zu prüfen, wo er oder sie 1933 bis '45 gestanden hätte. Manche benötigen nur etwas länger, sie zu erkennen und zu ergreifen.

    11.12.20

    Ich würde ja sehr gern mal so einen Corona-Leugner kennenlernen oder einfach nur mal von weitem sehen. Obgleich ich mich wirklich sehr ausführlich mit dem Thema beschäftigt habe, viele Ärzte und Wissenschaftler aus aller Welt gehört und Studien gelesen habe, auf der einen oder anderen Demo war und die Aktionen und Berichte alter wie neuer Medien und verschiedener Gruppen des Widerstands verfolge, ist mir nie einer untergekommen. Eigentlich nicht verwunderlich, da die Coronaviridae seit zu vielen Jahrzehnten allgemein bekannt sind, um ihre Existenz anzuzweifeln.
    Grundgesetzleugner hingegen leugnen ja nun nicht das Vorhandensein des Grundgesetzes, sondern dessen weitgehende Außerkraftsetzung. Insofern handelt es sich zugegebenermaßen um einen verkürzenden Begriff, da Grundgesetzaußerkraftsetzungsleugner ein wenig unhandlich wirkt.

    10.12.20

    Jemand gibt mir die Hand. Früher habe ich das als etwas antiquierte Zeremonie angesehen, nun freut es mich als Beweis für Vertrauen und Verbundenheit.

    9.12.20

    Seit 2016 habe ich immer einen Jahresrückblick für den Kiezboten verfasst. Nachdem bereits im Vorfeld pauschal das Thema Meinungsfreiheit und Diskussionskultur von der Redaktion zurückgewiesen wurde, da es nicht in die Ausgabe passe, wurde nun auch der Jahresrückblick 2020 in der Form einer Chronik abgelehnt mit der Begründung, man sei anderer Meinung. Während all meiner Jahre als Redakteur und Lektor und mit Narcisse als Chefredakteur wären solche Vorgänge niemals denkbar gewesen. Der Kiezbote stand stets jedem und jeder Meinung offen. Nun hat sich die neue Redaktion selbst gleichgeschaltet, wie man es in dieser Zeit des gesellschaftlichen Rückschritts leider von vielen der alten Medien hören muss.

    8.12.20

    Abends ruft mich überraschend einer meiner ehemaligen Mittänzer an und erkundigt sich, wie es mir gehe. Eine Frage, die in den letzten Monaten ausgesucht wenigen über die Lippen kam. Dennoch gehe ich nicht so sehr ins Detail, erwähne nur, wie sehr die Hysterie mein Knie zurückgeworfen hat. Die viel schlimmeren stetigen Rücken- und Nackenschmerzen vergesse ich ganz. Aber rasch kommt heraus, wie sehr auch er sich über all die Widersprüche wundert und ärgert, obgleich er sich anscheinend nicht einmal groß informiert hat. So geht es eben auch, wenn man nur kritisch hinschaut - man entdeckt zahllose logische innere Fehler. Es gibt Menschen mit Herz und Verstand da draußen!

    3.12.20

    Mein Rücken tut weh. Corona?

    2.12.20

    Für Kranken- und Pflege-Zwangsversicherung muss ich nun bereits über 3.300 Euronen berappen. Dabei hat selbst mein Unfall damals deutlich gezeigt, wie gar nicht mir das finazielle Hilfe oder gar Sicherheit bietet - im Gegenteil! Zuviel staatliche Vorschriften auch hier.

    1.12.20

    Vor genau Jahren veröffentlichte ich meine erste Handvoll Webseiten, zunächst lediglich ein Profil und eine kleine "Textsammlung Geschichte".
    Heute sind es an die 900 Seiten und über 1000 Bilder auf zwei Domänen zur Weltgeschichte, zu Rollenspielen, historischen Tänzen, Philosophischem, Politik, Finanzen, Umwelt, allerlei Berichte, Sachartikel, Kommentare, Anregungen und viele andere Themen. Ferner finden sich darunter Geschichtensammlungen der Genres Utopie/SF, Fantasy, Reiseberichte, Tagebücher, Märchen, Parodie, Liedtexte und so weiter, sowie Ausschnitte meiner Romane.
    Willkommen allerseits!

    29.11.20

    Wie wunderbar doch Ramin Djawadis Filmmusik aus der Serie Lied von Feuer und Eis (Game of Thrones) auf diese unsere Zeit passt!

    28.11.20

    Die Wahrheit muss man nicht pachten. Man kann sie gratis dort bekommen, wo man keine Zwangsgebühren dafür zu zahlen hat.

    27.11.20

    Seit 2016 schreibe ich für den Kiezboten meine Jahresrückblicke. Diesmal fällt es mir schwer, mich mit einer Seite zu begnügen. Meine Jahres-Chronik von bereits weit über 12.000 Zeichen musste ich auf 3.500 hinunterschmelzen. Dies kostete mich an zwei Abenden mehrere Stunden.

    23.11.20

    Dem siebenten Zahn seit Ende März bricht ein Stück ab. Soweit zur Unverletzlichkeit meines Körpers, die seitdem nicht mehr gewährleistet wird.

    22.11.20

    Als ich ein Exemplar von Fremde Welten in ein Verschenkregal spenden will, erscheint zufällig das betreibende Ehepaar und grüßt mich freudig, um gleich darauf mein Radkorbschild zu loben. In der kurzen, doch sehr erbaulichen Unterhaltung kommt zum Thema passend auch unser Umsonstladen an der TU zur Sprache. Vermutlich gibt es doch mehr vernünftige Menschen in der Welt als in offiziellen Quellen behauptet. Jedenfalls bemerkenswert, wieviel Lebensfreude eine so kleine, ungezwungene Begegnung hervorrufen kann.

    20.11.20

    Wozu eigentlich noch aufstehen?

    19.11.20

    Conny eröffnet mir verzweifelt, dass entgegen allen Petitionen, Mahnschreiben der Anwälte für Aufklärung und der Demonstrationen die weitere Verhärtung des Ermächtigungsgesetzes durchgewunken wurde.

    18.11.20

    Nach zwei Stunden auf der Demo gegen die Erweiterung des Ermächtigungsgesetzes bin ich erschreckend früh über die Grenze meiner Belastbarkeit hinaus - die acht Monate Berufsverbot als Tanzlehrer machen sich allzu deutlich bemerkbar. Wenigstens habe ich getan, was ich konnte.

    16.11.20

    Unsere größte Sorge ist nun eine mögliche Zwangsimpfung für oder treffender gegen Conny.

    12.11.20

    Mag Trump auch nicht der Hellste sein, hat er doch zumindest einen eigenen Kopf und während seiner Amtszeit keine eigenen Kriege begonnen wie seine diversen Vorgänger. Da sein Gegner offenbar erheblich mehr Corona-Begeisterung an den Tag legt, wäre Trump wohl in dieser speziellen Situation die günstigere Lösung für die Welt. Auch einige Ungereimtheiten bei der Wahl und ihrer Auszählung deuten hierauf hin.

    11.11.20

    Wie ich nun sehen darf und endlich vollends erfasse, gab es bereits am Samstag einen neuen kleinen Mauerfall. Großen Dank nach Leipzig!

    10.11.20

    "Wissen ist das wirksamste Mittel gegen Angst vor dem Unbekannten." - Herbert Feuerstein

    9.11.20 - Mauerfall

    Wird das Gewicht dieses Feiertags durch die aktuellen Verbrechen überlagert und verwischt? Oder hat er durch die neuen Mauern in den Köpfen eher gar an Bedeutung gewonnen, da er uns so sehr mahnt, unsere Grundrechte beständig gegen Angriffe von Staaten und Politikern zu verteidigen?

    5.11.20

    Mein Entschluss stand schon einige Zeit fest: Da ich den Weltknuddeltag ob seiner gesundheitlichen Bedeutung nun doch als wichtiger gegenüber dem Weltspartag erkenne, korrigiere ich dies auch in meiner Feiertagsliste, was auch bei einigen anderen Seiten Verknüpfungsaktualisierungen nötig macht.

    3.11.20

    Nach dem Einkauf grüßt mich an der Ampel fröhlich jener andere Kunde, mit dem ich bereits zwei Male gesprochen habe und in dem ich wohl einen rechten Anhänger gefunden habe. Eine Begegnung, welche mir über den vorangegangenen Verdruss mit einer ignoranten und überheblichen Kassiererin hinweghilft.
    Beim nachmittäglichen Heimweg treffe ich dann einen Kieznachbarn, den ich aufgrund seiner Maskerade zunächst nicht erkenne. Erst als er mich anspricht, verrät mir seine Stimme, mit wem ich es zu tun habe. Es handelt sich um einen sehr sympathischen Musiker, vielleicht um die Vierzig. Da er die übliche Frage nach dem Befinden stellt und bereits um die Tendenz der Antwort ahnt, kommen wir ins Gespräch. Es stellt sich heraus, dass er weder je von PCR-Tests gehört hat, noch von der Grippewelle 2017/18 weiß. In der Art geht das weiter, und da er quasi schon immer kein Fernsehen hat, muss man sich fragen, warum er denn eigentlich an eine Pandemie glaubt und woher er das hat. Zwischendurch rutscht ihm gelegentlich die Maske hierhin und dorthin. Drollig. Immerhin ein friedvolles und offenes Gespräch.

    31.10.20 - Weltspartag

    Heute habe ich geträumt, ins Gefängnis und bei der Einweisung ein kompliziertes Formular zur PCR-Zwangstestung ausfüllen zu müssen.

    28.10.20

    Wie schon am 31.8. suche ich vergeblich nach dem angekündigten Zeltplatz der Querdenker, um endlich mal wieder mit informierten Menschen auch angesichtig ins Gespräch zu kommen. Offenbar ist auch dieses Lager verboten und aufgelöst worden.

    26.10.20

    Der Staat hat einen Vernichtungsfeldzug gegen sein Volk begonnen, das durch Falschmeldungen aufgehetzt nach immer mehr schreit.

    25.10.20

    Die Freunde nicht mehr freundlich,
    die Schwester fremder noch als je,
    die Eltern verunsichert,
    die Gefährtin in Angst.

    24.10.20

    Immer wieder kann ich bei anderen feststellen, bezahlte Arbeit bedeutet oftmals nicht allein einen hohen Aufwand an Zeit und Nerven, sondern auch an Geld. Da sollte man gut rechnen, ob sich das alles im Einzelfall überhaupt lohnt...

    23.10.20

    Wofür eigentlich sind diese Auto-Alarme gedacht, wenn doch ohnehin nie jemand darauf reagiert außer vielleicht mit Ohrenschmerzen oder Nervenleiden? Als dann auch noch eine dieser viel zu lauten Sirenen vorüberjagt, passiert in meinem Inneren etwas ungeahnt Positives: Erstmals mitten im Straßenverkehr betrachte ich aufmerksam die entlang meiner Strecke stehenden Bäume. Über all den Motorenlärm hinweg gewinne ich friedliche Ruhe.

    22.10.20

  • Das Tolle an den Masken: Man braucht nicht mehr ins Internet zu gehen, um ohne sein Gesicht zu zeigen andere anzupflaumen.
  • Wann hatte ich zuletzt solche Knieschmerzen? Es dürfte zweieinhalb Jahre her sein.

    21.10.20

    Mit "Die Rückkehr der Pikeniere" ist nun meine siebente Publikation bei Tolino erschienen und an die Buchhandlungen ausgeliefert.

    20.10.20

    Ein guter Tag:
    Endlich bekomme ich Antwort von der Redaktion des Demokratischen Widerstands, der ich meine Mithilfe angeboten habe.
    Des weiteren geht die fertige zweite Spielhilfe um das Herzogtum Engasal endlich zur Veröffentlichung als E-Buch an Tolino raus.

    19.10.20

    Nachdem ich rasch meine an der Supermarktkasse Handschuhe geholt habe, finde ich bei meinem Rad ein Paar vielleicht ganz ungefähr meines Alters vor. Er zeigt ihr soeben freudig mein Radkorbschild. Wir verfallen in ein angeregtes Gespräch über Demonstrationen, Verwaltungswillkür und Polizeigewalt, über Unterdrückung der Wissenschaft, Widersprüche und Unmenschlichkeit der Corona-Maßnahmen. Sie ist Krankenpflegerin und kann einmal mehr aus ihrer Arbeitsrealität bestätigen, was ich ohnehin schon seit Monaten aus vielen Quellen erfahren habe: Auch in ihrem Krankenhaus gab es die gesamte Zeit über kaum Corona-Patienten, darunter allerdings einige, die mehr oder weniger gewaltsam lediglich dazu deklariert wurden, weil es so viel mehr Geld einbringt.

    18.10.20

    "Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du. - Mahatma Gandhi

    16.10.20

    Was geschehen muss, damit Historische Tänze und Spielabende im Sprengelhaus wieder stattfinden können.

    14.10.20

    Hiermit trete ich offiziell aus der Kiezbotenredaktion aus.

    13.10.20

    Besser spät als nie: Ich habe endlich Google als Standardsuchmaschine in Firefox gegen eine unabhängige ausgetauscht, nachdem die Suchergebnisse immer offenkundiger nach Regierungskonformität sortiert werden anstatt nach Relevanz. Ferner habe ich aufgrund zunehmend gefärbter Artikel in den Bereichen Naturwissenschaften und Personen der Gegenwart die meisten der Verknüpfungen mit Wikipedia auf meinen Webseiten entfernt.

    12.10.20

    Heute werde ich genau 20.000 Tage alt. Die geplanten Feierlichkeiten entfallen ob des vergifteten Klimas.

    11.10.20

    Auf dem Heimweg werde ich von einem anderen Radfahrer überholt, der demonstrativ seine Faust in meine Richtung streckt, aus welcher ein Daumen emporragt. Nach kurzer Verwirrung erkenne ich, dies kann einzig einen beifälligen Kommentar auf mein Radkorbschild bedeuten.

    8.10.20

  • Vielleicht hat man sich Scharlatan Drosten ja wirklich weniger aufgrund seiner Geltungssucht oder finaziellen Überlegungen als Hysteriekasper herausgesucht, sondern weil er bereits bei der Schweinegrippe so hervorragend danebengelegen hat.
  • Weitere Erkenntnis im Umfeld von all dem Wahnsinn ist die Erinnerung daran, wie sehr es mit der Hygiene auch schon zuvor oft übertrieben wurde.
  • Das wollte ich schon lange mal klarstellen: AHA steht nicht für Abstand, Hygiene und Alltagsmaske, sondern für Angst, Hysterie und Aggression

    6.10.20

    Mit Musik aus Krieg der Sterne gestalten sich Webseiten zum Beispiel um Widerstand und Sturmtruppen um so beschwingender. Nur schade, dass es wegen meiner Kopfschmerzen den gesamten Tag bereits so spät am Abend ist und ich wegen drängender Probleme mit Connys Wohnung die nächsten Tage schwerlich dazu kommen werde, dies fertigzustellen.

    5.10.20

    Ein Recht auf körperliche Unversehrtheit? Seit sich die Regierungen darauf berufen, kann davon wohl keine Rede mehr sein: Niemals zuvor habe ich so oft derartig heftige und andauernde Kopfschmerzen durchlitten wie im vergangenen halben Jahr. Mein Knie ist etwa in den Zustand von Anfang 2019 zurückgefallen. Ferner habe ich mehr an Körpergewicht verloren als nach meinem Unfall.

    2.10.20

    Eine friedliche Demonstration, welche von der Staatsmacht in beängstigender Weise unterdrückt wird. Aufzugeben hieße jedoch, dem Totalitarismus das Feld zu räumen.

    28.9.20

    Erstmals bin ich - mit etwa 40 anderen - an der direkten Übergabe einer Petition beteiligt. Ebenfalls mit dabei Jura-Professor Schwab aus Bielefeld, der einem auch gelegentlich in den Sitzungen der Stiftung Corona-Ausschuss begegnet.

    27.9.20

    Es ist so feige und egoistisch, andere in einen Streit vorzuschicken, den man selbst vom Zaune bricht! Solange ein solcher Mensch nicht selbst direkt mit dem spricht, den es angeht, hat er nichts gesagt.

    26.9.20

    Vorurteile, Vorurteile, Vorurteile! Ich habe es so satt! Leute, hört doch endlich mal wieder einander zu!

    25.9.20

    Wenn jemand, der den Nationalsozialismus verurteilt, daraufhin kurzerhand in die "rechte Ecke" versortiert wird, gibt es wohl allgemein Uneinigkeit darüber, was mit dem schwammigen "rechts" eigentlich gemeint ist.

    23.9.20

    An alle Geschäfte, Banken, Kinos, Hochschulen, Bibliotheken usw., sowie in entsprechender Abwandlung an Verkehrsgesellschaften:
    Sehr geehrte Damen und Herren!
    Den gegenwärtigen Vorschriften folgend, sind in Ihren Räumlichkeiten zahlreich und unübersehbar Aushänge verteilt, auf denen Sie auf die staatlich gegebene Maskenpflicht verweisen.
    Leider vermisse ich hier wie bislang überall den wichtigen Hinweis auf die in den verschiedenen Infektionsschutzverordnungen der Bundesländer aufgeführten Ausnahmen. Unter anderem werden Behinderungen und gesundheitliche Gründe, in einigen Verordnungen zusätzlich "sonstige Gründe" als solche Ausnahmetatbestände aufgeführt.
    Da die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung hiervon nichts weiß, kommt es gewiss auch unter Ihrer Kundschaft wiederholt zu Aggressionen oder gar Angriffen oder zu unrechtmäßigen Übergriffen Ihrer Angestellten. Um diesen und nachfolgenden Rechtsstreitigkeiten vorzubeugen, wäre es dringend geraten, Ihre Aushänge um diese Informationen zu ergänzen und auch Ihre Mitarbeiter hiervon in Kenntnis zu setzen.

    Exemplarisch Auszug aus der
    SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung des Landes Berlin (§ 4 Abs. 3):
    Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt nicht für
    1. Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr,
    2. Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können,
    3. Personen, bei denen durch andere Vorrichtungen die Verringerung der Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel bewirkt wird oder
    4. Gehörlose und schwerhörige Menschen und Personen, die mit diesen kommunizieren, sowie ihre Begleitpersonen.

    In keiner Corona-Verordnung ist geregelt, dass...

  • ...die Gründe, die Mund-Nasen-Maske nicht zu tragen, auf Aufforderung anzugeben wären.
  • ...die Gründe, die Mund-Nasen-Maske nicht zu tragen, auf Aufforderung nachzuweisen wären.
  • ...die Ladeninhaber etc. berechtigt oder verpflichtet wären, die Gründe für das Nicht-Tragen einer Mund-Nasen-Masken zu erfragen.
  • ...Ladeninhaber etc. berechtigt oder verpflichtet wären, sich Atteste oder andere nachweise vorlegen zu lassen.

    Es darf nicht nach den Gründen, die Maske nicht zu tragen, gefragt werden, da dies bereits eine Diskriminierung nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) darstellen würde.
    Aus Datenschutzgründen müssen keine Bescheinigungen etc. vorlegt werden.
    Wer rausgeworfen wird und/oder ein Hausverbot erteilt bekommt, kann auf Entschädigungszahlungen verklagen und Unterlassung/Beseitigung nach dem AGG und/oder nach §1004 BGB in Verbindung mit Art. 2 Absatz 2 i.V.m. Art. 1 Absatz 2 GG (Grundgesetz) in Anspruch nehmen.
    Bei Zwang, eine Maske zu tragen, kann eine Strafanzeige wegen Nötigung gestellt werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Oliver H. Herde

  • Vielen Dank an die Klagepaten, auf welche das letzte Drittel dieses Schreibens zurückgeht!

    22.9.20

    Ganze 7 Maskenfotos auf unserem heutigen Spaziergang am Tegeler See! Langsam scheint die gewählte zweistellige Nummerierung auf Dauer erschreckend unrealistisch.

    21.9.20

    "Hygiene" allüberall.

    17.9.20

  • Unbedingt habe ich einen der wichtigsten Streiter für Freiheit und Wissenschaftlichkeit nachzutragen! Nur aus dem einen Grunde habe ich ihn vorgestern nicht mit aufgeführt, da ich davon ausgegangen war, dies bereits am 2.6. getan zu haben. Es handelt sich um den großartigen Mikrobiologen, Virologen und Infektionsepidemiologen Prof. Dr. med. Dr. phil. Martin Haditsch, unter anderem ebenfalls einer der drei Sprecher des Außerparlamentarischen Corona Untersuchungsausschusses.
  • Liebe "Qualitätsmedien", ihr habt da etwas falsch verstanden: Qualität leitet sich nicht von Qual ab, also bitte hört endlich auf damit!
  • Als ich zuhause in meinen vollen Einkaufskorb schaue, vermisse ich jenes eine Produkt, weswegen ich überhaupt heute schon wieder losgefahren bin. Selbst der Einkaufszettel hilft eben wenig, wenn man im Supermarkt die gesamte Zeit damit beschäftigt ist, anderen Leuten auszuweichen, um möglichst wenig durch das Tuch beim Atmen behindert zu werden.
  • Da im Nachbarschaftsladen noch immer kein Spielabend gewünscht ist, vollziehen wir ihn eben privat - "im Untergrund", wie es einer von uns so trefflich zu formulieren weiß.

    16.9.20

    Im Einkaufsmaskenstress passiert es mir erstmalig, dass beim Transport eines der Eier zerbricht. Als ich dies zuhause entdecke und zitterig zu retten versuche, was zu retten sein mag, zerschellt ein weiteres auf dem Küchenboden. Dennoch lasse ich mich nicht entmutigen: Das meiste der beiden gelangt nach einigem buchstäblichen Aufhebens in die Pfanne und wird für den Abend vorgebraten, da ich zum Mittag bereits einen anderen Rest zu vertilgen habe.

    15.9.20

    Es ist lange überfällig, meine Kandidaten für eine Briefmarkenserie der Kämpfer für Freiheit und wirkliche Demokratie zu ergänzen:
  • Prof. Dr. Karina Reiß, Autorin des Nummer-1-Bestsellers "Corona Fehlalarm?"
  • Dr. Heiko Schöning von Ärzte für Aufklärung, Sprecher des Außerparlamentarischen Corona Untersuchungsausschusses
  • Rechtsanwalt Markus Haintz, Querdenker, Mutigmacher und Klagepate
  • Michael Ballweg von Querdenken 711 und Anselm Lenz von Nicht ohne uns und der Zeitung Demokratischer Widerstand, den wichtigsten Organisatoren so vieler bedeutsamer, bitter notwendiger und friedvoller Demonstrationen
  • Die vier Rechtsanwälte der Stiftung Corona-Ausschuss
    Danke euch allen, die ihr mir beständig neuen Lebensmut schenkt! Wir schaffen das!

    12.9.20

    Immer wieder wundere ich mich über die Verwendung des Kunstwortes "Covidiot". Nach meinem Sprachgefühl müsste hiermit ein übertriebener Anhänger der Covidtheorie, also ein hysterischer Hygieneapostel gemeint sein.

    11.9.20

    (morgens) Es gibt die Maskenträger und die Grundgesetzträger. Mag letzteres körperlich auch schwerer wiegen, so verlor es doch bereits im März und April rapide an Gewicht. Viele von jenen, die ihren Beruf inzwischen wieder mit Einschränkungen ausüben dürfen, scheinen dies vergessen oder sich nie recht bewusst gemacht zu haben. Oft ist es die Furcht vor Repressalien oder finanziellen Nachteilen, welche sie zu Mitläufern macht. Den Verlust der Meinungsfreiheit spürt nur, wer eine eigene Meinung aufzuweisen hat.
    (abends) Ich bin von so entsetzlich vielen Menschen aufs Bitterste enttäuscht, dass ich am liebsten niemanden mehr sehen oder sprechen möchte, von dem ich nicht sicher bin, dass er noch seine Sinne beieinander hat. Vollkommene Einsamkeit wäre besser, als sich von hysterischen Menschen mit nachgeplapperten Lügen quälen zu lassen. Ich würde die Einsamkeit weniger spüren. Ich kann nicht mehr.

    10.9.20

    Vielleicht sollte man gar noch dankbar sein für all die zerstörerischen Corona-Maßnahmen und für die nahende genmanipulierende "Impfung" - da wird doch endlich etwas wahrhaft wirksam gegen die Überbevölkerung der Erde getan, und dies weit weniger umweltschädlich als bei einem Weltkrieg!

    9.9.20

    Auch das Endlostelefonieren mit all den sich langweilenden Zeitgenossen bleibt ein Problem. Ich habe kaum Zeit für mich und komme nicht recht zum Arbeiten.

    7.9.20

    Trotz aller wildesten Steigerungen der Testzahlen......gelang es nicht, eine "zweite Welle" vorzutäuschen. Seit vier Monaten sind nur noch die falsch positiven in Höhe der zu erwartenden bis zu 2 Prozent der veranstalteten Tests übrig.

    5.9.20

    Gleich in vier Träumen begegnete mir heute Nacht Bodo Schiffmann. An die ersten beiden konnte ich mich gleich nicht mehr recht erinnern. Im dritten verabredeten wir uns zu einem gemeinsamen Spaziergang. Auf dem Weg dorthin traf ich auf eine fröhliche Gruppe von Wahlkämpfern für die Partei Wir2020. Im letzten Traum kam Schiffmann in zwei Fernsehsendungen gleichzeitig: einmal als politischer Kabarettist, in der anderen als Talkstargast in einer Unterhaltungsshow.
    Ich erwache mit Händels Wassermusik als morgendlichem Ohrwurm.
    Nebenbei findet heute der erste Gratiscomictag statt, an dem ich mich nicht beteiligen werde - der Maskenzwang würde mir alle Freude verderben.

    3.9.20

    Da mich nun selbst meine Leute im Umsonstladen überraschend ausbremsen, rückt die Neueröffnung in die unbekannte Ferne politischer Einsicht.
    Ich weiß, wenn es um unzweifelhafte Dinge wie Grundrechte geht, fehlt es mir an diplomatischen Fähigkeiten. Es ist ein Irrglaube, hierüber verschiedene Meinungen haben zu dürfen.
    Des Abends splittert ein kleines Stück vom nunmehr sechsten Zahn seit Beginn des Massenwahnsinns ab.

    2.9.20

    Immer wieder frage ich mich neugierig, ob sich nach Rückkehr der breiten Masse in die Realität auch nur ein einziger Mensch für seine Verbote, Verleumdungen, Denunziationen, Falschmeldungen, Treuebrüche oder Beleidigungen entschuldigen wird, wie ich es für meinen Irrtum bereits im April gegenüber meiner Tanzgruppe getan habe.

    31.8.20

    Nun rupfen sie schon wieder systematisch an unserer Hofkastanie herum! Beim letzten Mal hat dies mit dem nachfolgenden Sturm prompt zu erhöhter Verwüstung an den Nachbarbäumen und dem darunterliegenden Grundstück geführt.

    29.8.20

    Auf der Rückreise haben wir in der Privatbahn eine freundliche Schaffnerin, die ebenfalls kein Wort über Maskenwahn verliert und mich in Frieden lässt. Unter den Mitreisenden jedoch gibt es weniger verständiges Pack, welches seinen Aberglauben anderen aufzwingen möchte.
    Dafür sitze ich ab Oranienburg mit einigen anderen Radfahrern im Waggon aufgereiht, die fast sämtlich wie ich eine Flasche in Händen halten. Es versteht sich von selbst, dass man beim Trinken keine Maske tragen kann. Dankenswerterweise zeigt sich auch kein Zugpersonal.
    Kurz bevor ich nach einem raschen mittagsmahl zur Demo aufbrechen will, ruft Conny an, sie sei laut der gleichgeschalteten Medien bereits aufgelöst worden. Diese Meldung lässt mich nur milde schmunzeln, denn dieses Märchen haben sie am Tag der Freiheit auch schon versucht, vermutlich in der Hoffnung, Nachzügler wie mich fernzuhalten.
    Natürlich stoße ich mit großer Verspätung hinzu, doch es lohnt sich wiederum außerordentlich: Diesmal ist tatsächlich die gesamte Straße des 17. Juni mitsamt Teilen der anderen Stern-Straßen und natürlich auch wieder der Tiergartenbereiche voller freundlicher, wohlgelaunter Menschen. An der Siegessäule werde ich von einem jungen Mann aus Kassel angesprochen, mit dem ich mich sehr lange bestens unterhalte. Auch ein Paar aus meiner Tanzgruppe entdeckt mich in der gigantischen Menge. Um die Polizistengruppen hingegen ziehe ich lieber einen Bogen; die sind mir mit ihrer Vermummung noch unheimlicher als ohne.
    Conny besteht auch nicht wieder auf eine Quarantänezeit nach der Demo zwischen uns. Die Angst ist nun auch bei ihr vorbei; das Leben und die Realität haben gewonnen.

    27.8.20

    Wenn selbst menschenleere Kirchen Gästelisten für PCR-Tests führen, ist es um so klüger, schnell wieder hinauszufinden oder notfalls mit seinen Personalien ein wenig durcheinanderzugeraten.

    25.8.20

    Den Italiener in Zehdenick verlassen wir sogleich wieder, als uns mit der Speisekarte auch ein Vordruck zur Erfassung unserer Daten vorgelegt wird.
    Im deutschen Restaurant haben wir uns bereits am Aushang etwas ausgesucht und sind entsprechend überrumpelt, als auch hier die Adressen erfasst werden sollen. Wir stornieren unsere Bestellung und fliehen.
    Beim Griechen endlich können wir ohne Verwaltungsaufwand und somit gefahrlos speisen.

    24.8.20

    Die halbe Stunde in der Bahn nach Oranienburg erweist sich als alle Befürchtungen übertreffend, da am anderen Ende des Waggons Kontrolleure herumlungern und sich daher niemand die Maske zu senken getraut. Nach einiger Quälerei bekomme ich heraus, wie mein Tuch weniger Schaden anrichtet. Dennoch beginne ich bald, immer mehr zu zittern und zu zucken.
    In der Privatbahn haben wir hingegen einen wunderbar praktisch veranlagten Schaffner, welcher seine Maske unterhalb der Nase trägt, so dass ich das Tuch wieder in der Packtasche verschwinden lassen kann.

    18.8.20

    Zumindest muss ich mir hinterher, wenn nach der Trümmerbeseitigung die jahrelange Aufbereitung beginnt, kein Mitläufertum vorwerfen lassen. Ich werde nicht gefragt werden, warum ich nichts getan hätte.

    17.8.20

    Es ist an der Zeit, Facebook wieder allein dafür zu verwenden, wofür ich mich dereinst dort angemeldet habe. Werbung für meine Bücher, Veranstaltungen und anderen Projekte. Für den sozialen Austausch ist es immer unzureichender geworden, für Meinungsäußerungen weitgehend ungeeignet. Hier wollen die wenigsten wirklich etwas über die anderen erfahren; statt dessen sind hübsche Bilder zur Selbstbetäubung gefragt, allenfalls noch die Bestätigung vorgefasster Mutmaßungen über Menschen, bei denen man sich nicht die Mühe des Kennenlernens machen möchte - lieber hin und wieder eine kleine verbale Hexenverbrennung aufgrund in den Massenmedien erworbener Vorurteile. Vergeudung von Lebenszeit an jene, die nichts damit anzufangen wissen.

    12.8.20

    11.8.20

    Bei ARD und ZDF sitzen Sie im Tal der Ahnungslosen.

    10.8.20

  • Abermals zeigt es sich, wie wenig Ruhe man nunmehr beim Einkaufen hat, selbst wenn man die Maske im Grunde gar nicht aufhat. Die Konzentration ist eben doch gestört - unter dem Druck, schnell wieder draußen sein zu wollen, vergisst man irgendwas. Deswegen habe ich seit Maskenzwang auch außer Nahrungsmitteln absolut nichts mehr gekauft. Wie ich höre, bin ich darin nicht der einzige. Aber es gibt heute auch noch einen erfreulichen Aspekt: Wiederum werde ich für mein Schild am Einkaufs-Radkorb gelobt.
  • Meine Zahnarztrechnung enthält die bizarren Posten "analog GOZ-Nr.3010 erhöhter Hygieneaufwand - Coronapandemie" zu jeweils 14,33 Euronen! Sicher, es war eine Pandemie wie jede andere Grippewelle auch, allerdings ja eigentlich schon im April vorüber, wie man selbst auf den Seiten des RKI versteckt finden kann, zum anderen nie ausreichend Grund für außerordentliche 'Hygiene'. Da ich seit März 11 Mal beim Zahnarzt war, kostet mich das Affentheater ganze 157,63! In einer gerechten Welt würde mir das Herr Spahn aus seiner eigenen Tasche zu ersetzen haben. Meine diversen Verdienstausfälle und entgangenen Dividenden übrigens auch, wenn ich mal genau darüber nachdenke. Er könnte es sich ja mit den anderen Verbrechern teilen.
    Was soll's! Bekanntlich sind die gesundheitlichen Schäden viel schlimmer, wie die auf den Zahnabbrüchen mitbasierende Zahnarztrechnung anschaulich belegt.

    5.8.20

    4.8.20

    Beim Anschließen des Rades beim Supermarkt bemerke ich, mein Halstuch nicht dabeizuhaben. Zuerst improvisiere ich drinnen an volleren Stellen noch mit dem Rollkragen, dann wird mir das zu albern. Niemand meckert. Vermutlich merken die meisten nicht mal was - schließlich ist man mit Einkaufen beschäftigt und erwartet ohnehin nicht, überhaupt irgendeinem Gesicht zu begegnen.

    3.8.20

    Der Eckzahn bröckelt weiter... Aber die Bilder und Videos von den Demonstrationen sind eine Freude, die mir über alles hinweghilft.

    2.8.20

    Noch mehr Glücksgefühle, noch mehr Feier auf dem Nachglühen im Mauerpark.
    Einziger Wehrmutstropfen: Bei der Rückkehr zum Rad muss ich feststellen, dass jemand ein so großes Problem mit dem Grundgesetz, insbesondere der Meinungsfreiheit hat, dass er meine Bitte um Abstand aus der Hülle am Radkorb entwendet hat. Doch dies ist selbst ohne Drucker leicht ersetzbar, und die Erinnerung an all die klugen, offenherzigen Menschen wird meine Seele noch lange erfrischen und stärken.
    Selbst dass mir beim Abendessen der vierte Zahn seit Beginn der Maßnahmen bröckelt, kann mich nicht mehr erschüttern. Ich hatte schon seit ein paar Wochen sein Gegenstück als schwächelnd in Verdacht.

    1.8.20 - Tag der Freiheit

    DIE DEMO!

    26.7.20

    24.7.20

    Mal eine richtig nette Begegnung:
    Auf der Radspur läuft eine junge Frau mit ihren Rollschuhen, dicht hinter ihr bleibt ein Kerl auf dem Fahrrad, der nicht überholt und daher wohl zu ihr gehört. Kaum bin ich an ihnen vorüber, stürzt sich die Tüte mit Brötchen aus meinem etwas überfüllten Radkorb. Als ich an die Seite schwenke und zurückschaue, ahne ich bereits, dass ich nicht umkehren muss: Die Frau hält zielstrebig auf die Tüte zu, schnappt sie im fahren und überreicht sie mir fröhlich ebenfalls ohne Aufenthalt. Während ich mich noch herzlich bedanke, ruft mir ihr Begleiter im Vorüberziehen im Bezug auf mein Radkorbschild zu: "Cooler Spruch!" Noch ein Anlass, freudig zu danken.

    23.7.20

  • Und wieder hat eine Lobby ihren Willen durchgesetzt: Bei mir in der Wohnung sind zwei Rauchmelder installiert worden - dabei rauche ich gar nicht! Ich habe mit ihnen das Gefühl unberechenbarer Fremdkörper. Laut Beschreibung soll man sie möglichst nicht anrühren. Die wichtigste Funktion hat fraglos die Halts-Maul-Taste, die diese Dinger im Notfall zum Schweigen bringt. Das in solchem Falle noch fortsetzende Blinken muss man dann offenbar abkleben.
  • Nach Monaten führe ich ein Gespräch mit meiner dienstältesten und besten Mitarbeiterin im Umsonstladen, was ich wohl schon viel früher hätte tun sollen. Wir beschließen, ohne lange zu fragen bald wieder zu eröffnen, da die Gebäude der TU seit Wochen wieder zugänglich sind. Wer viel fragt, bekommt viel Antwort, und so recht zuständig ist für uns eh niemand.

    21.7.20

    Im dritten Gespräch der Reihe "Auf Augenhöhe" wird von einer Physiotherapeutin und Achtsamkeitslehrerin die interessante Frage aufgeworfen: Wenn es um Gesundheit ginge, warum hörte man dann von Anfang an nie etwas über die wichtige Stärkung des eigenen Immunsystems, welches doch die beste Waffe im Kampf gegen jeden Erreger ist?

    16.7.20

    15.7.20

    Es würde mich nicht im Mindesten überraschen, wenn Drosten von seinem "Urlaub" nicht zurückkäme, sondern irgendwo im maskenfreien Ausland untertauchte. Ihm muss ja langsam mal klar sein, wie dünn die Luft für ihn wird.

    9.7.20

    Euphorie - welch ungewohnt gewordenes Gefühl!
    Erst erfahre ich von einem ersten Untersuchungsausschuss und sehe dabei auch erstmals den Gründer der Ärzte für Aufklärung.
    Dann stelle ich bei meinen Recherchen für den nächsten Kiezboten fest, wieviel mehr als ohnehin erwartet ich mit dem Halleyschen Kometen als Aufhänger ins Schwarze getroffen habe. Thema eines Artikels sollten namentlich ein drittes Mal Geschäfte mit der Angst sein. Die Parallelen von 1910 zur gegenwärtigen Hysterie sind so üppig, dass ich auf die Schweinegrippe aus Platzgründen vielleicht kaum noch eingehen können werde. Das Gesamtthema eignet sich womöglich für ein umfangreicheres E-Büchlein.

    8.7.20

    Langsam bekomme ich den Eindruck, dass einer breiten Masse durch die jahrelange einseitige öffentliche Berichterstattung nicht nur die Unterscheidung von informieren und missionieren verwischt wurde, sondern die Bedeutungen geradezu vertauscht worden sind.

    7.7.20

    Den Verschwörungstheorien des Kopernikus folgend, nach welchen nicht die Erde im Mittelpunkt der Welt steht, gerät Galileo Galilei 1615 mit der Kirche in Konflikt und wird ein Jahr später zum Schweigen verurteilt. Da er sich jedoch nicht lange daran hält, wird er später bis zu seinem Tode zum Gefangenen der Inquisition.

    6.7.20

    Nun ist auch noch Connys Fahrrad gestohlen worden!

    5.7.20

    Für mich steht endgültig fest: Sollte ich jemals wieder auf einem eigenen Rechner ein Betriebssystem installieren müssen, wird dies kein Windows sein.
    Gib Gates keine Chance!

    30.6.20

    Auch in einer Demokratie sollte niemals eine Person, der Staat, ein sonstiges Gremium oder selbst das angeblich oder tatsächlich herrschende Volk ermächtigt sein, Grundrechte abzuschaffen oder einzuschränken.

    29.6.20

  • Neben meinem Körper verabschiedet sich nun zunehmend auch mein Geist.
    Unser Spind im Sprengelhaus steht weit offen, als ich ankomme; der Dauerleih-Laptop ist fort. Anscheinend habe ich am Freitag nicht richtig abgeschlossen. Alle Nachforschung bringt einstweilen nichts; der Verleiher ist im Urlaub, die andere beste Kontaktperson erst am Donnerstag wieder da. Damit bricht auf unabsehbare Zeit meine wichtigste Verbindung zum Internet weg, vom noch nicht einschätzbaren finanziellen Verlust mal ganz abgesehen.
  • Bereits seit 2012 führe ich meine Tagesgedanken. Nach nicht einmal einem halben Jahr ist für 2020 bereits mehr zusammengekommen als je zuvor.
  • Auch in Paul Watzlawicks großartiger 'Anleitung zum Unglücklichsein' fühle ich mich wiederholt an unsere Tage erinnert. Besonders treffend: die Elefantengeschichte ohne Elefanten!

    28.6.20

    22.6.20

    "WOLLT IHR DEN TOTALEN VIRUS?"

    21.6.20

    Endlich mal was Schönes: Ich besuche eine Tante, und wir teilen uns mit ein paar Jahren Verspätung das Briefmarken-Erbe ihres Schwagers, meines Onkels. Nun habe ich etwas, mit dem ich mich gewiss für Wochen immer mal von den Schrecknissen ablenken kann.

    18.6.20

  • Ich habe ja immer geahnt, wie unerträglich ich ein Leben in der DDR empfunden hätte. Dass ich es aber einmal am eigenen Leibe spüren würde...!
  • Angeblich ein türkisches Sprichwort: "Denjenigen, der die Wahrheit spricht, jagt man aus neun Dörfern."

    14.6.20

    Aus einer Mail in unserer Tanzliste:
    "...über die Ursache und über die Umstände gibt es eine Reihe verschiedener Informationen, die sich sogar so breit auffächern, dass sie sich geradezu widersprechen.
    Die einen sprechen von Linksradikalen, die anderen von Rechtsradikalen, mal fallen Bezeichnungen von Verschwörungstheoretikern, andere reden von Schlafschafen, noch andere nennen es das große Erwachen.
    Jeder kann sich die für sich passende Bezeichnung aussuchen, doch in Wirklichkeit möchte niemand von uns in eine Schublade gesteckt werden. Wir alle möchten mit Respekt behandelt werden und Freude im Leben erleben.
    Die nun so dringlich erforderliche Fähigkeit, die es zu üben gilt, ist trotz vermeintlicher Widersprüche in einem Bereich, sich eben nicht von bekannten und geschätzten Menschen ... zu verabschieden und stattdessen ins Gespräch zu kommen und der anderen Person zuzuhören. Sich mit bisher vielleicht noch nicht bekannten Inhalten beschäftigen, die eigene Position überdenken und selbst nach guten und überzeugenden Argumenten suchen.
    Oder einfach nur in Kontakt bleiben und akzeptieren, dass nicht alle Menschen gleiche Ansichten haben, diesen Umstand aushalten ohne abzuwehren - ohne über andere zu urteilen.
    Das könnte der Mehrgewinn dieser Zeitqualität sein, von dem wir alle profitieren können."

    11.6.20

    Ein Kieznachbar, Physiotherapeut und Kollege aus alten Quartiersratstagen lobt mich begeistert für meinen Kiezbotenartikel und stimmt mit mir überein, dass es wohl der wichtigste seit je sein dürfte.

    10.6.20

    Nun habe ich die elementare Analyse des Krisenmanagements des Referats KM 4: Schutz kritischer Infrastrukturen, Bundesministerium des Inneren, auch inklusive des Anlagenbandes!

    4.6.20

    Liebe Zuschauer von ARD und ZDF! Es ist nichts wichtiger, als dass ihr Okklumentik lernt!
    (Überhaupt fühle ich mich seit Wochen bei so vielem in 'Harry Potter und der Orden des Phönix' an die gegenwärtige politische Lage erinnert.)

    2.6.20

    Für das nächste Jahr wünsche ich mir einen neuen Satz Briefmarken mit den wahren Helden der sogenannten Corona-Krise: Bhakdi, Wodarg, Schiffmann, Hockertz, Kessler, Köhnlein, Homburg und all der vielen anderen kritisch-sachlichen Ärzte und Wissenschaftler, sowie natürlich den redlichen Herrn Kohn - vielleicht gerechterweise auch jener Journalisten, welche ihnen, da die Staatsmedien willentlich versagen, immer aufs Neue Plattformen bieten wie Lehrich, Preradovic und Jebsen. Daraus könnte man sehr gut eine viele Jahre währende Reihe Dauermarken gestalten, um beständig gegen das Vergessen zu mahnen, wozu geltungssüchtige Politiker fähig sind und dass Zwang immer der falsche Weg ist.

    7.5.20

    Im Mathematikunterricht sollte nicht nur das Anfertigen von Statistiken gelehrt werden, sondern auch wesentlich mehr die Benutzung und Deutung bestehender Statistiken, insbesondere die Untersuchung auf deren grundsätzliche Aussagekraft, ferner Fragen nach dem Ersteller und seinen Absichten.

    27.4.20

    Je mehr freiwillig Masken tragen, desto länger wird dieser gesamte Unsinn dauern, weil Politiker wiedergewählt werden wollen.


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