Gedanken zum Tag

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Aus aktuellem Anlass:
Corona-Hysterie und Petitionen / Kritische Experten in Videos / Widerstand 2020
Einberufung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zu den Corona-Masßahmen

31.5.20 - Weltnichtrauchertag

Noch immer stirbt jeder Achte in Bundesdeutschland an den Folgen des Rauchens - weit über 100.000 Menschen jährlich, 300 an jedem Tag.
Müssen deswegen Raucher in Quarantäne?
Gibt es allgemeine Versammlungsverbote?
Gibt es einen Maskenzwang?
Wie kommt es wohl, dass dem nicht so ist...?

30.5.20

Heureka ist griechisch für "Ich habe gefunden".
In diesem Falle handelt es sich um die Analyse des Krisenmanagements durch Oberregierungsrat Kohn, BMI im Original, sowie die nachgefolgte Pressemitteilung der externen Experten dieses Corona-Papiers.

29.5.20

Trotz der Tautologie bevorzuge ich die Bezeichnung 'blöde Maske'.

28.5.20

Nach wohl 12 Wochen tanzt Conny endlich wieder mit mir. Es ist so herrlich und kein Vergleich mit dem Quarantänetanzen vom März und April.

25.5.20

Endlich komme ich dazu, auf Abgeordnetenwatch eine Frage an mehrere der Bundestagsabgeordneten zu stellen:
Sehr geehrte Frau (...)! / Sehr geehrter Herr (...)!
Seit über 2 Monaten bestehen nun erhebliche Freiheitseinschränkungen, obgleich keine der pessimistischen Vorhersagen eingetroffen ist. Im Gegenteil, war die Corona-Welle bereits Mitte März im Abklingen begriffen. Das bundesdeutsche Gesundheitssystem war zu keiner Zeit bedroht oder auch nur im Ansatz ausgelastet. Statt dessen haben wir in den Krankenhäusern Kurzarbeit und Leerstand; die medizinische Versorgung in anderen Bereichen ist eingeschränkt; wichtige Operationen werden verschoben.
Konkurse, Selbstmorde und häusliche Gewalt bleiben an der Tagesordnung. Forschung und Lehre sind gestört. Besonders Kinder und alte Menschen werden in ständige Angst versetzt. Auch die Isolation schädigt Psyche und Immunsystem bei uns allen. Die Maskenpflicht hat gesundheitsschädliche Nebenwirkungen und ist ein Angriff auf die Menschenwürde. Theater, Kino, Sportgruppen, Konzerte, Messen, Feste – unsere gesamte Kultur ist auf Eis gelegt.
Dabei stufte bereits eine Studie der WHO vom Herbst solche Maßnahmen als 'sehr gering' ein (niedrigste Stufe, da 'wirkungslos' nicht vorgesehen). Aktuelle Studien kommen zum gleichen Schluss. In jener für das BMI wird von einem Fehlalarm gesprochen und die sofortige Beendigung der Maßnahmen gefordert. Was tun Sie oder Ihre Partei hierfür?

Derweil ich von den meisten eher hohle Floskeln befürchte, muss ich von Herrn Spahn wohl eher gar keine Antwort erwarten, da seine Beantwortungsquote als anscheinend einzige bei einem einsamen Prozent liegt. Die von Frau Merkel allerdings bei genau null.

19.5.20

Nach vielen Wochen schaue ich also doch noch einmal auf die aktuellen Zahlen des RKI: Zieht man von den "Fällen" die "Genesenen" und die mit Corona Verstorbenen ab, kommen wir bundesweit auf 11.500 aktuelle "Fälle". Auf die Bevölkerung gerechnet sind dies nicht einmal 0,014%.
Berlinweit sind noch 396 aktuelle "Fälle" übrig, kaum 0,011% der Gesamtbevölkerung. Grund genug also, noch monatelang weiter auf dem Sofa zu sitzen und fernzusehen.

17.5.20

Ich bevorzuge ja die Bezeichnung Verarschungstheoretiker.

13.5.20

Was nutzen offene Geschäfte, wenn man sie nur mit Maske betreten darf! Solange im Laden der Trieb nach draußen alles andere überwiegt, kann man es auch sein lassen.

11.5.20

Dass die Weltausstellung in Wien 1873 auch von der Cholera überschattet wurde, hatte ich zwischenzeitlich ganz vergessen. Ein Aspekt, der im zweiten Wilhelmine-Band nicht zu kurz kommen darf und nach Anspielungen geradezu schreit! Jedenfalls habe ich nun ein weiteres Feld, auf dem es zu recherchieren gilt.

9.5.20

Vielleicht sollte ich mich um Verständnis bemühen. Natürlich möchten die Leute gern an ihrer Vorstellung festhalten, dies alles hätte irgendeinen ihnen nützlichen Sinn.

8.5.20

Am 8.3. hatte ich mich ja noch gefreut, dass er schon im zeiten Jahr auf einen Sonntag fällt. Doch für heute war die Obrigkeit der Ansicht, es brauche unbedingt als Ersatz einen gesetzlichen Einzigestadtderweltfrauentag.

7.5.20

Im Mathematikunterricht sollte nicht nur das Anfertigen von Statistiken gelehrt werden, sondern auch wesentlich mehr die Benutzung und Deutung bestehender Statistiken, insbesondere die Untersuchung auf deren grundsätzliche Aussagekraft, ferner Fragen nach dem Ersteller und seinen Absichten.

4.5.20

Mit 60 Kilogramm bei 186 Zentimetern ist mein Körpergewicht nun auf einen Stand von vor über 20 Jahren gesunken.

3.5.20

2025 über 2020: "Wir hatten ja nichts!"

2.5.20

Das gute an all den Verschwörungstheorien, die es schon immer gab, ist der Umstand, dass an so vielen etwas dran ist. Denn nur dadurch, dass es viele widerstreitende Interessen und Meinungen gibt, kann es eine Entwickelung zum Besseren geben. Viele Staaten, möglichst in sich föderativ statt zentralistisch aufgebaut, viele Firmen, viele Parteien, viele Organisationen sind die Lösung gegen jede Art von Einseitigkeit und Totalitarismus.

1.5.20

Auch das noch!

30.4.20

11 Jahre Ula... Nutzt nur grad nichts.

29.4.20

Zwang hat noch nie irgendwo zu einem Endsieg geführt.

Es wird Zeit, dem zunehmend grassierenden Maskenzwang und den unerfreulichen Verhältnissen auf Facebook mit einem neuen Profilbild Folge zu leisten.

Dieses Modell hat zwei Vorzüge: Zum einen schadet es der Gesundheit weniger als andere Masken. Zum anderen verfolgt es konsequent und effektiv die eigentliche politische Zielsetzung.

Heute ist mit sieben Wochen das Tanzen bereits genau so lange ausgefallen wie nach meinem Unfall.
Damals hat mir nichts so sehr geholfen wie der unbedingte Wille, mir schnellstmöglich mein altes Leben zurückzuerobern.

28.4.20

Tränen, nichts als Tränen.
(Aber keine Angst, ihr Covidioten; wenn ihr es verlangt, heule ich nur noch in die Armbeuge.)

27.4.20

Vor Jahren habe ich einmal am Brettspiel 'Pandemie' teilgenomen. Heute erkenne ich beim ursprünglich von anderen an den Haaren herbeigezogenen Vergleich von Corona mit der Spanischen Grippe 1918-20, wie wenig wahrscheinlich ein solches Szenario heutzutage noch ist. Schlussendlich beteiligt sich auch genanntes Spiel nur am Geschäft mit der Angst. Vielleicht ein gutes Thema für den nächsten Kiezboten.

Ich erhalte die Insider-Information, dass bei der Polizei grundsätzlich nicht getestet wird. Warum denn wohl!

Je mehr freiwillig Masken tragen, desto länger wird dieser gesamte Unsinn dauern, weil Politiker wiedergewählt werden wollen.

26.4.20

Nach zwei Alpträumen eher privater Natur heute Nacht folgte noch ein dritter, in welchem ich mich erstmals in einem weltumspannenden totalitären Staat wiederfand und mit jemandem über Widerstandsmöglichkeiten nachsann.
Dennoch wage ich jetzt doch einmal offiziell ein paar vorsichtige Vorhersagen:
1) Die Corona-Lügenblase wird spätestens im kommenden Sommer platzen oder klammheimlich hinfortwehen.
2) Es werden in den nächsten Jahren international zahlreiche Politthriller, Dramen, gesellschaftskritische Science Fiction und Dokumentationen in Film- und Buchform über die gegenwärtigen Irrtümer, Fehler und Verbrechen aus Dummheit, Gier und Geltungssucht entstehen.
3) Es wird international eine Flut aus Studien über die schweren Kollateralschäden wie unter anderem die Selbstmorde, die psychischen Schäden, die Konkurse, die zusätzliche Umweltbelastung, die Nutzlosigkeit der meisten Maßnahmen, die Schädlichkeit der Masken und vieles andere geben. (Geht ja bereits los...)
4) Es wird eine Flut von Klagen gegen Bund und Länder erfolgen - leider jedoch nicht gegen die verantwortlichen Entscheidungsträger.
Es sei denn, der Staat gleitet noch weiter in den Totalitarismus ab, nachdem jener vor 30 Jahren auf deutschem Boden endlich besiegt schien.

25.4.20

Jetzt haben sie auch noch den Wochenmarkt umzäunt und mit zahlreichen 'Ordnern' und bewaffneter Polizei versehen, damit man auch hier schön in einer Sozialistischen Warteschlange kuscheln und später das ach so gefährliche Gelände nicht so schnell verlassen kann. Welch ein Sicherheitserlebnis!

24.4.20

Besonders gespannt bin ich auf all die Studien in den nächsten Jahren zu den Kollateralschäden, speziell zum Beispiel zu den entstandenen Traumata bei Kindern.

23.4.20

Bisweilen muss man sich über die Aggressivität auf Facebook wundern. Natürlich erkenne ich die positiven Nebenwirkungen: Jeder Kommentar und jedes darauf erfolgende Gefällt-mir schiebt meine Themen unabhängig von seinem Inhalt auf allen Startseiten ein wenig empor oder lässt sie dort überhaupt erst erscheinen. Ohne diese Hilfe könnte ich unmöglich so viele Menschen erreichen.
Ein wenig erinnert dies an den Schwarzen Kanal des DDR-Fernsehens: Manch aufmerksamer Betrachter mag hierdurch erstmals auf Sachverhalte hingewiesen worden sein und sich sein eigenes Bild über die so falsch dargestellten Vorgänge und den Westen gemacht haben. Im Bekanntenkreis habe ich einige, welche sich diese Fähigkeit ins andere Staatsfernsehen hinübergerettet haben.

22.4.20

Sofern man an wissenschaftlichen Erkenntnissen interessiert ist, wird man verschiedene Forschungsmeinungen anhören müssen. Solche erhält man einzig, wenn man auch mehrere Fachleute abfragt. Man bekommt dies alles nicht, wenn man sich einseitig informiert durch von den staatlichen Medienkonzernen bezahlte Journalisten ohne in diesem Falle medizinische Ausbildung.

21.4.20

Ich muss wirklich besser aufpassen, dass ich nicht vor Nervosität und Entkräftung noch vom Rad falle. Es wäre mir sehr unangenehm, in irgendeiner Corona-Statistik aufzutauchen.

20.4.20

Wenigstens könnte man endlich einmal zu recht behaupten, früher sei alles besser gewesen.

18.4.20

Vor ein paar Tagen musste sogar das RKI gegen seine eigenen finanziellen Interessen zugeben, dass die Lahmlegung unserer Gesellschaft in keiner Statistik zu Buche schlägt und demnach vollkommen sinnlos war und ist. Nun erdreistet sich der jeglicher medizinischen Kenntnis entbehrende Diktator Spahn der gegenteiligen Behauptung, um sich aus der Affäre zu reden. Offensichtlich ist ihm eine Fortsetzung seiner politischen Karriere wichtiger als Wahrheit und Allgemeinwohl. Leider überrascht mich das nicht.

16.4.20

"Ziviler Ungehorsam wird zur heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat." - Mahatma Gandhi

15.4.20

Ich vermisse dich...

14.4.20

Nach meiner Wahrnehmung als Historiker, Betriebswirtschaftswissenschaftler, Laien-Psychologe und Laien-Jurist stellen die gegenwärtigen Übermaßnahmen nicht allein eine mehrfache Verletzung des Grundgesetzes dar, sondern das schlimmste Verbrechen eines deutschsprachigen Staates gegen seine Bevölkerung seit dem Mauerbau.

13.4.20

"Live aus dem ARD-Hauptstadtstudio ist nun der Astro-Physiker Dr. Fakenews zugeschaltet, der uns die immense Gefahr bestätigt:"
"...die Sonne hat... auch... Corona..."
"Danke, Dr. Fakenews."
"Das Gespräch wurde vor der Sendung aufgezeichnet."

12.4.20

Es kann der Beste nicht in Frieden atmen, wenn es dem bösen Raucher nicht gefällt.

10.4.20

Beim Frühstück begegnet mir in einem Geschichtsbuch die bekannte Karrikatur "Der Denkerclub" von 1819.

Abends: Ein Bürgersteig wird dicht an dicht durch eine Gruppe von 8-10 Leuten blockiert, die meisten davon Polizisten. Maskierungen sehe ich keine. Dass diese noblen Herrschaften über dem Gesetz stehen, ist man nicht nur aus dem Straßenverkehr ja längst gewohnt. Ihre Haltung gegenüber dem Versammlungsverbot des mal eben aus der Laune heraus erweiterten Infektionsschutzgesetzes lässt allerdings tief blicken, welchen Sinngehalt sie dem selbst beimessen.

9.4.20

Da nun auch noch alle Aktionärshauptversammlungen verschoben werden und mit ihnen die Dividendenauszahlung, liegt auch meine letzte nenneswerte Einnahmequelle erst einmal auf Eis.

Und das war die nächste Zahnwand...!

8.4.20

Mein Körpergewichtsbarometer:
67kg - bisheriger Höchstwert
66kg - Normalgewicht (zuletzt Oktober 16)
65kg - normaler unterer Schwankungsbereich; minimale Überlastung (zuletzt Sommer 19)
64kg - depressive/stressige Phase oder leichte Krankheit
63kg - Dauerstress oder schwerere Erkrankung
62kg - länger anhaltende Depression und Dauerstress, zum Beispiel aufgrund wochenlanger Massenhysterie mit Einschränkungen der Grundrechte
61,5kg - heutiges Messergebnis

7.4.20

Diesen Monat 16.000 Euronen Miese im Aktienwert sind nicht das Problem, sondern der versicherungsbedingte Mangel an freien Rücklagen, zu diesen historisch günstigen Preisen angemessen viel nachzukaufen.

5.4.20

Nach genau vier Wochen getraut sich Conny immerhin wieder eine kurze Umarmung - beiderseits maskiert.

4.4.20

Ich beginne mit der Komposition einer Rundmail an meine Tanzleute:

Liebe Mit-Insassen!
Nun ist die Zeit gekommen, da ich mich endlich offiziell dafür entschuldigen muss, für ein paar Tage den irreführenden Statistiken aufgesessen zu sein.

Die Zahl der Infizierten sagt nichts über Häufigkeit, Art und Ausmaß der Krankheitsfälle aus. Die Tests haben darüber hinaus eine hohe Fehlerquote.
Die "Corona-Toten" werden nicht auf ihre eigentliche Todesursache (Alter, Krebs, Vergiftung, Unfall u.s.w.) untersucht und werden somit ebenfalls für eine höchst unseriöse und unwissenschaftliche Zahlenakrobatik missbraucht.
Ihr Durchschnittsalter ist 81. Dasselbe käme bei einer Statistik über Schnupfen-Tote heraus, weil 81 nun einmal der gegenwärtigen durchschnittlichen Lebenserwartung in Bundesdeutschland entspricht.

Die beste Waffe gegen jede Krankheit ist die eigene Abwehrkraft. Durch die Übermaßnahmen wird sie jedoch systematisch zerstört! Angst und Isolation, verstärkt durch den Entzug lebensbejahender Aktivitäten, sind für uns alle eine gesundheitsgefährdende Mischung.
Für die einzig - in einem Ausmaß wie durch Influenza - gefährdeten Alten und Vorerkrankten wäre es die rascheste Lösung, wenn sie schleunigst von möglichst vielen Immunen umgeben wären.

Einige wichtige originale Expertenmeinungen hierzu findet ihr auf http://ohher.de/Corona.htm gesammelt, sofern es euch interessiert.

In der Hoffnung auf baldige geistige Gesundung der zu Unrecht Zuständigen
Oliver

3.4.20

Das vermehrte Aufbeißen zeigt Resultate: Wir verabschieden uns von der Hälfte eines hinteren Backenzahnes. Dass er die Corona-Hysterie nicht überstehen würde, war seit einigen Tagen zu erwarten. Wird es weitere Opfer geben?

2.4.20

Dies war die konkurrenzlos bizarrste und deprimierendste Geburtstagsfeier, an der ich jemals teilnehmen durfte. Doch da sie das Geburtstagskind für diese kurze Zeit glücklich machte, muss auch ich zufrieden sein.

1.4.20

An meinem Monitor machen die Einstellungstasten schlapp. Hoffentlich hält er durch, bis ich mir einen aus dem Umsonstladen holen kann...
Auch eine leichte Kapuzenjacke fürs Radfahren bei milderem Wetter bräuchte ich dringend, doch hat ja alles zu! Kleidung muss man anfassen, anschauen und anprobieren können, also scheidet Bestellung im Internet aus.

31.3.20

Die Uhrzeit!? Ich bin froh, wenn ich den Wochentag zusammenbringe!

29.3.20

Drei Jahre fernsehfrei! Ich habe es keine Sekunde lang vermisst.

28.3.20

11:45 Die neueste Meldung im ARD-Tagespropheten:
"Wie berichtet, wurde gestern ein junger Mann von einem Güterzug erfasst. Bei der Untersuchung seiner Reste wurde der Corona-Virus nachgewiesen. Gesundheitsminister Spahn (SPD) sagte hierzu: 'Da sehen Sie mal, wie tödlich dieser Erreger ist!* Selbstverständlich wurde der gesamte Zug inklusive Ladung und Führer in Quarantäne geschickt, um festzustellen, ob das Virus übertragen wurde!' Wie gut, dass so viel für unser aller Sicherheit getan wird!"
12:00 Ist ein Einkaufswagen nicht infektiöser als mein mitgebrachter Radkorb? Aber Befehle sind Befehle, da will man natürlich nicht mit gesundem Menschenverstand ran!
An sich wäre es mir gleichgültig, wenn es nicht umständlicher wäre und zusätzlich Zeit kostete.
13:00 Irgendwann kommt für jeden der Zeitpunkt, zu dem er sich entweder für das Leben oder für die Angst entscheiden muss.
13:30 Streifenpolizisten in Heimarbeit könnte ich mir recht gut vorstellen.
14:00 Desinfektionsmittel sind ja nun auch nicht eben gesund.
16:45 Inzwischen erscheint die einfachste Lösung meine möglichst baldige Infektion zu sein. Sobald ich im Anschluss offiziell immun bin, könnte mich Conny angstfrei zu sich lassen.

* Was eigentlich als überzeichnende Satire gemeint war, hat sich später leider als bittere Realität herausgestellt: Auch Unfallopfer werden mancherorts als Corona-Tote deklariert.

27.3.20

Ziehen wir mal kurz eine Zwischenbilanz: In China, wo die Welle seit Wochen vorüber ist, haben wir nach weltweit verwendeter Statistik 0,0002% der Bevölkerung, die MIT Corona gestorben ist - WORAN, das steht auf einem ganz anderen Blatt. In Bundesdeutschland sieht es noch bedrohlicher aus (weil hier jeder noch so gesunde Affe getestet wird; wenn der sich dann wegen einer ungünstig positionierten Bananenschale das Genick bricht, zählt er als Corona-Toter): über 0,0003%.

26.3.20

Man sollte die Urgewalt der sich selbst bewahrheitenden Behauptung stets nur für positive Dinge nutzen, da es sich andernfalls um Missbrauch handelt.

25.3.20

"Politiker in Amt und Würden werden gefahren, damit sie sich beim Gehen durch puren Realitätskontakt substanziell nicht so abnutzen."
      Jochen Malmsheimer

24.3.20

Es würde mich ja richtig ankotzen, wegen zunehmendem Totalitarismus auch in Gestalt irgendwelcher überzogener "Notstandsgesetze" die Heimat verlassen zu müssen. Allerdings würde ich natürlich in einem deutschen Land verbleiben, wobei mir Liechtenstein gegenwärtig freiheitlicher erscheint als Bundesösterreich. Schweiz? Luxemburg...?

23.3.20

Vor genau 200 Jahren wurde in der preußischen Provinz Sachsen das Turnen an Schulen und Universitäten aus politischen Gründen verboten.

22.3.20

Ich schau mir die Zahlen nicht mehr an. Wirkliche Erkenntnisse sind daraus nicht zu gewinnen, weil die falschen Dinge gezählt und ohne Vergleichswerte anderer Viren präsentiert werden. Alles eitle Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe. Zeitverschwendung.

21.3.20

Man muss mich nach dieser Woche wohl als seelisch vorerkrankt zählen.

20.3.20

Erstmals bei mir eine Wurzelbehandlung mit wenngleich leichter Betäubung. Schade. Vielleicht das Alter oder der allgemeine Nervenzustand - oder eben, weil es schon verdammt tief ging.

19.3.20

Ohne beständige Hinterfragung geht jede Wissenschaft zugrunde.

18.3.20

Faszinierende Zahlen:
In China ist seit Wochen keine nennenswerte Veränderung mehr zu verzeichnen.
In Bundesdeutschland ist bereits seit einer Woche die Anzahl der Neuinfektionen ziemlich konstant - dies, obwohl all die Schließungen und Absagen noch gar nicht recht im Gange waren und zudem die Inkubationszeit addiert werden muss. Von exponentiell kann man da also wenig erkennen. Davon abgesehen ist nicht die Zahl der Infektionen interessant, sondern die der bemerkenswert Kranken.
Besonders erstaunlich: Im Vergleich zu gestern sind sowohl in Bayern als auch in Baden-Württemberg jeweils ein Corona-Toter weniger zu beklagen. Ich gratuliere zu der doppelten Wiederauferstehung. Vielleicht wurde einfach in diesen beiden Fällen eingesehen, dass da vorwiegend an was anderem gestorben wurde.
Tote in fast allen weiteren Bundesländern weiterhin null.

17.3.20

Langsam frage ich mich doch wieder zunehmend, ob wir uns nicht auf einem gefährlichen Irrweg befinden. Endlich einmal einen Gang runterzuschalten, tut der Gesellschaft in jedem Falle gut. Oder zwei bis sieben. Uns jedoch schöner Erlebnisse zu berauben und gar mit Verboten Ängste zu schüren, nimmt auch Lebensmut. Sozialkontakte und Liebkosungen hingegen verbessern die Abwehrkräfte. Wenn dann selbst die allgemeine medizinische Versorgung eingeschränkt wird, läuft etwas schief.
Nicht zum ersten Male fühle ich mich an den großen Pestzug von 1348 erinnert. Damals wurden hysterisch Katzen umgebracht, weil die ja vielleicht schuld seien. In Wahrheit konnten sich die den Erreger übertragenden Ratten dadurch noch ungehinderter vermehren.
Heute nun sind die Verbote an Stelle diesen Katzenmordes getreten. Wer nicht mehr an den Arbeitsplatz darf, steht statt dessen mit anderen dicht gedrängt an der Kasse und kauft Dinge, die er nicht braucht, Leuten weg, die sie bräuchten - und ist nebenbei viel mehr Ausatmern ausgesetzt als im Büro. Wenn er damit fertig ist, setzt er sich mit zwölftausend anderen Leuten wiederum dicht an dicht auf eine Wiese oder in den Park. Das kommt dabei heraus, wenn man den Menschen das Selbstdenken schon in der Schule und im Anschluss mit Nachrichten und Verordnungen austreibt.

15.3.20

Wenn ich dieses Jahr nicht doch an Depressionen und Nervenzusammenbruch verenden will, muss ich mich dringend wieder mehr auf positive und nutzbringende Dinge konzentrieren anstatt nur auf Corona-Virus, Versicherungen, Staatsvergottung und all den anderen mehr oder weniger menschengemachten Wahnsinn. Die Zeit ohne Conny und Tanz will ich nun sinnvoll nutzen für die weitere Vorbereitung zur Einreichung meines historischen Romans, verbesserte Konzepte für das Tanzen 'danach', verschiedentliche geschichtswissenschaftliche Forschung, sowie vielleicht das Zusammenschneiden neuer Tanzvideos vergangener Bälle zur werbenden Veröffentlichung und ein neues Rollenspiel-E-Buch.

14.3.20

Ich habe lange mit mir gerungen und Statistiken gewälzt - soweit sie unter all den anderen für mich weniger hilfreichen Meldungen zu entdecken waren. Mir ist zum Heulen zumute, aber ich musste leider in die Pandemie des Absagens vorläufig mit einstimmen und meine Tanzkurse auf unbestimmte Zeit aussetzen.
Wir haben mehrere Teilnehmer aus den Risikogruppen. Gewiss, diejenigen könnten erst einmal für sich selbst entscheidend wegbleiben, aber wir alle sind auch potentielle Überträger und haben in unserem familiären und sonstigen Umfeld weitere besonders gefährdete Menschen, deren Chancen durch ein Hinausschieben verbessert werden. Und auch als ansonsten kerngesunder und nicht lebensgefährdeter Mensch will man ja nicht unbedingt krank werden.
Beim Tanzen lässt sich das Händegeben kaum vermeiden: Kreistänze scheiden komplett aus, Kreise finden aber auch in Gassen und Formationen reichlich statt, ferner Hand- und Armrunden, Ketten... Zudem nutzen die meisten unserer Teilnehmer die öffentlichen Krankheitstransporter (Busse und Bahnen).
Es geht nun darum, die explosionsartige Ausbreitung des Virus auszubremsen. Vor zwei Wochen konnten wir alle noch bequem darüber lachen. Humor bleibt weiterhin wichtig, und ich werde mir deswegen keinen Hamster kaufen. Dennoch müssen wir nun bedenken, dass jeder gegenwärtig Erkrankte zuvor andere infiziert hat. Wie viele, wissen wir erst in wiederum zwei Wochen. Für mich entscheidend war der sprunghafte Anstieg der Krankheitsfälle* in den letzten Tagen. Rechnet man die gegenwärtige Entwicklung hoch, könnte schon jetzt in Berlin eine einstellige Prozentzahl der Bevölkerung mit dem Virus umherlaufen.

* Hierin irrte ich mich aufgrund missverständlicher Statistiken: Es handelte sich lediglich um Infektionszahlen, welche allein noch nichts aussagen.

13.3.20

Gegenwärtig auf die bundesdeutsche Bevölkerung also etwa 0,0038% erwiesene Krankheitsfälle* und 0,0000075% Tote. Klingt auch noch nicht dramatisch, von der Zuwachsgeschwindigkeit innerhalb weniger Tage einmal abgesehen. Ohne eine lungenkranke Lebensgefährtin und 81jährige Eltern würde ich wohl von noch gründlicherem Händewaschen abgesehen nichts weiter ändern und mir wenig Gedanken machen.

* Hierin irrte ich mich aufgrund missverständlicher Statistiken: Es handelte sich lediglich um Infektionszahlen, welche allein noch nichts aussagen.

12.3.20

Moment mal... Wenn Lungenkranke besonders gefährdet sind, gilt dies ja wohl auch für Raucher! An sich ja nicht überraschend, weil letztendlich ohnehin immer der Fall.

11.3.20

Ich bekomme Post ins Sprengelhaus - leider ohne Absender, aber offenbar von jemandem, der um meine Tanzkurse oder vielleicht gar das Tanzbuch weiß und mir eine Freude machen möchte. Ein faszinierendes Rätsel, zumal nicht leicht zu datieren...

6.3.20

Morgens wird kurz vor Aufbruch die Reise abgesagt. Erleichterung.
Mittags im Umsonstbereich des Nachbarschaftsladens kistenweise Western-DVDs zum Mitnehmen. Fast 20 davon nehme ich zum Ausprobieren mit; am meisten freue ich mich über den Film Maverick. Im Anschluss zwei Schüsseln übrig gebliebene leckere Suppe.
Schließlich am Rechner angekommen, stelle ich einen überraschenden Zahlungseingang fest. Der Anwalt hat anscheinend unvermutet mal wieder eine weitere Anzahlung auf das Schmerzensgeld aus der gegnerischen Haftpflicht herausgeholt.
Als Abrundung eines schönen Tages ein gemütlicher Nachmittag und Abend zu zweit. Es geht wieder aufwärts!

2.3.20

"Du bist echt 'ne Wolke", sagte der Sonnenanbeter verdrießlich.

29.2.20

Warum, so muss ich noch einmal nachfragen, schaut denn eigentlich noch jemand Fernsehnachrichten, diesen überaus gefährlichen Propagandaschund?
Auf Connys Unruhe hin habe ich mir nun einmal die wirklich interessanten Zahlen vorgenommen, welche in den Staatsmedien wie üblich nicht erwähnt werden: Bei über 80 Millionen Einwohnern in Bundesdeutschland sind es gegenwärtig 21 Krankheitsfälle* ohne Tote, ersteres also rund 0,000026%, zweiteres noch genauer 0. Damit ist erst einmal alles Wichtige zu dem Thema gesagt.

* Hierin irrte ich mich aufgrund missverständlicher Statistiken: Es handelte sich lediglich um Infektionszahlen, welche allein noch nichts aussagen.

27.2.20

Die Steigerung von Heiland ist ja Heiländer...

24.2.20

Nun endlich gibt es den dritten Band meiner Reihe Projekt Caniron zumindest als E-Buch für den Tolino. Um veröffentlichen zu können, habe ich einfach selbst ein provisorisches Titelbild entworfen.

22.2.20

Allein schon der Lautstärke wegen würde ich mir nie freiwillig einen Fön an den Kopf halten.

20.2.20

Im Zuge der Vorbereitungen für mein jüngstes E-Buch bearbeite ich auch ein wenig vom Thema abkommend allerlei Webseiten und lande dabei unwillkürlich bei meinem Italienischen Tagebuch, an welchem ich mich alsbald ein wenig festlese. Erschütternd: Ich war immer schon so genial!

Kurz darauf beim Packen erster Dinge in die Tasche für morgen Vormittag bemerke ich allerdings einen neuen Höhepunkt meiner derzeit durch Stress gehäuften Fehlleistungen, welcher mir sogleich einen ungeplanten abendlichen Spaziergang beschert: Gestern muss ich unseren Spint im Sprengelhaus wieder zu verschließen vergessen haben!
Drüben angekommen, verhält es sich wie erwartet. Allerdings scheint nichts zu fehlen. Womöglich ist die schamlose Offenheit des Möbels nicht einmal jemandem aufgefallen. Zudem schätze ich die Besucher des Hauses als im Schnitt eher rechtschaffen ein.

19.2.20

Wenn ich beispielsweise am Eingang der Bibliothek mitansehen muss, wie viele Menschen sich selbst als behindert einstufen, indem sie die Automatiktüre anstatt der normalen öffnen, so scheint es sich mir dabei eher um eine geistige denn eine körperliche Behinderung zu handeln. Eine körperliche mag jedoch dereinst noch allzu verfrüht daraus erwachsen, falls sie solches Treiben bei Fahrstühlen, Rolltreppen und anderer Faulheitsmaschinerie konsequent fortsetzen.

15.2.20

10.2.20

Stromausfall in vier Häusern - anscheinend nicht wegen des Sturmes, da sie nun den Gehweg aufreißen. Für mich bedeutet dies zudem das Fehlen von Warmwasser und Telefon. Hoffentlich haben die es bald gefunden; ich bange um meine Tiefkühlwaren.

9.2.20

Episode 9 hat uns insgesamt recht gut gefallen. Dass der Film seinen Vorgänger rückgängig zu machen versuche und überflüssig mache, kann ich nicht nachvollziehen. Natürlich mussten die gröbsten Schnitzer ausgebügelt werden, aber es wurde auch angeknüpft und gar fortgeführt, zum Beispiel bei den geistigen Kontakten quer durch die Galaxie. Es gab viele wundervolle kleine Szenen zwischen den Charakteren, bei denen bereits Mimik und Gestik so viel aussagten. C-3PO gefällt nach seiner schlimmen Veralberung in den Episoden 1-3 und dem roten Arm in Episode 7 wieder richtig gut. Auch, dass sich Harrison Ford noch einmal für eine Einstellung hat breitschlagen lassen, ergab einen beglückenden Moment.
Bisweilen ist die Handlung etwas zu schnell, wie es leider oft bei Abrams vorkommt. Hie und dort fehlt gerade anfangs die Klarheit, wo und warum man eigentlich gerade ist. Doch ich bin sicher, auch diese Episode wird mir mit öfterem Sehen noch zunehmend gefallen, wie es bei allen ab den 90ern kam. Mein Favorit bleibt Episode 5, jedoch lässt sich Endgültiges vermutlich erst sagen, wenn ich nicht nur 4-6, sondern alle über 20 Mal gesehen habe...

4.2.20

Erst Bücher - oder Hörbücher - bringen all jene Erkenntnisse, welche in Verfilmungen und Hörspielen allzu konsequent verlorengehen. So bin ich zu erfahren erstaunt, dass Robinson Crusoe eigentlich Robinson Kreutznaer heißt und väterlicherseits aus Bremen stammt.

31.1.20

Warum bekommt man eigentlich kein Schmerzensgeld, wenn man den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen gezwungen wird? Schon 30-80 Euro je nach Fahrt wären ja mal ein Anfang.

30.1.20

Nun hat der Grüne Eber schon wieder Geburtstag! Unter den zahllosen Internetgemeinden bleibt er ein Dinosaurier. Dass auch die Mitspieler älter werden, sieht man daran, dass unser Lieblingsgasthaus innerlich ebenfalls ruhiger geworden ist. Der Qualität tut dies keinerlei Abbruch. Im Gegenteil! Wo sonst könnte man so viel aussagen, ohne zu reden?
Herzlichen Glückwunsch zum Vierundzwanzigsten!

23.1.20

Karin Schulz
29.11.1940-23.1.2020

17.1.20

Wenn meine Liebste auf Reisen geht, fühle ich mich immer beinahe, als müsse ich selbst von daheim fort.

16.1.20

So bin ich also unleugbar pusselsüchtig. Ich vermag kaum zu unterbrechen und sehe sogar mit geschlossenen Augen noch Pusselteile vor mir. Zum Glück bin ich auch beinahe fertig damit!

12.1.20

Nun war ich doch mal neugierig, wieviel mir die Krankenpflichtversicherung 'genutzt' hätte, wenn mein Unfall damals selbstverschuldet gewesen wäre. Tatsächlich sind es in den zwei Jahren Behandlungskosten in Höhe von nicht einmal drei(!) Jahresbeiträgen gewesen. Als derart zwecklos hatte selbst ich meine Zwangsversicherungsausgaben nicht vermutet.

6.1.20

Ja, nee, is' klaar: Wenn schon kein Glatteis liegt, muss man wenigstens streuen, sonst sind die Leute verunsichert.

2.1.20

Nach ganzen 6 Ausfällen wegen Feiertagen, Krankheiten und anderen Scheußlichkeiten kann ich heute endlich wieder zum Umsonstladen - und es lohnt sich!
Zudem fand ich inzwischen genug Zeit, Platz und Licht, nach langer Zeit mal wieder zu pusseln. Bereits vor Wochen wurde eines noch originalverschweißt im Verschenkbereich des Nachbarschaftsladens abgegeben, was ich da unmöglich liegenlassen konnte. Auch inspirierte es mich, gleich daraus ein neues Rätselspiel für mein Publikum zu schaffen. Kenner werden freilich mit wenigen Blicken wissen, worum es geht:

31.12.19

Heute normal früh ins Bett - ein gutes Zeichen.

30.12.19

Verkehrdurchsage: Vorsicht vor toten Nadelhölzern auf Gehwegen und Fahrbahnen!

23.12.19

Ich bin so froh: Endlich darf Conny ihren fünften Krankenhausaufenthalt dieses Jahres beenden!

22.12.19 - Wintersonnenwende

Pünktlich fertig: mein Jahresrückblick.

20.12.19

7:30 Am liebsten würde ich erst am zweiten Januar wieder aus dem Bett steigen.
12:15 "Berliner Großraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2019. Dies sind die Abenteuer eines Fahrrades, das mit seinem Fahrer 2 Stunden lang unterwegs ist, um die Außenbezirke zu erforschen, neue Wege und neue Zivilisationen. Viele Lichtsekunden von Zuhause entfernt, dringt das Fahrrad in Gartenanlagen vor, die nie ein Weddinger zuvor gesucht hat."
12:50 Viele Wege führen nach Buch.

19.12.19

Höllenlärm und Brandgeruch vom Grundschulfest nebenan. Nach Dämmerung dann ist ein erster Feuerwerkskörper zu hören.

16.12.19

Nun vemeinen ja manche, ich bräuchte doch nicht mitzufeiern. Ganz recht; so halte ich es seit zwei Jahrzehnten.
Dennoch muss ich, will ich nicht als Arschloch angesehen werden, anderer Leute Wehnachtseinkäufe tragen, anderer Leute Geschenke speditieren, anderer Leute ruinierte Gesundheit kurieren, anderer Leute Gereiztheit schlichten, bei anderer Leute Festputz helfen, anderer Leute Erschöpfung mitanhören, anderer Leute Kerzenabgase atmen, ettlichen Weihnachtsspam löschen, womöglich im Duklen anderer Leute dahingemordeten Tannen auf den Radwegen ausweichen, anderer Leute Arbeitswiederaufnahme abwarten, die erhöhten Müllmengen bei gleichzeitiger verringerter Abholung beobachten... zum Beispiel. Das hat so wenig mit Gerechtigkeit zu tun wie mit Besinnung.
Auch, dem Massenwahn vermittels einer Fernreise zu entfliehen, wie es von anderen rechtschaffen immer zahlreicher versucht wird, ist leider keine Möglichkeit, kostet mich das Reisen doch bald ebensoviel Nerven wie es die Tollen Tage tun. Und wo wäre man davor überhaupt sicher, ohne sich noch ganz anderen Gefahren auszusetzen?

14.12.19

Wer etwas in den falschen Hals bekommt, sollte den Mund nicht so voll nehmen.

13.12.19

Endzeitstimmung auch im Nachbarschaftsladen: Alles redet von den letzten Tagen, bevor hier für Wochen nichts mehr läuft. Davon, dass man "noch mal beisammensitzen" möchte, was ansonsten doch eigentlich täglich möglich ist. Dazu passend das jahreszeitlich bedingte Zwielicht.

11.12.19

Hansi Hase scheint als Vogelschreck erfolgreich zu sein...

9.12.19

Tanzen hilft.

5.12.19

Was gibt es für Menschen! Jemand hat gestern mein Rad mit angeschlossen!! Neben der Aufregung bringt mir dies inklusive der Nachfolgeschäden einen Zeitverlust von mehreren Stunden und erschüttert auf Tage meine Planung.
Als ich mich heute zu dem Ort zurückschleppe, wo ich es verlassen musste, wartet es befreit und sogar noch vollständig auf mich, was an dieser Stelle über Nacht nicht unbedingt als Selbstverständlichkeit angenommen werden konnte. Der Zettel, auf welchem ich Telefonnummer und Mailadresse zwecks Meldung der Wiederfreigabe am ausgesucht hässlichen Fremdrad (Rennrad, hellblauer Rahmen, weißer Sattel mit vier oder fünf großen Nieten im hinteren Bereich) hinterließ, klemmt nun unter meinem Gepäckträger, was wohl besagen soll: 'Interessiert mich nicht.' Kein Wort der noch so läppischen Entschuldigung, ganz zu schweigen von der vagen Idee eines Entschädigungsversuches. Also kein bloßer Trottel mit Ehrgefühl, sondern ein plumpes Arschloch. Möge er bald verenden und keine Nachkommen hinterlassen!

28.11.19

Tausend gute Neuigkeiten: Das Tanzbuch enthält nun über 300 Tänze und wird über 700 Male monatlich abgerufen - zusammengezählt also 1000.

26.11.19

Um meinen neuesten Tanz zu erschaffen, benötige ich nicht einmal eine Stunde. Diesmal ist es aber auch endlich etwas Leichteres dank der recht systematischen Musik von Tschaikowskis Marsch aus dem Nussknacker.

24.11.19

Im Haus gegenüber haben sie im Fenster einen Todesstern im Augenblick der Explosion zu hängen...

15.11.19

Mein Anwalt reicht nun die Klage gegen die Versicherung ein.

14.11.19

Es muss jetzt 20 oder 21 Jahre her sein, dass ich meiner Familie verkündete, mich am Herumgeschenke von Konsumnachten nicht mehr zu beteilligen.

12.11.19

Bäume schützen schön und gut. Aber, liebes Grünflächenamt: Muss sowas sein?

10.11.19

Aufgrund der beleuchtungsbedingten Schwierigkeiten der Kamera habe ich lange Jahre gezögert, eine Aufzeichnung meines ersten selbstchoreographierten Tanzes zu veröffentlichen - stets in der Hoffnung auf eine bessere Aufnahme, die sich dann jedoch nie ergeben wollte. Heute endlich habe ich dieses Versäumnis nachgeholt.

9.11.19 - 30 Jahre Mauerfall

Der Mauerfall markiert einen der weltgeschichtlich bedeutendsten Siege der Menschen über einen ihnen feindlichen Staat. Im gewaltfreien Widerstand wurde ein totalitäres Regime beseitigt.
Freiheit und Selbstbestimmung sind keine Selbstverständlichkeiten; sie müssen beständig verteidigt werden gegen die Bevormundungsversuche dominierender Gruppen. Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln weniger; doch nur, wer daran rührt, wird jemals frei sein können, da allein er um das Wesen der Freiheit weiß.

4.11.19

"Entschuldigung, welche Uhrzeit haben wir heute?"

3.11.19

Auf der Webseite der Bahn wird von Reisende geschrieben. Na gut, wenn der alle ist, dann eben Nudeln.

30.10.19

Das Verhalten der gegnerischen Haftpflichtversicherung wird immer absonderlicher. Seit Jahresanfang erstatten sie keine Rechnungen mehr, nun ziehen sie gar die "Unfallkausalität der ärztlichen Behandlung" in Zweifel. Vom Unfallverursacher würde ich mein Geld fraglos leichter bekommen. Mal sehen, ob die Drohung meines Anwaltes reicht, denn von einem Gerichtsverfahren hätte die Deutsche Allgemeine Versicherung nur weitere Kosten.

29.10.19

Nach Sperrung meines gerade angemeldeten Zugriffs, ohne Begründung und ohne irgendeine vorherige Aktivität meinerseits außer der notwendigen Spracheinstellung, ist man bei Twitter offensichtlich nicht einmal in der Lage, Fehlermeldungen zu lesen. Nur immer wieder die automatisch wirkende Forderung nach einer Handynummer. Absurder Schrott, das gesamte System. Dann halt nicht.

28.10.19

Die Behauptung von der "Richtigkeit" der Winterzeit ist wenig aussagekräftig. Jede Zeiteinteilung durch Menschen ist willkürlich. Wollte man 12:00 Uhr mittags auf den höchsten Stand der Sonne festlegen, so würde man für Wien, Berlin, Hamburg, Stuttgart, Aachen je auf einen anderen Zeitpunkt kommen.
Das eigentliche Problem ist wohl eher die Notwendigkeit, sich nach der Uhr anderer Leute richten zu müssen. Flexible Arbeitszeiten wären also Teil der eigentlichen Lösung. Über die Gestalt von Schule müsste eh völlig neu nachgedacht werden.

27.10.19

Um die Zeitumstellung auf die scheußliche Winterzeit ein wenig auszugleichen, findet das abendliche Montagstanzen ab morgen eine halbe Stunde früher statt.

26.10.19

Ein schwaches Bild: Twitter braucht ewig lang für die alberne Aktivierungsmail, die dann aber nur zwei Stunden gültig ist. Ferner erkennt es die Sprache nicht bereits bei der Registrierung; man muss umständlich nach der Einstellung suchen.

22.10.19

Erwartungsgemäß hätte ich einmal mehr auf meine Intuition hören sollen. Da ich aber nun bereits meine Zeit mit der Abholung des Einschreibens verschwendet habe, bedeutet es mir eine große Genugtuung, weitere in die Formulierung einer Dankesmail zu investieren:

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich muss Sie dringend bitten, mir keine durchaus unsensiblen Informationen mehr per Einschreiben zuzusenden! Gewiss bin ich nicht der einzige, der Besseres zu tun hat, als seine Zeit auf der Post mit der Abholung zu verbringen. Ferner verzögert die Form des Einschreibens den Erhalt eines Briefes um Tage.
Ihr auf den 16.10.19 datiertes Schreiben enthält keinerlei die Form des Einschreibens rechtfertigende Geheiminformationen. Die abzustimmenden Tagesordnungspunkte scheinen mir ferner inhaltlich nicht wesentlich von jenen einer beliebigen Aktiengesellschaft abzuweichen, welche mir sämtlich noch nie einen Weg zum Postamt abgenötigt haben.
Das Fehlen der Angabe einer Webadresse, unter welcher man sich über die Tagesordnungspunkte näher informieren kann, ist ein nebensächliches Detail, erklärt allerdings ebenfalls nicht den Grund der gewählten kostspieligen Form des Einschreibens. Die Nichtangabe einer Mailadresse für Rückfragen oder Beschwerden scheint mir auf die vorsorgliche Abwehr letzterer abzuzielen.
Ich sehe in der Versendung derart nachrangigen Inhaltes in Form von Einschreiben eine an Verantwortung gegenüber dem Anleger mangelnde Zeit- und Sachmittelverschwendung.
Mit freundlichen Grüßen
Oliver H. Herde, Anteilseigner

21.10.19

Eine zwanzig Meter lange sozialistische Wartegemeinschaft im Postamt. Nun, so dringend kann es ja nicht sein, sonst hätten die Knallköpfe es ja nicht als Einschreiben gesendet. Ein andermal also.

20.10.19

Nun sind meine E-Bücher sämtlich auch von Bibliotheken in den Bestand aufnehmbar.

19.10.19

Welches Arschloch schickt mir nun auch noch ein Einschreiben!
Das Klügste wäre sicherlich, den Abholschein einfach ins Altpapier zu werfen und sie Sache rasch zu vergessen. Aber genau letzteres fällt mir schwer. Wenn es sich nicht gerade um eine weitere staatliche Schikane handelt, setzt es von mir noch eine erboste Beschwerde - per Mail, selbstverständlich.

18.10.19

Meine Pflichtversicherung hat mir ja bereits vor Monaten vor allem anderen versichert, dass sie die Kosten von Psychotherapien im bestehenden Tarif nicht überimmt. Dies kam mir allerings unerheblich vor. Vom Anwalt höre ich nun über die Beweispflicht auf unserer Seite, wenn die gegnerische Haftpflichversicherung ihre Aufgabe tun soll. Der kontaktierte Therapeut schließlich scheut das Risiko. Wieder ein Projekt, das man vergessen kann.

In seiner Stimmung passend hierzu ein Auszug einer Mail an meine Direktbank bezüglich der sogenannten"PhotoTAN":
...Nebenbei möchte ich noch einmal betonen, als wie lästig ich das neue Verfahren empfinde. Natürlich ist mir bewusst, dass es von der EU angeordnet wurde. Allerdings wurde der Umstieg von der Comdirect leider erheblich früher als vorgeschrieben erzwungen. Noch ärgerlicher ist die Häufigkeit der Abfragen. Selbst ans Postfach kommt man ohne diesen Unsinn kaum heran. Ich würde mir wünschen, dass dies auf das gesetzlich vorgeschriebene Maß reduziert würde oder man selbst den Grad der 'Sicherheit' bestimmen könnte...

14.10.19

Ich bremse auch für Münzen.

12.10.19

Auf der Geburtstagsfeier meiner Mutter bestätigt mir ein syrischer Internist ganz unbeabsichtigt, dass die Angelsachsen allgemein kein gutes Lateinisch sprechen.

10.10.19

Nach ersatzloser Absage zweier stressiger Arzttermine geht es mir sogleich merklich besser.

8.10.19

Nicht zum ersten Male werde ich als wandelndes Lexikon bezeichnet. Wie wohltuend!

3.10.19

Erfolg macht wohl auch immer ein wenig größenwahnsinnig. Die künstlich erzeugte hysterische Hektik um ein gewisses jährliches Tanzwochenende will mir durchaus geplant erscheinen. So suggeriert bereits die Wochen vorherige Ankündigung einer späteren Anmeldungsfreischaltung deren gewichtigen Charakter und die unbedingte Notwendigkeit, sich für diesen historisch bedeutsamen Zeitpunkt gebührlich nichts anderes vorzunehmen. Tatsächlich stellen sich offenbar manche Leute den Wecker dafür!
Auch die Einschreibungszeremonie daselbst wird peinlich aufwändig gestaltet, allein die aufopferungsbereitesten und dynamischsten Kandidaten einzulassen, angefangen bei dem langen Login und dem Hochsicherheitspasswort, welche unübersichtlich und schwer zwecks Kopierens zu markieren im Fließtext des Einladungs-PDFs verborgen sind.
Im Anschluss an die Hürden der ersten Immatrikulationshauptabteilung gereicht nicht etwa die Überweisung als ebenfalls eindeutige und vollkommen rechtskräftige zweite Willenserklärung und zweite Anerkennung der ausgedehnten Allgemeinen Geschäftsbedingungen! Denn zu Lasten der Umwelt muss fernerhin ein unterschriebener Vertrag in Papierform per Schneckenpost eingesandt oder doch zumindest ausgedruckt und eingescannt werden. Beinahe erstaunlich daher, wenn die Organisatoren noch immer so leichtfertig auf eine notarielle Beglaubigung verzichten.
Ich schaue mir dies aus der Ferne an und bemühe mich nicht mehr. Bei meinen und anderer Leute Veranstaltungen genügen auf die sofort gültige Einladung hin Meldung und Zahlung in beliebiger Form. Alles Weitere würde mir im Vertrauen gesagt auch zuviel Lebenszeit beanspruchen.

2.10.19

Nun ist es also geschehen: Das allervorletzte Exemplar des Druckwerkes "Das Herzogtum Engasal" ist bestellt worden. Damit wird das allergenauletzte zu einem seltenen Sammlerstück - ob nun gesucht oder nicht. Mögen also die emsigen Vorbereitungen beginnen, selbiges wohlfeil den Bietern vorzuhalten, auf dass jener mit der dicksten Börse gewinne! Wer dieses spektakuläre Ereignis nicht verpassen will, den benachrichtige ich gern per Mail. Muss man mir ja nur sagen...

1.10.19

Mein erst zwei Tage vorher einsetzender Feiertagsstress holt Versäumtes nach und tritt somit um so geballter auf.

30.9.19

Die Religionen entstanden aus dem Bedürfnis, die unerklärliche Welt zu erklären. Ihr Fortbestehen wider alle Wissenschaft beruht auf der Selbstüberhöhung jener Menschen, welche ihre eigene Bedeutungslosigkeit für das Universum nicht ertragen.

29.9.19

Erschrocken stellen wir bei mir Haarausfall auch am Hinterkopf fest. Nun will ich mich doch einmal um eine Unfalltraumatherapie bemühen.

26.9.19

Im Umsonstladen lese ich in einem weihnachtskritischen Werk von drei Fest-gefahrenen Tagen - und bin rechtschaffen begeistert über diese treffliche Formulierung, welche letztlich auf alle älteren gesetzlichen Feiertage passt.

24.9.19

Da muss man sich ja nicht wundern, wenn es so viele Schurken in der Welt gibt: Im Film bekommen sie meist die bessere Musik.

21.9.19

Heute vor Jahren habe ich mein erstes Fahrrad sowie die Grundkenntnisse um dessen Bedienung im Straßenverkehr erworben. Alsbald konnte sich kaum jemand mehr mich ohne Rad vorstellen. Auch nach dem Unfall ist es innerhalb der Stadt mein bevorzugtes Transportmittel geblieben.

20.9.19

Ich wollte doch einmal meine ungefähre jährliche Ausgabenstruktur vor Augen sehen...
Kostenfaktor€/Jahr%Staat
Miete340036,12000
Zwangsversicherungen310032,93100(bisher ohne Gegenleistung, aber mit jährlicher Kostensteigerung)
Nahrungsmittel7508,050
Reisen5005,3100
Strom & Gas4004,2270
Heizung3804,080
medizinische Versorgung3503,7150(ohne Unfall, dessen Kosten ich von der gegnerischen Partei erstattet bekomme)
Zwangsbeitrag GEZ2102,2210(keine Inanspruchnahme)
Telefon1201,325
Geländerollenspiele1001,120
Kleidung400,48
DVDs & Comics350,47
Fahrrad150,23
ohher.de120,12
Kino/Konzerte100,12
Sauberkeit Körper/Wohnung80,12netto rund 120,- € im Jahr für mich
freiwillige Versicherungen0netto rund 2900,- € Lebenshaltung
94306029Steuern und sonstige Ausgaben aufgrund staatlicher Vorschriften

11.9.19

Beim Sichten meiner Briefmarkensammlung stelle ich fest, dass das Gemälde "Der blaue Reiter" offenbar einen sturzbetrunkenen Menschen behandelt, welcher das Satteln und Aufzäumen vor Rittantritt saufbedingt vergessen hat und daher absturzbedingt nicht mit abgebildet ist.

10.9.19

Nun ist die letzte Stunde Physio beendet - insgesamt waren es über 350. Bei aller Erleichterung und Freude schwingt auch eine gehörige Portion Wehmut mit. Physiotherapeuten sind ein nettes Völkchen; ich habe viele angenehme Menschen kennengelernt, die es sich zu vermissen lohnt. Euch allen vielen Dank!

7.9.19

Vielleicht ist der größte Nachteil des öffentlichen Nahverkehrs gegenüber dem Fahrrad gar nicht einmal der Zeitverlust, welchen Behinderte und Greise notgedrungen erdulden, andere aus einem Trug vermeintlicher Bequemlichkeit heraus, sondern die gezielten wie versehentlichen Fehlinformationen und Informationsunterlassungen durch diese quasi-monopolistischen Verkehrsgesellschaften.

28.8.19

Derweil ich mir noch einmal unsere nunmehr Jahre alte Spielhilfe zum Herzogtum Engasal vornehme, um sie demnächst als PDF auf dem E-Buch-Marktplatz von Ulisses anzubieten, kommt mir ein Gedanke zur übersichtlich vorhandenen Restauflage an Druckexemplaren: Das letzte sollte ich mit angemessenem Werberummel versteigern, was wiederum auf das PDF sowie das Liederbuch aufmerksam macht. Folglich muss ich nur noch warten, bis das andere, vorletzte bestellt wird.

24.8.19

Ein Rauchmelder würde mir ja nur erzählen, was ich eh schon rieche - oder im empfindlicheren Falle meinen Schlaf zusätzlich stören, wenn ich mal nicht vom Pesthauch der Nachbarn aufgeschreckt werde.
Sehr nützlich dagegen wäre ein Rauchabwehrsystem, welches die Fenster schließt, noch bevor der Gestank sie erreicht, und nach Verwehen der Gefahrenquelle selbige wieder öffnet. Eine aufwändige und teure bloße Symptombekämpfung, gewiss; aber die Ursachen können nur die Stinktiere selbst beenden, da sie leider noch immer unter Artenschutz stehen.

23.8.19

Auf meine Alten Tage gewinne ich erneutes Interesse an meiner Briefmarkensammlung. Möglicherweise liegt es schlicht an den Aufregungen der letzten zwei Jahre, welche bei mir einen erhöhten Bedarf an delei beruhigenden Tätigkeiten wachriefen. Jedenfalls ersinne ich Mechanismen, mir künftig allerlei Sortierarbeit zu ersparen.

16.8.19

Mein neuestes Geheimprojekt:

15.8.19

...und dann wurde die Rohnudel vor das Nudelgericht gezerrt und der Tomatenlosigkeit angeklagt.

13.8.19

Die allmähliche Häufung verwandter Scherzgedanken verleitete mich zu einer neuen Sammlung über die wunderbare Tierwelt und erinnerte mich zudem an eine seit langem vorbereitete Bilderreihe über meine Entdeckung der Welt. Beide sind nun bereit für die Öffentlichkeit.

8.8.19

Vom Tage erschöpft, versuche ich mich am Rechner mit den üblichen Arbeiten zu entspannen, da dringt von draußen Motorenlärm herein. Klingt wie eine Säge oder ein Motorrad auf dem Nachbarhof, aber sicher bin ich mir mit alledem nicht.
Kurz darauf macht es 'Zapp', ein schwarzer Balken auf der rechten Seite des Monitors erscheint; im nächsten Sekundenbruchteil hat sich der Rest des Bildschirmes derselben Farbe befleißigt. Irgendwas klappert. Ein Virus? Bei MIR!? Heutzutage fast unmöglich, wenn man kein Internet hat.
Dann wird mir bewusst, dass die Musik noch läuft, folglich auch der Rechner. Tatsächlich hat sich der Röhrenmonitor nach nicht mal 20 Jahren verabschiedet. Friede seinen Lötstellen.
Drüben raucht es inzwischen aus dem gegenüberliegenen vierten Stock. Mehr als sonst, denn wie ich weiß, wohnen dort auch Raucher, deren Pest die große Distanz jedoch nicht zu überwinden vermag. Ob ich die Feuerwehr rufen soll? Lieber erst einmal beobachten, während ich meinen seit Jahren auf diesen Einsatz wartenden Gebraucht-Flachbildschirm aus der Küche hole - und mir bewusst wird, dass da gar kein Kabel dran ist. Drüben erkenne ich inzwischen Feuerwehrmänner. Das sind auch diejenigen, die diesen Krach und Gestank veranstalten. Nun, sie werden hoffentlich wissen, weswegen. Ich kann auch mit dem Zoom meiner Kamera keine brauchbaren Details erkennen.
Eine Stunde später habe ich nach allerlei kleinen Basteleien, Fortschritten und Fehlversuchen beim Nachbarn ein passendes Videokabel entliehen. Du meine Güte, ist das Bild nun groß! Gewiss hätte ich längst umrüsten sollen, aber ich benutze die Dinge eben gern zuende.
Drüben sehe ich jetzt der einsetzenden Dämmerung wegen auch im dritten Stock Taschenlampenlicht umherirren. Anscheinend hat das gesamte Nachbarhaus keinen Strom. Na, viel Glück! Ich brauche jetzt endlich Abendessen beim Hörbuch...

31.7.19

Es nutzt nichts, recht zu haben, wenn beide Seiten die andere nicht verstehen.

30.7.19

Der heutige Kraftvergleichstest der Beine ergibt ein so weit geschrumpftes Defizit des verletzten, dass es weitere Physiostunden nicht mehr unbedingt erforderlich macht. Etwas seltsam ist das diesmal etwas schwächelnde gesunde Bein, doch mag dies an der Tagesform liegen, bedingt durch die Hitzewelle und die rauchgestörten Nächte. Das müsste dann auch für das rechte gelten, womit die gemessene Differenz korrekt bliebe.

29.7.19

Nachdem mir mein rauchender Nachbar fast die gesamte Woche über die Nächte erschwert hat, blieben seine Fenster gestern den gesamten Abend geschlossen. Da schöpfte ich neben befreitem Atem auch die Hoffnung, er möge verreist oder gar ausgewandert sein oder endlich sein eigentliches Ziel erreicht und diese Welt verlassen haben.
Um 3:20 Uhr dann fegte mich eine besonders intensive Qualmwolke aus dem Schlaf. Aus der Traum vom dauerhaft unbeschwerten Lüften.

25.7.19

Derweil ich im Krankenhausgang auf Conny warte, bekommt sie in Abwesenheit einen Anruf und zwei Meldungen auf WasSoll's. Geeignete Erinnerungen an mich, weswegen ich mir so einen Nevösator niemals anschaffen werde und sogar bereits zweimal Schenkungen ablehnte.

24.7.19

Ich öffnete das Fenster und sprach: "Es werde Luft!" Und es ward Luft.

23.7.19

Ich habe es dermaßen satt, "die Deutschen" immer wieder auf dieselben 12 Jahre reduziert zu hören! Nationalismus, Sozialismus und andere totalitäre Auswüchse sind weltweite Probleme und auch überall in der Weltgeschichte zu finden. Wenn die öffentlich-rechtliche Gehirnwäsche und das ebenso schadhafte staatliche Schulsystem nicht so beharrlich einseitig berichteten, hätten schlichte, ungebildete und frustrierte Gemüter bessere Chancen auf die Erkenntnis, was die Begriffe "deutsch" und "germanisch" tatsächlich bedeuten und wie untypisch der Nationalsozialismus für beides ist. Ewig gestrige Pauschalbeschuldigungen sind Rassismus in Reinform, haben als Selbstbezichtigung etwas von christlichem Märtytergehabe und kultivieren, was sie zu verurteilen vorgeben.
Zum Glück strebt die Menschheit trotz aller Einfalt und Selbstsucht und entgegen jeder Fehlinformation letztlich doch immer zu Wahrheit, Freiheit und Frieden hin.

17.7.19

Erst jetzt fällt mir auf, wie sehr meine Haartracht inzwischen jener vieler Klingonen oder auch der Predatoren ähnelt...

16.7.19

Meine Recherchen ergeben, dass der gestrige Steuerzahlergedenktag tatsächlich alle Abgaben zu beinhalten scheint. Ich bin beeindruckt. Selbst, wenn die verschiedentliche Kritik anderer an den rechnerischen Grundlagen berechtigt sei, ändert dies doch nichts am unzweifelhaften Grundsatz eines überfinanzierten Staates.

15.7.19

Heute also sei jener Tag, an welchem der durchschnittliche Bundesdeutsche mit dem Arbeiten für staatliche Kassen endet und für sich selbst zu schaffen beginnt.
Von der Bestürzung einmal abgesehen, welche dieser im Grunde nicht unvertraute Umstand wieder auslöst, ist mein dritter Gedanke, dies könne vielleicht ein geeigneter Feiertag für meine Liste sein. Dagegen spricht allerdings nicht allein die auf unser Staatsgebiet beschränkte Gültigkeit, sondern bereits meine erste Überlegung, die am Sachverhalt selbst zweifelt. Ob in der Rechnung wohl alle Steuern berücksichtigt sind, oder nur die Einkommenssteuer?
Zweiter Impuls ist das etwas beruhigende Bewusstsein, mich nicht so vom Staate ausnutzen zu lassen wie die meisten. Ich empfinde kein Interesse daran, genug zu verdienen, davon einen Großteil an Politik und geschwürhaft wuchernde Verwaltung abgeben zu müssen, die dann davon auch äußerst zu verurteilende Vorgänge finanzieren. So vermag ich, mich mit einer Nichtveranlagungsbescheinigung wenigstens vor dieser Art fiskalischer Übergriffe zu schützen.
Dies bringt die vierte Eingebung auf den Plan: die Umsatzsteuer. Diese wird gewiss schon mal nicht in der oben zugrundeliegenden Statistik eingerechnet sein. Alle weiteren zahlreichen Erleuchtungen folgen schlüssig in Gestalt mutmaßlich ebenfalls unterschlagener Steuern und Abgaben, auch und gerade so versteckter wie dem Rundfunkzwangsbeitrag oder die über jede Wohnungsmiete mitgetragene Grundsteuer. Was ist zudem mit dem Zwang zu Kranken- und Pflegeversicherung, von denen ich auch noch keinen Cent wiedergesehen habe? Von all dem Verwaltungsaufwand, der auch bei mir Nebenkosten verursacht, mal ganz zu schweigen.
Warum lassen sich die Leute das so untätig gefallen?

6.7.19

Es gibt eine Fußbekleidung, welche ich als Kurzsocke zu bezeichnen gewohnt bin. Mag der Begriff auch nicht allgemein gebräuchlich und Knöchelsocke präziser sein, so wird ihn doch jeder Muttersprachler sogleich nachvollziehen können.
Im Handel hingegen wird aus unerfindlichen Gründen das englische Wort für Schleicher missbraucht, welches - wie ich nun erfahre - im englischen Sprachraum gar keine Verwendung in diesem Sinne erfährt. Vielmehr würde es dort zu Verwirrung und möglicherweise zur Verwechslung mit einem ähnlich lautenden leichten Schuh führen. Es handelt sich folglich auch hier um ein in keiner Sprache gültiges Kunstwort, wie wir es bereits im Falle von Handy kennen.
Solches Treiben führt von der eigenen Sprache fort - ohne Annäherung an irgendeine andere. Man sollte sich doch besser für die jeweils ortsübliche Zunge entscheiden.

5.7.19

Da ich einstweilen mal etwas Muße finde, sortiere ich immer mehr aus. Was habe ich nicht alles in meiner Jugend gesammelt! Trotz Umsonstladens fiel es mir jedoch stets schwer, mich von besonderen alten erinnerungsbehafteten Dingen zu trennen. Andere sind eigentlich zu wertvoll und würden die Abgabe nur an ganz speziell Interessierte rechtfertigen, aber meine Recherchen bei Ebay ergeben, was ich längst weiß: Dort etwas einzustellen, hat nur in Einzelfällen lohnende Aussichten auf angemessene Zahlung und ist auch in diesen Fällen stets risikobehaftet. Dies lässt vor den Mühen zurückschrecken. Eher bin ich bereit, meinen Webseitenflohmarkt etwas besser zu gestalten, wie es bei den Comics und dem Rollenspielmaterial bereits der Fall ist. Im Anschluss braucht es nur noch Geduld, mit welcher ich eher dienen kann.
Für manches Spielzeug hingegen würde ich mir sorgfältige, liebevolle Kinder als Adressaten wünschen, die nicht eh schon in ihrem Überfluss ersticken.

Bei der Gelegeheit stoße ich auch auf ein altes Artefakt aus Yps, das ich fotografiere, bevor ich es ins Altpapier entsorge. Dies und die spätere Präsentation im Web kommt einer umweltfreundlichen Alternative zu zahllosen Fotokopien gleich.

4.7.19

Dass ich von Liverollenspielen träume, welche ich in früheren Jahren so viel öfter und intensiver betrieb, ist ja nun gar nichts Neues. Kürzlich waren es allerdings in derselben Nacht gleich drei ausführliche Male.
Den Beschluss innerhalb eines solchen Traumes hingegen, mich wieder einmal verstärkt um Mitfahrgelegenheiten zu den von mir bevorzugten DSA-Larps bemühen, sollte ich wohl wirklich ernst nehmen und ganz real umsetzen.

30.6.19

Eine geeignete Physiosport-Übung bei hohen Temperaturen:
Mit vollem Körpergewicht dreimal täglich liegen; je 20 Wiederholungen.

28.6.19

Wer andern eine Wolke raucht, ist selbst ein Schwein.

27.6.19

Weit mehr als alle Wanderungen, Wälder und Blumenfelder erfreut es mich, durch geschickt ausgetüftelt passendes Bezahlen des größtmöglichen Teils meines belastenden Münzgeldes ledig zu werden.

25.6.19

Gleich drei Male stört der alberne Rauchmelder - ich bitte um Entschuldigung für die Tautologie - in der Ferienwohnung unsere Mittagsruhe und Connys Entspannungsübung. Von Rauch allerdings keine Spur außer dem vagen Verdacht, es gäbe vielleicht grillende Nachbarn.

22.6.19

Heute schnell noch vor der morgigen Reise...
1) ...den Schenkel an der Pedale aufschlitzen. - Erledigt.
2) ...die mitzuehmende Hose beim Zusammenfalten zerreißen. - Erledigt.

16.6.19

Mit knapp 0,00025%iger Verspätung stolpere ich über ein interessantes hundertjähriges Jubiläum, von welchem in den Medien wohl kein Mucks kündete: Am 7.6.1919 trat der bekannte englische Nationalökonom John Maynard Keynes von seinem Posten als Chefunterhändler des britischen Finanzministeriums bei den Friedensverhandlungen nach dem Ersten Weltkrieg zurück. Grund hierfür waren die mit der Unterzeichnung des Waffenstillstandes gemachten und im Versailler Vertrag gebrochenen Zusagen der Alliierten, einen maßvollen Frieden ohne größere Gebietsabtretungen und Reparationsverpflichtungen zu schaffen. In "Die wirtschaftlichen Folgen des Friedensvertrages" sagte er bereits 1920 den Zweiten Weltkrieg vorher. Erst 2020 soll der Rechtsnachfolger Bundesdeutschland die irrwitzigen Zahlungen von 10.000.000 Euro jährlich beenden können.

11.6.19

Neben der sommerlichen Rauchbelästigung durch die Nachbarn steigt auch wieder meine seit dem Brand im Vorderhaus bestehende Furcht, noch einer von denen könne eines nachts nicht nur seine Wohnung abfackeln.

10.6.19

"Niemand hat die Absicht, eine Tanne zu schmücken!"
So oder so ähnlich Walter Ulbricht am 15. Juni 1961...

8.6.19

Ein neuer Tag im Grünen Eber beginnt:
Des Nachts hat es wieder geschneit. Ein paar Finger dick liegt die weiße Decke über dem Lieblichen Felde, dem erst vor Jahren wiedererstandenen Horasreich. Dennoch gibt es weiterhin von Verpflichtungen getriebene Reisende, welche ihre Spuren auf der sich nur noch undeutlich abzeichnenden Seneb-Horas-Straße ziehen. Gewiss, sie sind heute weniger zahlreich, und der Schnee schluckt mancherlei Geräusch. Nur eine einzelne Krähe zieht ihre Bahn. Selbst der hierzulande vorherrschende Beleman scheint sich bereits des Morgens auf das Meer der Sieben Winde zu seinesgleichen für Verhandlungen zurückgezogen zu haben.
Mittags kündigen erste Vorboten seine baldige Rückkehr an - oder eher die Ankunft eines rauhen Nordwindes? Am verhangenen Himmel verdichten sich die Wolken, ziehen sich über einem Landgasthause zu dunklen, schweren Feldern zusammen, dessen Käsetörtchen einen Ruf bis nach Bethana und Pertakis, vielleicht gar darüber hinaus genießen.
All dessen ungeachtet vollführt ein einsamer Gast hinter dem Haupthaus der Kälte zum Trotze seine Übungen, den Tanz der Mada, und zeichnet nebenbei entsprechend mystisch anmutende Muster in den verharschten Untergrund des Gartens.
Auf der anderen Seite, vor dem zur Reichsstraße gewandten Eingang des Wirtshauses zum Grünen Eber hingegen hält der Knecht des Hauses unruhig nach etwas Ausschau.

5.6.19

Conny kommt wieder aus dem Krankenhaus. Vollkommen unverantwortlich hat man ihr vor einer Woche verfrüht einen Merkzettel über ihre mögliche Krankheit und deren vielfältige Auswirkungen ausgehändigt - und nun schafft man nicht einmal den Beweis, dass sie wirklich vorhanden ist. Immerhin bedeutet dies eine Entwarnung, und sei es nur im Schweregrad. Dennoch erinnert mich diese übereifrige Aufklärung an meine eigene Operation letztes Jahr. Unnötiges Schüren von Ängsten, das die Patienten erst richtig krank macht.

2.6.19

Nichts brauche ich mehr so sehr wie einen Tag, dessen Verlauf ich im Voraus ungefähr planen kann.

30.5.19

Zum Glück ist der morgige Weltnichtrauchertag kein gesetzlicher Feiertag. Dann hätten die Raucher bloß mehr Zeit zum Qualmen, wie sich heute wieder einmal zeigt.

21.5.19

Der Wahlomat wurde für die Europawahl verboten, weil er jeweils nur 8 Parteien gleichzeitig anzeigt. Für mich ist das zwar nur ein Teil möglicher Begründungen, aber vollkommen berechtigt.

18.5.19

Meine Antworten zum Wahlomat sind fertig. Zu anderem ist der auch kaum zu gebrauchen. Vielleicht verschwende ich doch gehörig meine Zeit damit.

17.5.19

Zunehmende Verbreitung erreicht die Städtische Platttaube (lat. futsicatus upsi). Ihr Lebensraum ist die Straßenoberfläche, der sie sich in Farbe und Form bemerkenswert schnell angepasst hat.

12.5.19

Etwa in diesen Wochen erreiche ich die 300ste absolvierte Physiostunde - Übungen zuhause weiterhin nicht gezählt.

7.5.19

Über alle Aufregung und allerlei eigentlich Nutzlosem habe ich Ende April tatsächlich das zehnjährige Bestehen unseres Umsonstladens vergessen...

6.5.19

Nach Wochen gelingt mir endlich wieder eine Überweisung! Zu meiner ungewollten persönlichen 'Sicherheit' schön umständlich, versteht sich. Da wird sich mein Stresslevel im Laufe des Tages ja langsam wieder entspannen.

29.3.19

Eine XXXXXX findet XXXXX statt.

26.2.19

Da lebt man tagtäglich sparsam und sorgfältig wie kaum jemand - aber ist man so naiv, nur einmal unbedacht zum Arzt zu gehen, schon plündert einen dieses Gesindel schamlos aus. Anstatt richtig zuzuhören, werden unnötige Medikamente verschrieben, die ich klugerweise nicht besorgte, und eine teure, selbst für den interessierten Laien vorhersehbar ergebnislose Laboruntersuchung veranlasst. Dabei weiß ich doch schon so lange, wie viele eifrige Verschwender in dieser Branche unterwegs und wie überaus kostspielig ihre Eskapaden sind! Möge es mir doch endlich, endlich eine Lehre sein, auf niemanden zu hören und nicht mehr übereilt mit Kinkerlitzchen zum Arzt zu rennen!


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