Ein paar Worte zu diesen Seiten

Diese Seiten wollen informieren und unterhalten und enthalten deswegen keine Werbung und sind komplett gebührenfrei.
Sie sind für keine speziellen Leseprogramme oder Bildschirmauflösungen optimiert, da sie für alle lesbar sein und bleiben sollen.
Man bekommt auch keine plötzlichen zusätzlichen Fenster, die den Bildschirm überwuchern und das System bremsen. Wer diese Seiten verlassen will, muss dafür kein irgendwo vergrabenes altes Fenster schließen.
Auch benötigen diese Seiten nirgends eine Datumsanzeige, wann sie jeweils erstellt wurden. Dass an den nötigen Stellen fast täglich etwas aktualisiert wird, versteht sich von selbst. Auch die Zahl der Einzelblätter erweitert sich seit ihrer Ersterstellung am 1. Dezember 1995 natürlich ständig. Derzeit sind es über 700.
Am 1.12.15 feierten diese Webseiten ihr -jähriges Jubiläum.

Die Domäne ohher.de existiert seit Januar 2013. Sie funktioniert auch ohne die überflüssige Angabe www. davor, was ja auch viel geschmackvoller aussieht.

Es werden bis über 7.000 Besuche mit bis über 20.000 Zugriffen monatlich verzeichnet. (ohne zge.de)
Die fünf gefragtesten Seiten sind mein
Widerspruch gegen den Festsetzungsbescheid der GEZ, die allgemeine Gliederung, die Gliederung der Historischen Seiten, mein Tanzbuch und meine Arbeit über Caesars Ermordung. Berücksichtigt man auch die Domäne zge.de, so erreicht die Startseite des Grünen Ebers Platz 3.

Verknüpfungen zu anderen Domänen werden in der Regel kursiv dargestellt.

Der Inhalt dieser Seiten könnte gegen die Zensurbestimmungen der Bundesregierung unter dem Deckmantel des Jugendschutzes verstoßen und sollte daher von niemandem angesehen werden. Auf diesen Seiten wird man nirgends gefragt, ob man nach irgendeinem Gesetz der Welt schon 18 ist (oder so ähnlich). Wer sich für ein Thema interessiert, ist auch in genau diesem Maße alt genug dafür. Unter dem Deckmäntelchen des "Jugendschutzes" wird nicht nur politisches Schindluder betrieben, gerade im Internet hält es auch als Begründung dafür her, anderen Leuten mit kostenpflichtigen Altersabfragen in die Tasche zu greifen. Warum fragen Seiten, auf denen moderne Massenvernichtung angepriesen wird (durch die Tabakindustrie nämlich), nicht nach dem Altersnachweis?
Übrigens gratuliere ich allen Familien, in denen die Erwachsenen sich aufmachen, mit den Kindern gemeinsam die Welt noch einmal neu zu entdecken.

Amtssprache in DeutschlandAmtssprache in ÖsterreichAmtssprache in der SchweizAmtssprache in Liechtenstein
Nationalsprache in Namibia Amtssprache und häufigste Muttersprache in der EU Alleinige Amtssprache in Luxemburg Amtssprache in Belgien Regionalsprache in Frankreich
1,1 Mio. Muttersprachler in den Vereinigten Staaten von Amerika Anerkannte Minderheitensprache in Russland Anerkannte Minderheitensprache und lokale Amtssprache in Brasilien 440.000 Muttersprachler in Kanada Amtssprache (Südtirol) und anerkannte Minderheitensprache in Italien 500.000 Muttersprachler in Südafrika Anerkannte Minderheitensprache in Kasachstan Anerkannte Minderheitensprache in Ungarn Anerkannte Minderheitensprache in Rumänien Anerkannte Minderheitensprache in Tschechien Anerkannte Minderheitensprache in Kirgisistan Anerkannte Minderheitensprache in der Slowakei
u.s.w.
Da diese Seiten verstanden werden wollen, vermeiden sie nach Möglichkeit Fremdwörter. Auch wissenschaftliche Texte verlieren ihr wortwörtliches Ziel aus den Augen, wenn in ihnen die Fachbegriffe wimmeln und somit kein Wissen schaffen, sondern es verschleiern. Kompliziertheit ist kein Hinweis auf Wissenschaftlichkeit.
Aus demselben Grund sind diese Seiten einzig auf deutsch erhältlich. Dies ist die alleinige Sprache, in der ich meinen eigenen Ansprüchen gerecht werde. Fast 200 Millionen Personen, die diese Weltsprache (vgl. Wikipedia) beherrschen, sollen mir durchaus als potentielles Lesepublikum genügen.
Ich halte dies beides entgegen der allgemeinen Strömung aufrecht, Wörter auch ohne genauere Kenntnis ihrer Bedeutung und Herkunft zu verwenden.

Mit diesen Seiten - auch den hauptsächlich unterhaltenden - erkläre ich den Krieg gegen Gedankenlosigkeit, Bevormundung, Gier und Unbildung. Folglich insbesondere der krebsartig wuchernden Bürokratie (zu deutsch: Verwaltungsherrschaft) in all ihren Erscheinungsformen wie beispielsweise der Rundfunkzwangsabgabe, des Steuersystems oder der in ihren Kompetenzen falsch angelegten Polizei. Entsprechendes gilt gegen alle Parteien, Einzelpersonen und Institutionen, welche Einmischungen der Öffentlichkeit in private Angelegenheiten fördern. Von wahrer Freiheit sind wir noch weit entfernt.

Die 'neue Rechtschreibung' wird ausdrücklich nur in sprachlich logischen Fällen - im wesentlichen also die klare Unterscheidung der Lautwerte ss und ß sowie die grundsätzliche Kleinschreibung von du - angewendet. Weil diese Seiten jedoch bereits Ende 1995 begonnen wurden, ist dies noch nicht auf allen Einzelblättern umgesetzt.

Für Hinweise auf Fehler jeglicher Natur bin ich immer dankbar.

Vielen Dank für das Interesse!



OHH
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