Jahrgang 2022

(im Aufbau)

Bedeutende Gedenktage

(In Vorbereitung:
Wintersonnenwende, Mauerfall, Weltnichtrauchertag, Weltspartag)

Weltknuddeltag

Berührungen sind gesundheitsnotwendig. Kuscheln baut Stress und Ängste ab, aktiviert nützliche Hormone wie das beruhigende Oxytocin und das stimmungsaufhellende Dopamin, stärkt das Immunsystem und geistige wie körperliche Leistungsfähigkeit und kann - wo nötig - den Blutdruck senken. Sogar Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung können dadurch gefördert werden. Darüber hinaus verstärkt es soziale Bindungen - nicht nur zwischen Liebenden oder Familienmitgliedern, sondern auch im Freundeskreis oder in Gruppen allgemein. So gibt es in Gruppierungen, in denen Berührungen untereinander normal und häufig sind, weniger Aggressionen. Besonders wichtig sind Nähe und Körperkontakt in dunkler und nasskalter Jahreszeit.
Es gibt Funde aus der Jungsteinzeit, bei welchen sich die Überreste zweier Menschen in enger Umarmung befinden. Sogar in der Tierwelt kann man gut beobachten, welche große Bedeutung Berührungen nicht nur für unsere nächsten Verwandten haben, sondern selbst bei vielen noch so fremden Lebensformen.
Mit Ausbruch der Corona-Hysterie und der verhängnisvollen staatlichen Maßnahmen gegen jedes der Immunitätsabwehr dienende Verhalten hat der Weltknuddeltag noch erheblich an mahnender Bedeutung hinzugewonnen. Andauernder Körperberührungsmangel führt zu Angststörungen, Depressionen, Schlafstörungen, Vertrauensverlust...
Der Weltknuddeltag wird jeweils am 21. Januar begangen.


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Oliver H. Herde