Im Jahre 1910 gab es eine weltweit verbreitete Furcht vor dem Halleyschen Kometen, dessen Schweif im Mai mit der Erde in Berührung kommen würde. Ein Wissenschaftler hatte mit Hilfe des Lichtspektrums giftiges Gas darin entdeckt und eine globale Katastrophe vorausgesagt, bei welcher alles Leben vom Erstickungstode bedroht sei. Rasch gab es Gegenstimmen, die über die geringe Konzentration dieses Giftgases aufklärten. Dank seiner Atmosphäre verfügt unser Planet auch über ein leistungsfähiges Abwehrsystem. Zudem kreuzt der Komet mindestens seit Jahrtausenden alle 74 bis 79 Jahre die Erdbahn, ohne dass dies hier jemals mehr Wirkung gezeigt hätte als hysterische Zukunftsängste, da seine Sichtung meist als böse Vorbotschaft fehlgedeutet wurde.
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