Seit Anbeginn fordert die Mahnwache die damals noch gesetzlich vorgeschriebene Transparenz vom RKI ein, welche es spätestens seit 2020 im Rahmen der Maßnahmenkrise nicht mehr erfüllt.
Ebenfalls seit dem ersten Mal dient die Mahnwache auch dem Austausch und Rückhalt ihrer Teilnehmer sowie der allgemeinen Vernetzung der Bewegung.
Weitere Kritikpunkte sind das fortgesetzte Vorgehen bezüglich neuer Pandemiesimulationen und der Klima-Legende. Das RKI ist ein weisungsgebundenes Organ des sogenannten Gesundheitsmisisteriums. Stets war und ist das RKI Rechtfertigungsgehilfe für Übergriffe der jeweiligen Regierung. Dennoch gibt es eine Remonstrationspflicht für Beamte sowie notfalls die Möglichkeit einer beruflichen Veränderung.
Eine umfassende Aufarbeitung der illegalen Corona-Maßnahmen steht auch im RKI noch aus. Eine solche wäre aufgrund der Rolle des RKI von internationaler Bedeutung. Noch immer werden Fehlurteile vor Gericht auf den irreführenden Verlautbarungen des RKI aufgebaut. Bei der Beurteilung von Kriegsfolgen bezieht das RKI im jeweiligen Sinne der Bundesregierung eindeutig Partei für eine Seite. Möglicherweise wird es schon in wenigen Jahren ein neues Mahnmal aufstellen müssen...
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