Gedanken zum Tag

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26.5.22

Die schlimmste Migräne meines Lebens hat mich den gesamten gestrigen Tag und ein Kilogramm Körpergewicht gekostet. Heute bin ich so geschwächt, dass ich das Tanzen lieber ausfallen lasse, das ich doch so dringend bräuchte.

21.5.22

Gestern Vormittag wurde mir noch von einer öffentlich-rechtlichen Sturmwarnung erzählt. Mal wieder. Seit vielen Jahren weiß ich, wie gerne die übertreiben. Allerdings übertraf die dann eintretende Realität noch erheblich meine Erwartungen: Nach einem von Phasen kleiner Niselregen umsäumten sanften Landregen bei Windstille des Nachts unauffälliges Blätterrauschen. Ein weiteres vortreffliches Beispiel für den Alarmismus unserer Zeit.

16.5.22

Logo der Mahnwache Wenn man sich jede Woche sieht, kommt man sich näher. Als wir heute eine Weile nur zu dritt sind, zeigen wir uns gegenseitig unsere Narben wie weiland Robert Shaw, Roy Scheider und Richard Dreyfuss auf der Orca in "Der Weiße Hai".

15.5.22

Bereits lange vor Entstehung der Umsonst-Kultur war mir "Du sollst nicht wegwerfen" ein bewusst formuliertes Gebot. Es ist eine Frage der Achtung vor den Dingen, der Welt und den Mitmenschen. Denn warum sollte man mit einen voll funktionstüchtigen Gegenstand die Müllberge belasten, anstatt damit jemandem noch eine Freude zu bereiten?

12.5.22

Es passt bestens zu meiner allgemeinen Gesamtverfassung, als mir in meiner größten Eile durch die Stadt auch noch eine Taube tüchtig auf den Ärmel kackt.

10.5.22

Warum soll immer ich ausbaden, was andere verbockt haben?

9.5.22

Nachdem ich kürzlich zum zweiten Mal das Hörbuch von Michael Endes Unendlicher Geschichte durch hatte, besorgte ich mir Momo, welches ich nun wegen seines sehr tiefsinnigen und und trotz des fortgeschrittenen Alters unverändert hochaktuellen Inhaltes sehr beeindruckt genieße.

6.5.22

Nach all den neuerlichen Anstrengungen heute des Abends wiederum RÜCKENSCHMERZEN!

2.5.22

Logo der Mahnwache Ein Passant reißt eines unserer Plakate herunter und haut damit ab.

30.4.22

Im andauernden Wettstreit mit Nackenverspannungen, Knieproblemen, Neurodermitis und manch anderem gewinnt heute nach einem heftigen Stich der Rückenschmerz alles überschattende Oberhand.

29.4.22

Wohl kaum jemand kann sich die Mühsal vorstellen, welche für den Wiederaufbau einer Tanzgruppe vonnöten ist. So grundliegend wichtig wie mir ist dieses Anliegen natürlich niemandem.

27.4.22

Hetzen dauert etwas länger.
Diese Weisheit beschlich mich bereits vor vielen Jahren. Jedoch nicht immer gelingt es, sie zu berücksichtigen. Ganze vier Eier purzeln mir hinnieder und zerschellen auf dem Küchenboden und gar im Kühlschrank. So entartet der Akt des Kochens zu einem des Rettens und Reinigens.

25.4.22

Logo der Mahnwache Morgens gebe ich meiner Grundsatzerklärung den letzten Schliff, um sie auf der Mahnwache endlich vorlesen zu können.

20.4.22

Es ist wieder gar nicht so einfach, eine gute Eiertagssüßigkeitenresteverkaufsjagdbeute zu erzielen.

15.4.22

Olli nach Haus telefonieren...

14.4.22

Symbol der Basis-Partei Die Basis tanzt! Gefeiert wird das einhundertste Treffen in Berlin Mitte, da die ersten bereits zu Zeiten von Widerstand 2020 stattfanden. Zugegebenermaßen ist es mir eigentlich viel zu laut und auf der Tanzfläche zu eng, aber ein paar Lieder ziehen mich doch an wie "Damit hält man das nicht auf", "Tanz um dein Leben" und ganz besonders "Moskau" von Dschingis Khan. Am Rande der ausgelassen Tobenden bin ich wieder der Flummi von einst.

12.4.22

  • Ein in Ermangelung sinnvoller Aufgaben offenkundig gelangweilter Polizist lenkt meine Aufmerksamkeit darauf, in meiner derzeit in Erstellung befindlichen Grundsatzerklärung auch zu diesem Thema Stellung zu beziehen.
  • Dank Frühlings wieder auf dem Hofe des Sprengelhauses das W-Lan nutzend, erlausche ich von Ferne die fröhlichen Klänge aus der fabelhaften Welt der Amelie.

    5.4.22

    Symbol der Basis-Partei Mein hochgeschätzter Parteifreund Hugo Sturm ist bei einem Verkehrsunfall umgekommen. Ich brauche eine Weile, die volle Bedeutung zu erfassen.

    31.3.22

    Im Saarland haben 38,6% der Wahlberechtigten keine Stimme abgegeben. Warum lässt man nicht entsprechend viele Sitze frei?
    Inklusive der von der undemokratischen und europaweit unüblichen Prozenthürde ausgeschlossenen bleiben faktisch über die Hälfte der Wähler im Parlament unberücksichtigt. Die SPD als stärkste Partei konnte hingegen gerade einmal ein Viertel der Wähler locken.

    30.3.22

    "Was Paul über Peter sagt, sagt mehr über Paul als über Peter."

    29.3.22

    Seit Jahren bin ich fernsehfrei.

    28.3.22

    Wappen mit Hausmotto: Selbstbestimmung Gelassenheit Sorgfalt Geduld Inspiriert durch die Sinnsprüche der Adelshäuser im Lied von Feuer und Eis nach historischen Vorbildern habe ich mir dieser Tage überlegt, wie ein solches Hausmotto wohl in einem von mir begründeten Hause lauten würde. Natürlich war sofort klar, dass es etwas mit Freiheit zu tun haben müsse. Rasch wurde die etwas klarere Selbstbestimmung daraus, alsbald ergänzt durch die Sorgfalt, die mir so im Blute liegt. Heute früh nahm es seinen vorläufig endgültigen Stand an.

    27.3.22

    Es ist eine neue Erfahrung, so lange und heftig zu heulen, dass ich den Auslöser ebenso vergesse wie alle weiteren großen und kleinen Ursachen und einfach nur noch gedankenleer in den Tränen schwimme.

    23.3.22

    Die Krankenversicherungen - oder vielleicht treffender kranken Versicherungen, wenngleich dies eine Tautologie bedeutet - haben ja bereits mit der Einführung des allgemeinen Versicherungszwangs 2009 die Inflation für sich entdeckt, da man ihnen seither nicht mehr entkommt. Nun ziehen also die Supermärkte nach. Um so wichtiger, auf den Grundpreis zu achten!

    22.3.22

    Kaufanweisungen für Gazprom werden nicht angenommen - sehr enttäuschend!

    21.3.22

    Logo der Mahnwache Heute haben wir unter anderem neu einen Arzthelfer dabei, der sich näher mit der Gen-Spritze und ihren Folgen beschäftigt und auch im persönlichen Umfeld mehrere schwere Fälle von Nebenwirkungen zu beklagen weiß. Für meine ablehnende Entscheidung muss ich das alles gar nicht so wissenschaftlich präzise erfassen - es gab noch nie einen Grund, mich gegen Grippe anders zu schützen als durch Nahrungsaufnahme, Bewegung und vor allem Lebensfreude.

    20.3.22

    Der Fortgeschrittene sucht nicht nur; er weiß auch Momente lang gar nicht, WAS er sucht.

    19.3.22

    Meinen "Sparplan" habe ich ja ohnehin einzig, weil ich sonst auf mein Konto Gebühren zahlen müsste. Nun jedoch wurde Gazprom für Sparplanunfähig erklärt. Ich empfinde dies als kriegerischen Akt gegen Russland und mich selbst. Es wird mich nicht davon abhalten, wie geplant etwas größer in Gazprom zu investieren.

    18.3.22

    Nach zwei Jahren Bürgerkrieg bringt mich selbst das unerklärliche Verschwinden eines Sockenpaares aus der Fassung, doch die Erklärung ist so banal wie zumeist: Ich sehe schlecht!
    Ärgerlicher ist die letzte sogenannte "Leistungsabrechnung" der mir aufgezwungenen Krankenversicherung, in welcher eine Rechnung nicht verstanden, mehrere andere gar nicht bemerkt wurden. Nach eine Viertelstunde Warteschleife mit nervtötender Musik bricht die Verbundung zusammen. Wegen der angestauten Nackenschmerzen muss ich meinen zweiten versuch auf die nächste Woche verschieben.

    17.3.22

    Heute 'erbe' ich eine ganze Briefmarkensammlung, die mich auf Monate beschäftigen wird - allerdings um den Preis, zugleich allzu viele und zu genaue Informationen über den schlimmen Zustand der BRD und der Welt nicht erst seit zwei Jahren zu erhalten.
    Symbol der Basis-Partei Zum Glück vermag die abendliche Bezirksversammlung allein schon durch ihre positive Aura, mir über meine neuerlich ausgebrochene Depression hinfortzuhelfen.

    15.3.22

    Wie ich gerade sehe, erwähne ich die Ukraine bereits in meinem Artikel Terror, Trug und Tagesschau von 2016 - und keineswegs zufällig. Dort erkenne ich auch längst den eigentlichen Sinn der einseitigen Art der Berichterstattung in den Konzernmedien.

    14.3.22

    »Auryn gibt dir große Macht, aber du darfst sie nicht benützen. Denn auch die Kindliche Kaiserin macht niemals Gebrauch von ihrer Macht. Auryn wird dich schützen und führen, aber du darfst niemals eingreifen, was auch immer du sehen wirst, denn deine eigene Meinung zählt von diesem Augenblick an nicht mehr. Darum musst du ohne Waffen ausziehen. Du musst geschehen lassen, was geschieht. Alles muss dir gleich gelten, das Böse und das Gute, das Schöne und das Hässliche, das Törichte und das Weise, so wie es vor der Kindlichen Kaiserin gleich gilt. Du darfst nur suchen und fragen, aber nicht urteilen nach deinem eigenen Urteil. Vergiss das niemals!«
    Solches sollte man auch Politikern hinter die Ohren schreiben, wenn sie ein Amt antreten.

    9.3.22

    Wenn sie über den Boden rollen, hat wohl jemand das mit den Rumkugeln falsch verstanden.

    8.3.22

    Heute feiere ich Jahre Tagesgedanken.

    7.3.22

    Logo der Mahnwache Bei frühlingshaftem Sonnenschein bekommen wir heute Besuch von einem Sicherheitsbeamten des RKI in Zivil. Es wird ein netter längerer Plausch, bei welchem wir seinerseits reichlich Zustimmung erfahren.

    1.3.22

    25.2.22

    Im Supermarkt möchte ein anderer Kunde meine Befreiung sehen. Ich hohnlache ihn herzlich aus und gehe meines Weges. Soll er sich doch eine eigene beschaffen!

    24.2.22

    Beim Tanzen bekommen wir neuen Zulauf durch eine ehemalige Tanzlehrerin, die einen neuen Altersrekord aufstellt und eigentlich nur mit Maske tanzen will. Ich lege ihr nahe, gleich Bescheid zu geben, falls ihr dadurch schwindelig werden sollte. Daraufhin verlässt sie sich doch lieber auf alle Frischluft, die sie bekommen kann, und befreit das Gesicht vom Kaffeefilter.
    Symbol der Basis-Partei Später in der Basis-Runde berichtet einer von seiner jüngst ergatterten Befreiung, was allgemein freudig beklatscht wird.

    21.2.22

    Logo der Mahnwache Mit der gesamten Sturmrüstung kann ich mein einstiges Höchstgewicht simulieren. Entsprechend warm bleibe ich im Gegensatz zu den meisten anderen. Mein Rad fällt beeidruckenderweise nur ein einziges Mal um. Insgesamt wieder eine abenteuerliche Mittagszeit.

    19.2.22

    Abends verspüre ich starke Halsschmerzen, doch die Euphorie, nach Wochen wieder Tänze angeleitet zu haben, wiegt alles auf. Meine Stimme muss eben auch erst wiederaufgebaut werden. Einer der - schon wieder - Neuen in unserer Runde warf das richtige Stichwort für einen gewissen Personenkreis ein: Aufbruchsstimmung!

    18.2.22

    17.2.22

    Symbol der Basis-Partei Immer wieder erfreulich, auch innerhalb der Polizei wirkliche Freunde und Helfer zu entdecken - eher nicht unter jenen Kampftruppen, welche auf friedliche Spaziergänger losgelassen werden, versteht sich. Dieser hier erkundigt sich nur teilnahmsvoll, ob die Schmierereien an unserem Treffpunkt neu seien.

    15.2.22

    Innerhalb weniger Wochen teuert der Bäcker meines bisherigen Vertrauens das große Weißbrot von 1,50 zum zweiten Male auf nunmehr 1,90 Euronen! Mag die politisch verursachte Inflation auch eine gute Entschuldigung sein, kann ich das dennoch nicht einfach hinnehmen. Er wird mich in nächster Zeit wohl kaum mehr zu Gesicht bekommen. Denn durch die Untaten der Frau Merkel haben wir lernen müssen, dass die stets zahlreichen Alternativen in aller Regel sämtlich besser sind als das für alternativlos Dargestellte.

    14.2.22

    Bei Sonne brauche ich auf dem Fahrrad dringender als früher eine Augenbeschirmung...

    12.2.22

    Bei der wiederkehrenden Helligkeit kann ich deutlicher sehen, wie schlecht ich sehe. Trotzdem herrlich belebend nach all den trüben Wochen!

    10.2.22

    Symbol der Basis-Partei Eigentlich geht es in der Diskussion heute um die Montags-Spaziergänge. Eine von uns äußert die Sorge, von Spitzeln und Oppositionslenkern der Regierung unterwandert zu werden wie einst bereits im Todeskampf der DDR. Solches wir den natürlichen Gang der Dinge kaum aufhalten.
    Zunächst jedoch missverstehen Einzelne in der Runde ihre Bedenken gründlich falsch, wodurch der Austausch in eine Debatte um "rechts" und "links" abtreibt. Allerdings schließen sich die meisten mit guten Argumenten meiner Meinung an, dass es selbstverständlich jedem Menschen erlaubt sein muss, für Frieden und Freiheit zu demonstrieren. Wer anderes versucht, wird in der Bewegung ohnehin keine Anhänger finden.
    Mit meinen Schlussworten über den fehlenden Konsens, was die diffusen Kampfbegriffe "rechts" und "links" denn überhaupt bedeuten, dass diese einzig der Spaltung dienen und dass ich schon viele Jahre nur nach dem Grade der Freiheitlichkeit und des Totalitarismus unterscheide, schließt sich der Kreis, und wir lassen uns von Teilnehmern aus Südeuropa über die dortigen Verhältnisse berichten.

    9.2.22

    Mit dem Tag der Menschenrechte habe ich nun einen sechsten allgemeingültigen Gedenktag gefunden und in meine persönliche Feiertagsliste zunächst auf Platz 5 aufgenommen, da die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte leider allzu wenig umfassende und nachhaltige Wirkung erzielt hat. Aus aktuellem Anlass wird diesem Thema auch eine Marke dieser Reihe gewidmet sein, sobald mir ein passendes Motiv einfällt.

    7.2.22

    Logo der Mahnwache Ob es nicht selbst in den Gläubigen etwas bewegt, wenn sie uns hier bei Sonne, Regen, Hagel und Sturm jeden Montag fröhlich und ungezwungen miteinander plaudern sehen? Mir kommt es heute jedenfalls gerade ob des unbeständigen Wetters besonders stimmungsvoll vor.

    6.2.22

    Schwupps, ist die neueste Briefmarke fertig:

    4.2.22

    Wie ich höre, verlässt nun noch jemand das Sprengelhaus, der bereits in etwa zeitgleich mit mir bereits die Kiezbotenredaktion verlorengab. Vielleicht gewinnt er im Anschluss ja doch noch genügend Muße für unser gemeinsames Kinderbuch-Projekt.

    1.2.22

    In all dem Durcheinander habe ich doch glatt den 26ten Geburtstag des Grünen Ebers vergessen...!

    31.1.22

    Logo der Mahnwache Zum ersten Mal kommen wir mit einem der hin und wieder die ereignislose Fassade des RKI filmenden Team von N24 ins Gespräch. Nach kurzer Zeit verschwindet auch die Maske des Kameramanns. Ob er sich bei uns so entspannt oder einfach nicht der einzige ohne Gesicht sein möchte oder bloß die Abfahrt des Polizeiwagens ihn zu dieser atmungsaktiven Tat befähigt, werden wir vermutlich nie erfahren.

    30.1.22

    Es gibt wohl nur eine größere Zeitverschwendung als ein Gespräch darüber, was irgendein macht- und geldgeiler Politiker von sich gepupst hat: solche "Nachrichten" bei den Medienkonzernen selbst zu konsumieren!

    25.1.22

    Nun soll ich auch das Zubehör unserer einstigen Spielabende aus dem Nachbarschaftsladen evakuieren. Da die verängstigten Damschaften mich unmaskiert nicht einlassen wollen, müssten sie mir die Spiele nach draußen bringen. Wegen des Niesels darf ich jedoch am Tisch neben der offenen Türe heraussuchen, was mitzunehmen ist.
    Zuhause dann stellt sich die Frage nach dem Wohin damit. Mehr und mehr ufert das Umsortieren so auf mehrere Schrankbereiche aus, dass ich dies heute unmöglich fertigstellen kann.

    24.1.22

    Logo der Mahnwache Nach zweieinhalb Stunden gestern Tänze anleiten, was wegen der Neuen reichlich stehen bedeutete und heute ebenso langem alleinigen Stehens bei der Mahnwache ist mein Unfall-Knie außergewöhnlich erschöpft, geschwollen und schmerzvoll schwergängig. Es wird also höchste Zeit, es endlich wieder mehr zu üben.

    23.1.22

    Heute habe ich zwei junge Dame in meiner stark angewachsenen Tanzgruppe, die nur maskiert teilnehmen wollen. Entgegen meinen Bedenken spreche ich keinen Rat aus. Letztendlich fällt dies unter Eigenverantwortung, auch eventuelle Schäden, die sie gegebenenfalls im schwindelbefallenen Stürzen anrichten. Allerdings lasse ich die Bemerkung fallen, dass ich sie hoffentlich nicht wegen der besonderen Ähnlichkeit verwechsele. Der Scherz wird positiv aufgenommen. Für manche von uns ist dies auch eine nicht ganz einfache, aber gelungene Toleranzprüfung. Vielleicht können wir mittelfristig die Ängste der beiden Fräuleins lindern, wenn selbst die Ältesten es so ungezwungen vormachen.

    20.1.22

    Symbol der Basis-Partei In der Basis-Runde findet meine Spielidee großen Anklang. Einer denkt sogar sogleich über den Vertrieb nach.

    17.1.22

    Die Wissenschaft warnt: Alle 25 Minuten und 41,7 Sekunden fällt in Bundesdeutschland ein Sack Reis um. Wann tut die Regierung etwas dagegen? Wir fordern eine Reissackstützenüberwachungsbehörde sowie Sturzhelmpflicht für alle rund um die Uhr - finanziert aus Steuergeldern, damit wir nicht merken, dass wir das alles selbst bezahlen!

    16.1.22

    Ich schreibe die ersten zwei Seiten Spielregeln und beginne mit dem Entwurf des Spielplans. Wann hatte ich zuletzt so viel Spaß?

    15.1.22

    Eine weitere Ereigniskarte, die nach dem Ziehen immer wieder in den Stapel gemischt wird: "Der R-Wert liegt unter 1... LOCKDOWN! Alle mit Hysterie-Wert über xy müssen eine Runde aussetzen."

    13.1.22

    "Wir spielen Corona" (Arbeitstitel) gewinnt in meinem Kopf bereits an genaueren Umrissen, da ich heute selbigen wieder halbwegs frei habe. Gewiss beschwingt mich nebenbei auch die Vorfreude auf das Tanzen heute.

    12.1.22

    Meine chronischen Nackenschmerzen belasten mich erneut die ganze Nacht und wachsen morgens wieder ins Unerträgliche bis hinauf zur Migräne und zeitweiliger Übelkeit.

    10.1.22

    Schmerzen, Schmerzen, Schmerzen.

    7.1.22

    Der bewusste Kassierer ringt sich ein "Da oben steht's" ab, womit er dann doch Worte an mich gerichtet hat, obgleich ihm dies nunmehr so widerstrebt. Sein Problem. Ich verabschiede mich mit einem höflichen "Danke". Ich kann ja verstehen, dass er ärgerlich ist, sein selbst initiiertes Spiel verloren zu haben. Dieser Gedanke bringt mich auf die Idee, die gesamte Hysterie in ein Spiel zu kleiden, welches lustig und informativ zugleich sein kann. Vielleicht mit Ereigniskarten im Stile von "Drosten hat keinen Doktortitel; rücke 1-3 Felder nach Wahl vor" oder "Klabauterbach wird Gesundheitsminister; alle Mitspieler wandern ins Gefängnis". Für die Spiel-Entwicklung könnte man vielleicht eine AG gründen.

    6.1.22

    Ein schönes Motiv für ein T-Hemd, das inzwischen leider nicht mehr jeder zu recht tragen kann:

    5.1.22

    Meine erste Briefmarke für das neue Jahr ist fertig.

    4.1.22

    Unfassbar: Nach bald drei Monaten Irrfahrt durch Mitteleuropa oder vielleicht auch die Steppen der Mongolei landet ein Päckchen nicht beim Adressaten in Belgien, sondern zurück bei mir im Hausflur, wo es nur dank eines aufmerksamen Nachbarn sichergestellt wird. Leider geben die vielen Aufkleber keinen Aufschluss über die Gründe dieses grandiosen Versagens der Postdienste; sie beweisen lediglich, dass es Belgien immerhin zwischenzeitlich erreicht haben muss. Für stolze 9,- Euronen hatte ich eine bessere Leistung erwartet.

    3.1.22

    Ein direkter Vergleich der Zugriffszahlen auf meine Webseiten 2019 und 2021 erweist Vorgänge, die ich teilweise schon letztes Jahr beobachtet oder geahnt habe:
    Zunächst einmal werde ich ganz offensichtlich von den Suchmaschinen der Konzerne schlechter eingestuft, vermutlich in gewissen Themenbereichen ganz unterdrückt. Um bis zu 86% weniger Zugriffe kamen darüber zustande. Zugleich steigerten sie sich um vergleichbare Prozente über die unabhängigeren wie DuckDuckGo (91%) und Ecosia (61%). Einen Anteil daran mag das zunehmende Bewusstsein der Nutzer haben, welche schlicht unabhängige Suchdienste bevorzugen und welchseln. Selbiges gilt für Betriebssysteme und Browser, wo Linux und Firefox enorm zugelegt haben, wo die Konzerne fast durchweg verloren.
    Durch die Konzern-Zensur sind zwar meine Besucherzahlen zurückgegangen, die Abrufe hingegen kaum. Man sieht deutlich, dass die übriggebliebene oder hinzugewonnene Leserschaft treuer ist, häufiger über Direkteingabe oder Lesezeichen vorbeischaut und auch länger verweilt.
    Dass mein Tanzbuch in einer Zeit der verbotenen Freuden nicht mehr so viel benötigt wird (-79%), kann nicht verwundern. Dafür überflügelt die Beliebtheit meiner Briefmarken meine Erwartungen.
    Insgesamt bin ich sehr zufrieden - und offenkundig auf dem richtigen Weg.

    31.12.21

  • Abermals in einem mir etwas Lebenskraft spendenden Ausdrucksmittel eingeschränkt, fällt mir das morgendliche Aufstehen noch um so schwerer. Eigentlich habe ich so viele weitere Projekte. Wenn jedoch ein Kind ein Bein verloren hat, vergisst man leicht ein wenig die anderen.
  • Eine winzige Fliege erinnert mich an meinen Vorsatz, mich nicht mehr auf Diskussionen über Belanglosigkeiten einlassen zu wollen: Nach zwei vergeblichen Klatschversuchen lasse ich sie in Frieden schwirren.
  • Atmen nicht vergessen!
  • Im fraglichen Supermarkt verlangt der einstmals so fröhlich-freundlich tuende Kassierer nach meiner Befreiung. Warum bin ich so gutmüig, mich noch einmal auf dieses Spiel einzulassen? Prompt will er es nicht akzeptieren, weil es "nur" von einem Augenarzt ist. Ich soll den Laden verlassen und die Waren auf dem Band liegen lassen. Fast bin ich draußen, da besinne ich mich auf meinen Vorsatz, kehre um und verlange die Geschäftsleitung. Der jungen Dame ist die Geschichte dann doch zu recht zu heikel; jedenfalls weiß sie über ihre Rechte und Pflichten anscheinend sehr viel besser bescheid. Ich bekomme meine Waren und kann mich fortan bei weiteren Übergriffen darauf berufen, dass sie das Attest gesehen und akzeptiert hat.

    30.12.21

    Mein Jahresrückblick ist soweit fertig.

    29.12.21

    Im Grunde strebt der Mensch nach Wahrheit. Man kann sie jedoch nur finden, wenn man nicht sich selbst oder andere wichtige Teilbereiche von der Suche ausklammert.

    28.12.21

  • Solange ich nicht tanzen kann, bleibt das Schreiben mir die wertvollste Stütze. Mein Jahresrückblick muss noch vollendet werden, ebenso ein Beitrag für Kreative und Selbständige zeigen Gesicht.
  • Unbeschreiblich bedrückend ist für einen Schriftsteller die Anforderung, sich selbst zensieren zu müssen.

    27.12.21

    Logo der Mahnwache Auf der Mahnwache werden wir trotz der zunehmend schwierigen Witterung seit seit Wochen eher mehr als weniger.
    Eine Teilnehmerin schüttet mir ihr Herz über ihre Tante aus, welche plötzlich all die schweren Nebenwirkungen der dritten Spritze nicht mehr auf selbige zurückführen möchte. Dies ist nicht der erste mich erreichende Bericht dieser Art.
    In einer Rede wird noch einmal auf das Geständnis des Olaf Scholz Bezug genommen, worin er keine Roten Linien "mehr" kenne oder akzeptiere. Nicht weiter verwunderlich. Er müsste umkehren und weit zurückgehen, um all die Linien wieder in Sichtweite zu bekommen, welche er gemeinsam mit seiner Vorgängerin all die Monate überschritt.
    Später wird Die Gedanken sind frei von Konstantin Wecker gespielt, worin er meine Erkenntnisse der letzten Tage so gekonnt bestätigt.
    Da die anderen so vertieft in ihre Gespräche sind oder sich schlicht nicht trauen, tanze ich ein wenig allein gegen die Kälte von außen an. Sie ist selbstgewählt aus der Erkenntnis einer Notwendigkeit heraus. Schon einige Schritte helfen.
    Ab dem Nachmittag dann Kälte von innen. Ratlosigkeit und Leere, die ich nicht in Worte fassen kann.

    26.12.21

  • Weihnachtlich klingen die Ohren vom Tinitus.
  • Selbst zu Konsumnachten war ich selten so erleichtert, allein sein zu dürfen.

    25.12.21

  • Wie frei sind Gedanken, die nicht aus dem Kopf herauskommen dürfen?
  • Wieviel Leid eine kleine Lüge verursachen kann!

    24.12.21

    Und wieder springt mir einer vors Rad in der Verblendung, eine Maske ersetze die Achtsamkeit im Verkehr.

    23.12.21

    Gibt es einen besseren Lungenkleister als den Dunst ausgeblasener Kerzen? Zigarettenqualm geht mir jedenfalls mehr in den Hals als in die Brust.

    22.12.21

  • Nach Wochen treffe ich wieder auf die spezielle Verkäuferin, stehe sogar aufgrund meiner schlechten Augen lediglich ahnungsvoll in ihrer Kassenschlange und verbleibe ganz bewusst darin. Beim Ausladen spricht mich der selbst keine Maske tragende benachbarte Kassierer an, ob ich wohl eine Befreiung habe und akzeptiert meine Bestätigung selbstverständlich, wie es seine rechtliche Pflicht ist. Madame sagt im Anschluss auch rein gar nichts mehr als den zu zahlenden Betrag. Damit sollte auch dieser Kampfplatz wieder Ruhe gefunden haben.
  • Ob die Platzierung der Ghandi-Verfilmung im Staatsfernsehen den Hinweis eines heimlichen Widerständlers in der Programmleitung bedeutet? Jedenfalls sind der Parallelen zur gegenwärtigen Affäre auffällig zahlreich.

    21.12.21 - Wintersonnenwende

    Ich bin es so leid, mich mit anderer Leute DÄMLICHEN Problemen auseinandersetzen zu müssen!

    15.12.21

    Meine gemutmaßte Erkältung erweist sich als Ausdruck rein psychischer Vorgänge - und natürlich des chronisch aufgezwungenen Bewegungsmangels.

    12.12.21

    Symbol der Basis-Partei Die Hauptversammlung verdonnert mich dank meiner Gutmütigkeit zum Schatzmeister. Eigentlich ist es eine Anerkennung und ein Vertrauensbeweis, aber dies ist gewiss der unattraktivste Vorstandsposten. Im Grunde willige ich nur ein, weil ich Hoffnung trage, ihn bereits im Januar an jemanden abtreten zu können, der erst dann lange genug Mitglied ist.

    10.12.21

    Wenn ein Radfahrer bei gutem Wetter mittags mit einem Vorder- und zwei Rücklichtern, Sturzhelm und Maske unterwegs ist, stellt sich mir die Frage nach Airbag, Fallschirm und Rettungsring.

    9.12.21

    Seit Tagen habe ich nicht mehr so vieles geschafft.

    8.12.21

    Symbol der Basis-Partei Wie ich heute erfahre, vertritt Wolfgang Wodarg nunmehr die Säule der Freiheit im Bundesvorstand. Eine gute Vorbereitung auf das ihm zukommende Amt des Gesundheitsministers, da es ohne Selbstbestimmung und Lebensfreude keine Gesundheit geben kann. Dem Bankkaufmann und seinem wahnsinnigen Nachfolger ist solche Erkenntnis ja leider vollkommen fremd.


    Zwangsversicherungen kosten mich inzwischen fast 40% meiner Jahresausgaben, die GEZ immerhin 2%. Bedenkt man noch die überall enthaltenen Steuern, so zahle ich für staatliche Umverteilung grob geschätzt über 7000 Euronen jährlich, was etwa zwei Dritteln meiner Gesamtkosten entspricht.

    7.12.21

    Da sich meine Sehkraft rechts etwas verbessert hat und der Graue Star noch nicht weit entwickelt ist, rät die Augenärztin für jetzt von einer OP ab, was meiner Grundeinstellung sehr entgegenkommt.

    5.12.21

    Symbol der Basis-Partei Auf dem virtuellen Bundesparteitag werden Reiner Füllmich und Viviane Fischer jeweils im ersten Wahlgang trotz zahlreicher Gegenkandidaten mit absoluter Mehrheit zu den neuen Vorstandsvorsitzenden der Basis gewählt. Ich freu mich!


    "Zur Abwehr der Zweifel wird die bewusste Einstellung fanatisch, denn Fanatismus ist nichts anderes als überkompensierter Zweifel." - Carl Gustav Jung

    3.12.21

    Heute eben demnach einfach doch noch nicht zu duschen, stellt einen praktikablen Lösungsvorschlag dar.

    30.11.21

    Möglicherweise wird man doch noch auswandern müssen.

    25.11.21

    Nachdem ich es lange vor mir hergeschoben habe, noch im alten Jahr auf Rechnung der Krankenversicherung mal Blutwerte für Schilddrüse, Vitamin-D-Spiegel, Testosteron, Lithium und ferner Serotonin als Grundstoff für Tryptophan zu erheben sowie für alle Fälle ein EKG vornehmen zu lassen, gebe ich den Plan nun vollends auf. Ich möchte mich nicht wieder ohne Not der schulmedizinischen Maschinerie ausliefern. Was außer verschriebener Pillen und reichlich verlorener Lebenszeit könnte schon dabei herauskommen! Letztlich wäre mir eine weitere Maskenbefreiung das Hauptziel, welches ich zu erreichen bei der gegenwärtigen Einengung ärztlicher Behandlungsfreiheit nicht sicher sein kann.

    23.11.21

    Ob demnächst in der angeblichen Zeit der Besinnung wohl mehr Leuten ein Licht aufgeht? Oder wird es abermals nur um noch mehr "Geschenke" gehen, bei denen man großzügig übersieht, was man dafür hergeben muss?

    22.11.21

    Im Nachbarschaftsladen wird mir sinngemäß mitgeteilt, dass mein Gesicht hier aufgrund einer Zahlenmystik trotz Befreiung nicht mehr geduldet ist. Also wieder W-Lan im Treppenhaus. Dies wird meine Antworten in der soeben laufenden Umfrage des Ladens maßgeblich beeinflussen...

    21.11.21

    Endlich tanzen wir wieder einmal drinnen!

    16.11.21

    So sehr ich auch suche - es gibt keine offiziellen Statistiken über Mitgliederzahlen der Parteien seit 2020, dabei müssten die Rechenschaftsberichte längst vorliegen. Da es sich mit Selbstmorden und anderen Dingen ähnlich verhält, fällt dieser Mangel langsam auf.

    9.11.21 - Mauerfall

    Wo bleibt der Fall der neuen Mauern? Eine solch tiefe Spaltung der Gesellschaft bis hin mitten durch Familien und Freundeskreise wäre niemals gelungen, wenn die Menschen wüssten, warum es Grundrechte gab oder die Vereinten Nationen einst Menschenrechte formulierten. Diesmal wird es notwendig sein, insbesondere auf die Mechanismen totalitärer Systeme hinzuweisen anstatt auf vordergründige Symptome, die in anderem Gewand von allzu vielen nicht wiedererkannt werden.

    8.11.21

    Logo der Mahnwache Vor dem RKI werden Bäume abgeholzt. Wir spielen Alexandras "Mein Freund der Baum ist tot", wobei ich die zwei ersten Zeilen leidenschaftlich mitsinge.

    5.11.21

    Da eine Verkäuferin bei Aldi zum dritten Male darauf besteht, meine Befreiung zu sehen, lasse ich ihr gutmütig ihren Willen, obwohl sie dazu keinerlei Befugnis hat und dies auch nach neuestem Recht gegen das Arztgeheimnis verstößt. Nun behauptet sie, die Befreiung sei ungültig! Auch mit dem Hausrecht kommt sie wieder ganz unsachverständig daher. Wenn sie so weitermacht, müssen wir nächstes Mal wohl die Geschäftsleitung und schlimmstenfalls die Polizei hinzuziehen.

    4.11.21

    Symbol der Basis-Partei Endlich konkrete Aussicht auf einen gelegentlichen Tanzraum!

    1.11.21

    Logo der Mahnwache Nun habe ich also auch die Mahnwache vom zweiten meiner Vorgänger als Veranstalter geerbt. Im Grunde ändert sich für mich nichts weiter, als dass ich vereinzelt Zeit mit der Verwaltung vergeude und bei den - etwas verkürzten - Terminen vollzeitig anwesend sein muss.
    Jedenfalls ist es wieder eine besinnliches Treffen, diesmal in kleiner Runde nur mit den allertreuesten Teilnehmern, aber um so ergiebigeren Gesprächen in vertrauter Atmosphäre. Selbst die Polizei schaut heute nur zwei Male kurz vorbei, ohne uns zu stören, bevor sie sich beim dritten während unseres Abbaus freundlich nach dem Befinden erkundet und verabschiedet.

    28.10.21

    Waggons voller maskierter Zombies, stumpfsinnig auf ihre Smartfone starrend, vermittels derer sie über ihre Interessen und Einkaufsgewohnheiten berichten, über ihre Sozialkontakte - und insbesondere unentwegt über ihren Aufenthaltsort. Das Bild in den öffentlichen Verkehrsmitteln hat sich noch weiter verschlechtert, seit ich sie vor mehr als 22 Jahren für mich endgültig aufgab.
    Immerhin gibt es Ausnahmen: Menschen, die sich der Notwendigkeit frischer Atemluft bewusst sind und ihre Masken zwar irgendwo im Gesicht haben, jedoch zu Recht nicht über der Nase. Noch seltener jene, welche ganz darauf verzichten, da sie die Gefahren für die Gesundheit oder die Menschenrechte erkannt haben. Solche Menschen findet man freilich eher auf einem Fahrrad.

    23.10.21

    Alle Bildung hilft nichts ohne geistige Freiheit.

    21.10.21

    Symbol der Basis-Partei Plötzlich habe ich einen Stapel Wahlplakate im Keller...

    20.10.21

    "Eine gute Idee braucht kein Gesetz." - Justus Hoffmann

    19.10.21

    Eine ganze Seite Wilhelmine! Ich bin sehr gespannt, ob ich das durchhalte.

    18.10.21

    Nach all den Monaten schaffe ich es endlich, mich über beiläufige Recherchen hinaus mit meinem zweiten Wilhelmine-Roman zu beschäftigen und ihn um einige Zeilen fortzusetzen.

    14.10.21

    Eine positive Mailmeldung von einer etwas prominenteren Kollegin des Tanzmeisterns und Tanzbuchschreibens bezüglich meiner Webseiten, speziell auch derer über die Corona-Hysterie - erfreulich!

    13.10.21

    Natürlich bestürzt die Erkenntnis immer wieder, wie wenig sich manche Menschen auch nach fast 19 Monaten noch immer informiert und unglaublich viel sie von ihrem vorherigen Allgemeinwissen vergessen haben. Eigentlich erschreckend ist allerdings das Desinteresse und mangelnde Gefühl für die grundliegendsten Menschenrechte.

    10.10.21

    Auch nach über eineinhalb Jahren kenne ich noch keinen einzigen Menschen, der mit oder an einem positiven PCR-Test gestorben ist.

    9.10.21

  • "Haben Sie denn schon eine Haarausfallversicherung abgeschlossen?"
  • "Für alles, was wir hätten denken müssen und niemals gedacht haben. Für alles, was wir hätten sagen müssen und niemals gesagt haben. Für alles was wir hätten tun müssen und niemals getan haben..." - Ahmad ibn Fadlan

    7.10.21

    Symbol der Basis-Partei Interessant: Auf staatlichen Webseiten findet sich die Entwicklung der Mitgliederzahlen nur bis 2019. Auch beim in aktuellen Dingen so tendenziös gewordenen Wikipedia kennt man dieBasis auf den entsprechenden Seiten noch nicht - dafür war sie bis zu meiner Korrektur bei den Parteien unter P aufgelistet...

    1.10.21

    Symbol der Basis-Partei Diese Woche hat dieBasis 30.000 Mitglieder erreicht, dazu die Menschen im laufenden Aufnahmeverfahren. Noch dieses Jahr überholen wir die AfD.

    30.9.21

    Lange überfällig: meine Bewertungsmail an die Charite.

    28.9.21

    Meine Mutter berichtet mir, wie sogar die öffentlich-rechtlichen Nachrichten zugeben, dass Wähler aufgrund fehlender Wahlformulare einfach wieder weggeschickt wurden!

    27.9.21

    Logo der Mahnwache Ein Techniker gesellt sich in seiner Pause zur Mahnwache und berichtet uns zwecks positiver Rückmeldung, dass drinnen einige Mitarbeiter unsere Aktion sehr begrüßen und hoffen, dass wir weitermachen. Sie trauen sich lediglich nicht zur offenen Meinungsäußerung.

    26.9.21

    Noch nie haben wir einer Wahl so entgegengefiebert wie dieser - außer vielleicht Conny nach dem Zusammenbruch der DDR. In Pankow bilden sich unglaubliche Schlangen, was dann auch wieder irgendwie an damals erinnert. In meinem Kiez hingegen habe ich es mal wieder leichter und nur wenige vor mir, auf welche ich wegen des nutzlosen Zusatzaufwandes warten muss. Wie es sich gehört, werde ich ohne Sklavenlappen vorgelassen und von niemandem darauf angesprochen.
    Symbol der Basis-Partei Abends bei unserer kleinen Wahlfeier - der ersten meines Lebens - hört man erste enttäuschende Hochrechnungen bereits lange vor Schließung der letzten Wahllokale. Dies stellt eine erhebliche unzulässige und damit anfechtbare Wahlbeeinflussung dar. Die Zahlen zeigen deutlich, wie wenige begriffen haben, dass sie die "Pandemie" abwählen könnten. Aber dieBasis gewinnt immerhin wiederum gegenüber den vorangegangenen Landtagswahlen.
    Anselm Lenz schaut mit seiner Frau vorbei, ein paar Exemplare seiner neuesten Ausgabe zu verteilen und uns zu dem guten Wahlkampf zu gratulieren. Beeindruckender Weise kann er sich sofort an mein Gesicht erinnern, obgleich wir uns doch erst zwei Male sehr kurz begegnet sind.

    22.9.21

    Symbol der Basis-Partei
  • Trotzdem ich seit gestern Abend mal wieder unter Migräne leide, halte ich ganze drei Stunden mit unserem stellvertretenden Landesvorsitzenden beim Verteilen von Flugblättern aus. Derweil gewiss über die Hälfte der Passanten abwinken und vereinzelt sogar Schwurbler und Grundgesetzleugner dabei sind, gibt es doch auch viele Interessierte und sogar serh angenehme Gespräche. Heute haben wir wieder nicht bloß ein paar Stimmen geworben, sondern auch neue Mitglieder.
    Da weiß man was man geleistet hat - die Muskeln des gesamten seit eineinhalb Jahren untrainierten Körpers teilen es deutlich mit...
  • Und nebenbei bemerkt sei noch dieser mein Eindruck von der politischen Einordnung der Parteien nachgetragen:

    21.9.21

    Beispiel Wendenkreuzzug: Die Christianisierung Andersgläubiger blieb das offizielle Ziel nach außen hin, das Aushängeschild. Tatsächlich jedoch ging es den beteiligten Fürsten einzig um die Ausweitung ihrer Machtbereiche. Dem einfachen Mitläufer hingegen genügte der rein symbolische Akt der Taufe unabhängig vom inneren Bekenntnis der hierzu genötigten Slawen. Also alles genau wie heute.

    15.9.21

    Langsam stutzig, schaue ich nach über dreieinhalb Wochen den Status der bestellten Brillen nach. Laut Webseite sind sie abholbereit - die versprochene Meldung per Mail kam nicht, auch kein Anruf, keine Postkarte wie früher stets.
    Ebenso enttäuschend sind die ersten Seherlebnisse: Die Fernbrille scheint kaum besser zu sein als mein mieses Doppelbrillenprovisorium. Ob die Lesebrille überhaupt besser ist als meine alte Fernbrille, kann ich noch nicht einmal sicher sagen. Mag sein, dass sich meine Augen erst an die neuen Umstände gewöhnen müssen und auch noch ein wenig weitere Heilung in den nächsten Monaten erreicht wird. Erst einmal bin ich jedenfalls entsprechend niedergeschlagen.
    Davon abgesehen musste ich im Laden stehen, weil eine hysterische Verkäuferin meine Maskenbefreiung nicht anerkennen wollte. Es wundert mich nicht, wenn Fielmann unter solch erbärmlichen Umständen erheblich mehr Brillen zurückgegeben werden als zu halbwegs vernunftbegabten Zeiten. Wenn ich dann noch bedenke, dass 2020 keine Dividenden ausgeschüttet wurden und auch 2021 die Gewinne nur zu einem Bruchteil an die Aktionäre weitergegeben wurden und die Aktie dadurch ein Renditenschlusslicht in meiner Sammlung bildet, frage ich mich doch immer mehr, ob ich die überhaupt noch halten soll.

    14.9.21

    Symbol der Basis-Partei
  • Reiner Füllmich ist zu unserem Kanzlerkandidaten gewählt worden! Ich freu mich so!
  • Linke und Grüne werben mit "Damit sich was ändert." Meint wohl, damit sich was ändert, sollte man keine Altparteien mehr wählen, die ohnehin schon in Bundes- und Landesparlamenten auch als Regierungsparteien vertreten sind und schon viele Jahre waren und reichlich Gelegenheit verspielt haben, Veränderungen zum Besseren zu vollziehen, wie zum Beispiel die Linken oder Grünen. Wer Veränderungen will, muss auch selbst was an seinem Wahlverhalten ändern.

    9.9.21

    Ein Vierteljahrhundert lang hatte ich nie auch nur einen Monat das Spiel im Grünen Eber ausgesetzt - nun kehre ich endlich nach über einem halben Jahr dorthin zurück:
    Sacht wird der vordere rechte Paarhuf umgesetzt, einen neuen, verändert sicheren Stand zu gewinnen, ohne auf das am Boden liegende Bündel aus Mensch und leichter norbardischer Winterkleidung zu treten. Momente später gerät auch in selbiges mehr Bewegung als das zunehmende Heben und Senken des Rumpfes. Langsam entfaltet sich der Körper, ziehen sich Arme und Beine in entgegengesetzten Richtungen auseinander. Ein grimmes leises Brummen wie sehr fernes Donnergrollen dringt hervor und breitet sich über das Stroh, doch kaum über diesen und die benachbarten Stellplätze des Eberschen Stalles hinaus.
    Weiter...

    8.9.21

    Selbst oberflächliche Blicke auf meine Tagesgedanken in den ersten Wochen nach der OP ergeben zahllose Tippfehler. Einzelne Tasten zu unterscheiden war sichtlich gar nicht so leicht, und auf dem Bildschirm habe ich trotz riesiger Buchstaben auch nicht jeden Fehldruck bemerkt.

    7.9.21

    Noch auffälliger als bisher werden in den verschiedenen Wahlomaten die wichtigsten Thesen erst gar nicht aufgestellt:
    "Alle Corona-Zwangsmaßnahmen müssen sofort beendet werden."
    Sie verstoßen gegen die Menschenrechte, UN-Konvention und andere internationale Abkommen, gegen das Grundgesetz, das Arbeitsschutzrecht, Datenschutz und Arztgeheimnis und viele andere langbewährte Gesetze und Regelungen. Die Schäden daraus an Gesundheit, Gesellschaft und Wirtschaft werden im Fortsetzungsfalle bald jene der Weltkriege erreichen. Gesundheitsvorsorge muss wieder jedem Menschen in Eigenverantwortlichkeit ermöglicht werden.
    "Der Rundfunkzwangsbeitrag muss abgeschafft werden."
    Die Staatsmedien kommen ihren gesetzten Aufgaben nicht nach, sondern verbreiten Regierungspropaganda und Werbung für Pharmariesen. Sie sind seit Jahren hauptverantwortlich für das Schüren der Massenhysterien im Dienste von Staat und Großkonzernen. Ferner dürfen auch Unterhaltungssendungen nicht durch eine rundum rechtswidrige Rundfunksteuer finanziert werden.

    3.9.21

    Die Grauen werben mit rosa Plakaten... Aha.

    2.9.21

    Symbol der Basis-Partei Zur besonderen Unterstützung unserer großartigen Direktkandidatin Viviane Fischer für den Bundestag in Berlin Mitte habe ich rasch ein Blatt nur mit ihren Briefmarken erstellt.

    30.8.21

    Logo der Mahnwache Bei mir wird das große Demo-Wochenende noch durch die montägliche Mahnwache vor dem RKI verlängert, bei welcher ich erstmals als Veranstalter auftrete. Meine unterschwellige Aufregung erweist sich wie erwartet als unbegründet, da ich kaum anderes als sonst auszustehen habe: Ich muss lediglich mal pünktlich sein und die gesamte Zeit bleiben, einem friedlichen Polizisten meinen Ausweis zeigen und bekomme dafür noch einige Dankesworte von Teilnehmern. Darunter sind heute auch wieder ein paar Demo-Touristen aus fernen Städten.

    29.8.21

    Zunächst sieht es aus, als fielen unsere Pläne für heute ins buchstäbliche Wasser. Als der Starkregen dann jedoch am späteren Vormittage abzieht, verfolgen wir doch noch unseren ursprünglichen Plan, auf der mutmaßlich gesperrten Lutherbrücke Flugblätter der Basis an die hauptsächliche Zielgruppe zu verteilen. Allein, die Brücke ist gar nicht verriegelt, wohl aber der Regierungsbezirk und der Tiergarten. Es gibt keine anderen Demonstranten zu sehen, mit denen man sich zusammenschließen könnte. Schlafmützig lässt uns die Polizei in den Tiergarten und dort umherirren, bis wir einen "Ordentlichen Platzverweis" erhalten, als wir das Gelände gerade verlassen wollen - diesen jedoch nicht wie versprochen als schriftliche Ehrenauszeichnung zum Andiewandhängen, sondern nach sinnloser Warterei mündlich. Immerhin läuft alles gewaltfrei höflich ab.
    Da ich noch von einer Veranstaltung im Humboldthain gehört habe, versuche ich es am Nachmittage dort, aber wohl zu spät. Ein paar weitere Fotos unserer schönen Wahlplakate inklusive der großartigen Viviane Fischer und eine leere Pfandflasche bleiben meine einzige Beute, sowie die Gewissheit, dank meines Radkorbschildes auch als Solo-Demo wahrgenommen worden zu sein.

    28.8.21

    Anfänglicher Unlust zum Trotze begeben wir uns etwas verspätet noch auf die wenig aussichtsreiche Suche nach der Hauptdemo oder einer Ersatzveranstaltung. Zu unserer Überraschung stoßen wir Unter den Linden tatsächlich gerade rechtzeitig auf das Ende des Zuges. Wenn er nicht ebenfalls erheblich später als geplant gestartet ist, muss er wieder eine enorme Teilnehmerzahl erreichen. Überraschender ist freilich der Umstand, dass er von der Polizei nur friedlich flankiert anstatt gestört wird.
    Da ich erst so spät von dieser Demo erfahren habe, müssen wir abends noch zu einem von mir angesetzten Tanztermin. Zuvor schaffe ich jedoch auch noch einmal, auf dem Demokratiemarkt am Nettelbeckplatz vorbeizuschauen. Leider gibt es nicht wie erhofft Hemden von der Basis zu erwerben. Ich werde zunächst allerseits auf das Basiskaufhaus und den Basis-Shop im Internet verwiesen, bis ich darüber mit dem unserem stellvertretenden Landesvorsitzenden Karsten Wappler ein mittelfristig vielleicht zielführenderes Gespräch führe.

    26.8.21

    22.8.21

    Mir träumte, ich sei Prinzessin Leia, die als Darth Vader verkleidet in einem Labyrinth wie aus einem alten Tischrollenspiel einen gefährlichen Geheimauftrag zu erledigen habe.

    21.8.21

    Gesundbrunnen sehe ich erstmals unsere Plakate in freier Wildbahn. Wenn ich wieder herkomme, muss ich unbedingt meine Kamera mitbringen!
    Während unseres Aufenthaltes im Humboldthain reißt ein Grundgesetzleugner mein Radkorbschild mitsamt Folie und Stützpappe ab. Zum Glück habe ich noch alle Materialien vorrätig. Im Endeffekt regt mich dieser sachbeschädigende Raub dazu an, sogleich eine Zweitversion des Schildes mit Werbung für dieBasis anstatt für meine eigenen Webseiten zu entwerfen.

    20.8.21

    Vom Himmel hoch, da komm' ich her;
    ich bin ein Tropfen und fall' ins Meer.
    Das ist nicht weiter schlimm:
    Ich kann nämlich schwimm'.

    17.8.21

    Das vorläufige amtliche Endergebnis besagt für das operierte Auge eine Verschlechterung von -3,5 auf -7,25. Für das andere bleibt es irgendwo weit jenseits der -10, doch für die künftige Fernbrille soll es hierbei genug sein. Damit soll ich dann 20% erreichen, rechts auch nur 30. Unser Kiez-Clown nennt mich ohnehin seit Wochen Mr. Magoo. Ob ich wohl noch die Erfindung geeigneter künstlicher Augen erlebe?

    14.8.21

    Vor dem Aufstehen erst einmal zehn Liderbeugen.

    12.8.21

    Symbol der Basis-Partei Meine Mutter ruft morgens aus dem Berliner Süden an, mir begeistert zu berichten, zwei unserer Wahlplakate gesehen zu haben. Mittags bekomme ich ähnliche Meldung durch meine Lebensgefährtin aus dem Norden.

    9.8.21

    Logo der Mahnwache Bei der Mahnwache kommt zufällig eine gelegentliche Teilnehmerin unserer einstigen Spieleabende im Nachbarschaftsladen vorbei. Sie will sich hier nun öfter blicken lassen.
    Noch bemerkenswerter jedoch ist der junge Polizist, der sich am Schluss freundlich, fast herzlich, bei uns verabschiedet und uns für die Zukunft weiterhin viel Spaß wünscht.

    Als ich Yakari fertig gesteckt habe, fängt er sofort an, zu sprechen. Ischwör!

    8.8.21

    Symbol der Basis-Partei Es war eine unruhige Nacht, da mir langsam all die Konsequenzen der Nichtzulassung unserer Liste für den Bundestag ins Unterbewusstsein vordringen. Denn dass die Verfassungsbeschwerde in solch recht unsicherer Zeit Erfolg bringt, vermutet wohl niemand ernsthaft. So kann Viviane Fischer wohl nur als Direktkandidatin an das wohlverdiente Mandat gelangen. Zudem wird es keine Gelder für die entgehenden Zweitstimmen geben.
    Die über Nacht erschienenen Wahlplakate zeigen wie bereits seit vielen Jahren nur noch Belanglosigkeiten und in den selteneren Fällen aufgegriffener Nebensachen leere Parolen und Unverstand. Von unseren scheinen noch keine den Kiez erreicht zu haben.

    6.8.21

    Gewiss hat auch die jüngere Übersetzung des Herren der Ringe noch großen Reiz aufzubieten, doch ach! Warum nur brauchte es sie überhaupt, wo doch am Original der Autor selbst mitarbeitete! Manches Wort wirkt befremdlich in Mittelerde. Insbesondere "Chef" aus Sams Munde zu vernehmen, allzumal derart häufig, verleidet mir arg den Genuss.

    5.8.21

    Symbol der Basis-Partei Bei den am Sonntag au der Demo ums Leben gekommenen handelt es sich um ein Gründungsmitglied der Basis, welches ich jedoch vermutlich nicht persönlich kannte. Traurig genug.
    Einen politischen Rückschlag bedeutet die Nichtzulassung der Berliner Kandidatenliste für die Bundestagswahl aufgrund eines winzigen Formfehlers. Damit kann die Zweitstimme für die Bundestagswahl nicht an die Basis gegeben werden. Am besten macht man also in dieser Liste gar kein Kreuz.
    In der Befindlichkeitsrunde verzichte ich wie stets auf Ausführungen über allgemein bekannte Missstände, ebenso auf unsere persönlichen Demo-Eindrücke. Mit beidem kosten Andere die Versammlung schon mehr als genug Zeit. Statt dessen motiviere ich abermals zu positiven Gedanken, indem ich meine Briefmarken unserer aller Helden vorstelle und als Historiker darauf veweise, dass trotz aller Gegenbewegungen letztendlich die geschichtliche Gesamttendenz immer zu mehr Freiheit verläuft.

    3.8.21

    Symbol der Basis-Partei Für den Wahlkampf leihe ich der Basis Berlin zinslos 2000 Euronen.

    2.8.21

    Dank meiner Maskenbefreiung kann ich endlich auch wieder den Nachbarschaftsladen betreten.

    1.8.21 - Tag der Freiheit

    Da ich wegen meiner noch zu frischen Netzhaut-OP nicht radfahren soll, suchen wir zu Fuß nach der heutigen Demo.

    31.7.21

    Seit 2013 gegen das unsägliche Rundfunksystem waren wir nicht mehr gemeinsam auf einer Demo. Der Demokratiemarkt heute ist auch erst ein kleines Vorspiel für morgen.

    29.7.21

    Symbol der Basis-Partei Eine Neue erzählt mir, dass sie vom Treffpunkt der Basis Mitte durch ein absurdes Hetzkampagnen-Flugblatt der Antifa erfahren hat...

    26.7.21

    Logo der Mahnwache Auch bei der Mahnwache vor dem RKI werden die Gespräche immer persönlicher und vertrauter. Ein paar richtig wohltuende Stunden, welche zudem die Aussicht eröffnen, dass meine Briefmarken vielleicht im Demokratischen Widerstand auftauchen könnten. Und natürlich fiebern alle schon der Demo am Sonntag entgegen.

    25.7.21

  • (Nach der bekannten Melodie:)
    Leise rieselt das Wasser;
    davon wird die Erde kaum nasser.
    Doch wenn er losbricht, der Sturm,
    kriecht er nach oben der Wurm.

  • Das war lecker!

    24.7.21

    Offenbar erkennt der Kassierer nicht den inneren Widerspruch, wenn er selbst mit dem Lappen weit unterhalb der Nase Kunden nach ihrer Maske befragt. Vermutlich möchte er sich nur etwas wichtigtun. Doch immerhin weiß er, dass er nicht zur Vorlage einer Befreiung auffordern darf.

    23.7.21

    Die Augenärztin eröffnet mir, dass eine Brillen-Neuanpassung erst sechs Wochen nach der OP Sinn ergibt, da sich bis dahin noch viel verändern kann. Auch für die Monate danach spricht sie von einer Übergangsbrille. Anders ausgedrückt, muss ich wohl noch vier Wochen aushalten, bis ich wieder voll einsatzfähig bin.

    22.7.21

    Symbol der Basis-Partei Beim Treffen der Basis Mitte schildern zwei Grundschullehrerinnen die verstörenden Zustände an den Schulen. So hat beispielsweise eine Kollegin die Kinder wie in der DDR aufmarschieren lassen - nicht etwa für eine kleine Theateraufführung, sondern zur Vorexerzierung des Maskentragens und Selbsttestens! In Erinnerung der leeren, traurigen, ängstlichen oder auch wütenden Blicke der Kleinen bricht die Berichtende in Tränen aus.
    Selbst erhalte ich im Verlauf des Abends Gelegenheiten, auf meine soeben entstehende Übersicht der Ausschuss-Sitzungen hinzuweisen, sowie beiläufig auf meine Kandidatur-Seite. Mit dem Angebot, einen größeren Teil der für die Aufhängung von Wahlplakaten notwendigen Kaution an das Bezirksamt als zinslose Leihgabe vorzuschießen, erhalte ich sogar Beifall.

    21.7.21

    Nach gut 10 Jahren setze ich mir aus der Not heraus noch einmal die linke Kontaktlinse ein. Auch das operierte Auge derart zu belasten, wäre gewiss ein unkluger Einfall.
    Jedenfalls bin ich von der neuen Sehschärfe beeindruckt, wenngleich sich mein optisches Hirnzentrum neuerlich etwas verwirrt zeigt. Leider führen Fern- und Lesebrille ebenso wie eine für Notfälle aufgehobene ältere bei Hinzufügung sämtlich zu einem schlechteren Ergebnis. Folgerichtig entferne ich bei dem veralteten Modell das linke Glas. Erneut muss mein Hirn schlecht zusammenpassende Bilder vereinen.
    Immerhin habe ich nun eine etwas unpraktischere Alternative zur Doppelbrille für begrenzte Zeit an frischer Luft. Außerdem ist der Beweis erbracht, dass man Linsenreiniger auch achteinhalb Jahre nach Verfallsdatum und zehneinhalb nach Anbruch noch vollkommen schadlos verwenden kann. Lasst euch also nicht von der Pharma-Industrie verarschen! Schon wieder!

    20.7.21

    Mit Fern- und Lesebrille übereinander erreiche ich eine gewisse provisorische Sehschärfe - zur Verwunderung meines Gehirns, welches sich an die neuen Biegungen erst gewöhnen muss.

    19.7.21

    Erneut erweist sich: Viele Mitarbeiter der Charité stufen beliebige Verwaltungsvorschriften als höher ein denn das Wohl der Patienten. Dies zudem auch gegen geltendes neues Recht. Ebenso bleibt noch vor allem Körperlichen die Psyche auf der Strecke, obgleich ich ihr längst allergrößte Bedeutung beimesse. Ein Zitteranfall beinahe so schlimm wie vor der OP ist die offensichtlichste Folge, allerdings kümmert sich diesmal niemand darum.
    Das gibt zumindest eine schlechte Bewertung und eine Beschwerde.

    17.7.21

    Dass Feuermelder nicht auf Zigarettenqualm reagieren, bedeutet im Grunde bereits eine Fehlkonstruktion.

    16.7.21

    Die Maskenbefreiung eröffnet mir lange verlorene Einkaufsmöglichkeiten und ein entspannteres Leben. Das hätte ich ein Jahr früher haben können.

    14.7.21

    Da mein operiertes Auge nun über die Hälfte des dunklen Gases abgebaut und den Freiraum mit Wasser gefüllt hat, muss mein Gehirn drei verschiedene schlechte Bilder zusammensetzen, von denen die zwei halben auch noch in ständiger Bewegung sind, da selbst mein Herzschlag sie erzittern lässt.

    11.7.21

    Symbol der Basis-Partei Dank Mitfahrgelegenheit kann ich beim Landestreffen der Basis teilnehmen. Auf kurze Entfernung erkenne ich sogar Personen.

    10.7.21

    Inzwischen sehe ich rechts wie unter Wasser. Auf einen Fingerbreit Entfernung kann ich bereits Buchstaben erkennen.

    9.7.21

    Wenn ich schon nichts tun kann, will ich wenigstens was machen!

    8.7.21

    Obgleich auf dem einen Auge verbandsblind und mit dem anderen mit einer Sehkraft im einstelligen Prozentbereich ausgestattet, vermag ich doch zum eigenen Erstaunen und vollster Befriedigung ein auf der Straße liegendes Zwei-Cent-Stück an Form, Farbe, Größe und Kaufkraft zu erkennen.

    6.7.21

  • Da der Wind draußen im operierten Auge trotz Verbandes noch unangenehm ist und ich auf den Gängen die Sklaven-Maske tragen müsste, mit der ich dann erst recht nichts mehr sähe, muss ich meinen Kreislauf durch Auf- und Abgehen in meiner Zelle in Gang zu bringen versuchen.
  • Nach dem dritten Verbandswechsel sehe ich noch mehr aus wie ein Pirat. Den passenden Gang hatte ich ja bereits seinerzeit nach dem Unfall und habe ich aufgrund der allgemeinen Schwächung durch die menschenverachtende Willkür der Merkel-Spahn-Regierung und ihrer Verwaltungsbüttel vor 15 Monaten zurückerhalten.
  • Ich wollte, es wäre Nacht oder die Visite käme.

    5.7.21

    Netzhautablösung bei meinem halbwegs gesunden Auge. Sofort wird eine OP angesetzt - wobei all der Verwaltungsaufwand die Angelegenheit um einige Stunden verzögert.

    4.7.21

    Symbol der Basis-Partei Herzlichen Glückwunsch zum ersten Geburtstag, liebe Basis!
    Wie gern hätte ich mit euch gefeiert! Statt dessen irre ich im Krankenhaus vergeblich nach der Augen-Ambulanz, die heute geschlossen hat.

    2.7.21

    Es ist ja nicht ungewöhnlich, wenn Postkarten ihren Adressaten erst erreichen, wenn der Absender bereits wieder zuhause ist...

    30.6.21

  • Stets unterschätzt zu werden, bedeutet im Kampf einen Vorteil, im sozialen Leben einen Nachteil.
  • NIE WIEDER Kleiderkauf mit Sklavenmaske! Ich werde innerhalb von Minuten so aggressiv, dass ich mich auf nichts anderes mehr konzentrieren kann.
  • Abends habe ich rechts einen seltsamen Schatten im Blickfeld. Ein Kreislaufproblem?

    28.6.21

    Endlich mal ein Busfahrer, der nicht auf den Sklaven-Lappen besteht, sondern die Angelegenheit angemessen ignoriert!

    26.6.21

    Ich zum Ferienwohnungsvermieter: "Ich freue mich, dass Sie heute entspannter aussehen - ohne den Fetzen im Gesicht."

    25.6.21

    Mit den Masken verhält es sich letztlich wie mit den Zigaretten: Beide dürften gerne etwas schneller töten, damit die Menschen es endlich mal kapieren.

    24.6.21

  • Mein Körpergewicht ist nun sogar unter 59kg hinabgesunken.
  • Was für eine Farce! Man möchte fast zweifeln, ob die Mädels in der "Teststation", bei denen ich keinerlei medizinische Ausbildung voraussetze, wirklich mit ihrem Chemiebaukasten spielen oder nicht eher nach Augenschein beurteilen, ob jemand einen Schnupfen hat. In mir würde dies mehr Vertrauen erwecken. Solches könnte allerdings auch jeder selbsternannte Schamane oder irgendeine Großmutti ebenso gut, nur eben nicht so teuer. Was für eine beispiellose Steuerverschwendung diese ganze Kampagne doch ist! Dagegen dürfte der BER ein Taschengeld kosten.
  • Symbol der Basis-Partei Aufgrund der anstehenden Reise habe ich für die Basis heute kaum mehr Zeit, als meine gesammelten Unterstützerunterschriften abzugeben. Als ich jedoch meine Idee verkünde, vor den Treffen Tanz anzubieten, werde ich gefragt, ob ich mir solches auch für den Wahlkampf vorstellen könne. Natürlich! Ich hatte selbst schon mit dem Gedanken gespielt. Und ein Buch möchte der Parteigefährte auch gern haben. Selbstverständlich wird er beide bekommen.

    23.6.21

    Allzu kurz vor Reiseantritt, als Unterkunft und Bahn längst bezahlt sind, verlangt der Vermieter der Ferienwohnung Tests von uns. Es zeugt von schlechtem Geschäftsgebahren sowie entweder Gedankenlosigkeit oder krimineller Energie, solches nicht im Voraus bekannt zu machen. Offenkundig interessiert diesen Menschen die Zufriedenheit und Erholung seiner Mieter nicht.
    Zorn und Verzweiflung bescheren mir den so lange hinausgezögerten Nervenzusammenbruch mit einem stundenlangen Wechselbad aus Wutanfällen und unauflöslich scheinenden Weinkrämpfen. Danach Entkräftung und Leere.

    22.6.21

    Bevorstehende Reisen machen mich immer nervös, und dies sicherlich in einer etwas irrational übertriebenen Weise. Ich versuche, mich damit zu beruhigen, dass es schon alles nicht so anstregned und aufregend werden wird. Dies fiele mir erheblich leichter, wenn ich diese Spekulation mit harten Fakten untermauern könnte wie zum Beispiel, dass einzig ein Bruchteil der über 80jährigen mit mehreren schweren Vorerkrankungen Gefahr liefen, im Zug eine Maske tragen zu müssen. Oder das das Grundgesetz bis zu Reiseantritt schon wieder in Kraft träte...
    Es bleibt also schwierig.

    16.6.21

    Und wieder zeigt sich, wie wichtig neugierige und angstfreie Selbstbeobachtung bei ungewöhnlichen oder gar beunruhigenden Symptomen ist. In den meisten Fällen genügt bereits diese Entspannung und Besinnung zur Linderung oder gar Heilung, in den anderen helfen Schlaf, geruhsame und ausgewogene Ernährung, frische Luft und Bewegung. Mit der richtigen (Tanz)Musik spüle ich nahezu alles Ungemach leichthin fort. Lebensfreude ist ein Allheilmittel - und kostet NICHTS. (Für Pharma-Konzerne daher ein unliebsamer Gegner.)

    13.6.21

    Jedi-Meister zu imperialen Sturmtrupplern: "Ihr braucht sein Attest nicht zu sehen; das ist nicht der Demokrat, den ihr sucht."

    7.6.21

    Aufgrund meiner Mitarbeit beim Schneiden werde ich im Abspann des Filmes über Querdenken 30 genannt.

    6.6.21

    5.6.21

    Vorsehn ist besser als Nachsehn,
    Jebsen ist besser als Fernsehn.

    2.6.21

    Wir tanzen wieder!

    1.6.21

    Verschwörungen stelle ich mir eigentlich heimlich vor. Die Konzerne und ihre Politiker jedoch agieren ja ganz offen und unversteckt, und man kann ihre dunklen Pläne frei zugänglich nachlesen.

    30.5.21

    Symbol der Basis-Partei Eine schöne Idee von Annegret:

    25.5.21

    In meiner Müdigkeit und im eiligen Verlassen der ungastlichen Maskenverordnungszone lasse ich hinter der Kasse meinen 10-Euro-Schein Wechselgeld fallen oder liegen, was mir jedoch erst bei dem Gesicht zeigenden und gewährenden Gemüsehändler auffällt, als ich dort bezahlen will. Kein Problem - "beim nächsten Mal" heißt offenkundig so viel wie: "Du bist hier Stammkunde, also lade ich dich heute mal um den einen Euro gern ein."

    24.5.21

    Symbol der Basis-Partei Wegen all den Verwaltungsvorschriften, Wahlordnungen und den Einschränkungen durch Hysterie-Maßnahmen, zudem einer anfangs noch nicht ganz ausgereiften Informationslage der Kandidaten unserer jungen Partei verlieren wir sehr viel Zeit. Sicherlich einer von vielen gewollten Benachteiligungsaspekten gegenüber Kleinparteien. So gelingt es uns leider nicht, alle bereitwilligen Kandidaten in die Aufstellungslisten für Abgeordnetenhaus und Bundestag aufzunehmen. Ein Jammer! Frei bleibende Mandate wären tragisch, wie unwahrscheinlich sie auch manchem erscheinen mögen.
    Meine anfängliche Enttäuschung, es in der knappen Zeit in beide Listen nicht geschafft zu haben, weicht jedoch nicht allein dieser Sorge, sondern auch der Befriedungung und Freude über zwei äußerst anstrengende, aber sehr erfüllte Tage mit vielen freundlichen und engagierten Menschen, persönlichen Gesprächen, gegenseitiger Anerkennung und Wertschätzung und manch schwungvoller Tanzeinlage.

    22.5.21

    Mein Morgen beginnt voller Schwung mit einem meiner Lieblingstänze als Ohrwurm. Die Aussicht, in absehbarer Kürze wieder eine kleine Tanzgruppe zu leiten, bringt meine Lebensfreude auf Hochtouren.

    21.5.21

    Ich könnte schreien vor Wut!

    16.5.21

    Zu meiner Sicherheit halte ich zu jedermann mindestens eine Virusbreite Abstand. Gut, das klappt natürlich nicht bei Conny, meiner Mutter, wirklichen Freunden, Teilnehmern der Mahnwache oder Mitgliedern der Basis Symbol der Basis-Partei...
    Das erinnert mich irgendwie an das Lied "Ein bisschen Sars muss sein"...

    14.5.21

    Die Sorge um andere darf niemals so weit gehen, dass man sie entmündigt. Soweit eigentlich nichts Neues.
    Bei fast allen, die sich die Spritze freiwillig setzen lassen, werde ich schwerlich Mitleid haben. Einzig bei Conny, meinen Eltern und vermutlich meiner Nichte würde die Trauer gegebenenfalls siegen.

    11.5.21

    Wie erwartet erholt sich das Unfall-Knie wieder. Neu sind die lustigen dunkelvioletten Äderchen... Egal; bestimmt nicht von Dauer, und das Tanzen war es dreimal wert!

    10.5.21

    Logo der Mahnwache Bei der Mahnwache vor dem RKI wird auch schon mal getanzt. Mein plözliches neues Lieblingsstück "Allesamt in än Sack midde nei!" lässt mich derart wie ein Flummi umherspringen, dass ich mich selbst darüber erstaune, was ich trotz all der Maßnahmen noch zu leisten fähig bin. Dieser Moment des Glückes ist mir dann auch die abendlichen Knieschmerzen wert.

    7.5.21

    Nachdem Prosieben letztes Jahr alle Gewinne aufs nächste Jahr übertragen hat, anstatt sie an die Aktionäre auszuzahlen, wollen sie dies mit mehr als 4/5 wieder so halten. Damit ist klar, dass es von mir wieder keine Entlastung und weitere Nein-Stimmen zu fast allen Tagesordnungspunkten gibt.

    5.5.21

    Wenn eine Person ihre Angstneurose allein durch ein symbolisches Ritual mit unvorhersagbaren Nebenwirkungen besiegen zu können vermeint, so mag dies ihr Weg sein, falls der Schaden der Furcht jenen der Gen-Spritze übertrifft. Mir muss solches nicht gefallen, aber ich habe es zu respektieren und zu akzeptieren - und auf die Folgen erst dann zu reagieren, wenn sie eingetroffen sind.

    2.5.21

    "Moskau" von Dschingis Khan - wann konnte ich zuletzt so lebensfroh tanzen und singen wie heute?

    1.5.21

    Einen gewissenhaften Richter zu ehren, der für sein gerechtes Urteil unbegreiflicher Verfolgung ausgesetzt ist, platziere ich eine Kerze vor dem Gesundbrunner Amtsgericht, wie es zugleich überall im Lande vermutlich Tausende halten. Bereits eine andere Kerze und zwei Blumen finden sich hier, kurz darauf kommen in meinem Beisein weitere auch mit erklärenden Schildern hinzu.
    Wieder zuhause, rufe ich meine Liebste an, die sich schon wie geahnt gesorgt hat. Sie eröffnet mir ihre Angst, ich könne eines Tages Selbstmord begehen. Vermutlich bin ich eher von jener Sorte, die über Monate vor Depression immer dünner und schwächer wird und sich dann irgendwann auf dem Sofa auflöst. Um Conny zu beruhigen, verlese ich ihr meinen heutigen Tagesgedanken, den ich morgens vor meinem Aufbruch notiert habe:
    Ich werde auch noch weitermachen, wenn alle Hoffnung mich verlassen hat - ganz einfach, weil die Alternative noch schlimmer wäre.


    ...sowie Auszugsweise:

    5.4.21

    Mir wird klar, dass ich längst wieder Nachrichten höre, nachdem ich dies viele Jahre lang für ein aussichtsloses und sinnloses Unterfangen gehalten habe, weil ich fast nur die zweifelhafte "Berichterstattung" der Staatssender kannte. Bei den Privaten konnte man zumindest mit etwas Mühe einen akzeptablen Wirtschafts-Teil finden, da die Themenauswahl ansonsten kaum nennenswerte Abwechslung zu den Medienkonzernen ARD und ZDF erkennen ließen. Vielen Dank an den unabhängigen Journalismus!

    29.3.21

    Dieser mein persönlicher Gedenktag erinnert mich an die Jährung meines endgültigen Verzichtes auf einen Fernsehempfang. Es zeichnete sich damals schon lange ab - wohl etwa so lange, wie ich dies früher hätte umsetzen sollen. Täglich zeigt mir der Wahnsinn auf den Straßen, wie überaus richtig die Entscheidung war.

    28.2.21

    "Der Alarmismus ist die gefährlichste Krankheit unserer Zeit, denn er macht dumm." - William Ewart Gladstone

    15.1.21

    Es scheint wichtig, endlich wieder unpolitisch korrekt zu werden. Man muss wieder über alles sprechen dürfen.

    9.11.20 - Mauerfall

    Wird das Gewicht dieses Feiertags durch die aktuellen Verbrechen überlagert und verwischt? Oder hat er durch die neuen Mauern in den Köpfen eher gar an Bedeutung gewonnen, da er uns so sehr mahnt, unsere Grundrechte beständig gegen Angriffe von Staaten und Politikern zu verteidigen?

    8.7.20

    Langsam bekomme ich den Eindruck, dass einer breiten Masse durch die jahrelange einseitige öffentliche Berichterstattung nicht nur die Unterscheidung von informieren und missionieren verwischt wurde, sondern die Bedeutungen geradezu vertauscht worden sind.

    30.6.20

    Auch in einer Demokratie sollte niemals eine Person, der Staat, ein sonstiges Gremium oder selbst das angeblich oder tatsächlich herrschende Volk ermächtigt sein, Grundrechte abzuschaffen oder einzuschränken.

    27.4.20

    Je mehr freiwillig Masken tragen, desto länger wird dieser gesamte Unsinn dauern, weil Politiker wiedergewählt werden wollen.


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