Gedanken zum Tag

2012 / 2013 / 2014 / 2015 / 2016 / 2017 / 2018 / 2019 / 2020

23.11.21

Ob demnächst in der angeblichen Zeit der Besinnung wohl mehr Leuten ein Licht aufgeht? Oder wird es abermals nur um noch mehr "Geschenke" gehen, bei denen man großzügig übersieht, was man dafür hergeben muss?

22.11.21

Im Nachbarschaftsladen wird mir sinngemäß mitgeteilt, dass mein Gesicht hier aufgrund einer Zahlenmystik trotz Befreiung nicht mehr geduldet ist. Also wieder W-Lan im Treppenhaus. Dies wird meine Antworten in der soeben laufenden Umfrage des Ladens maßgeblich beeinflussen...

16.11.21

So sehr ich auch suche - es gibt keine offiziellen Statistiken über Mitgliederzahlen der Parteien seit 2020, dabei müssten die Rechenschaftsberichte längst vorliegen. Da es sich mit Selbstmorden und anderen Dingen ähnlich verhält, fällt dieser Mangel langsam auf.

9.11.21 - Mauerfall

Wo bleibt der Fall der neuen Mauern? Eine solch tiefe Spaltung der Gesellschaft bis hin mitten durch Familien und Freundeskreise wäre niemals gelungen, wenn die Menschen wüssten, warum es Grundrechte gab oder die Vereinten Nationen einst Menschenrechte formulierten. Diesmal wird es notwendig sein, insbesondere auf die Mechanismen totalitärer Systeme hinzuweisen anstatt auf vordergründige Symptome, die in anderem Gewand von allzu vielen nicht wiedererkannt werden.

8.11.21

Logo der Mahnwache Vor dem RKI werden Bäume abgeholzt. Wir spielen Alexandras "Mein Freund der Baum ist tot", wobei ich die zwei ersten Zeilen leidenschaftlich mitsinge.

5.11.21

Da eine Verkäuferin bei Aldi zum dritten Male darauf besteht, meine Befreiung zu sehen, lasse ich ihr gutmütig ihren Willen, obwohl sie dazu keinerlei Befugnis hat und dies auch nach neuestem Recht gegen das Arztgeheimnis verstößt. Nun behauptet sie, die Befreiung sei ungültig! Auch mit dem Hausrecht kommt sie wieder ganz unsachverständig daher. Wenn sie so weitermacht, müssen wir nächstes Mal wohl die Geschäftsleitung und schlimmstenfalls die Polizei hinzuziehen.

4.11.21

Symbol der Basis-Partei Endlich konkrete Aussicht auf einen gelegentlichen Tanzraum!

1.11.21

Logo der Mahnwache Nun habe ich also auch die Mahnwache vom zweiten meiner Vorgänger als Veranstalter geerbt. Im Grunde ändert sich für mich nichts weiter, als dass ich vereinzelt Zeit mit der Verwaltung vergeude und bei den - etwas verkürzten - Terminen vollzeitig anwesend sein muss.
Jedenfalls ist es wieder eine besinnliches Treffen, diesmal in kleiner Runde nur mit den allertreuesten Teilnehmern, aber um so ergiebigeren Gesprächen in vertrauter Atmosphäre. Selbst die Polizei schaut heute nur zwei Male kurz vorbei, ohne uns zu stören, bevor sie sich beim dritten während unseres Abbaus freundlich nach dem Befinden erkundet und verabschiedet.

28.10.21

Waggons voller maskierter Zombies, stumpfsinnig auf ihre Smartfone starrend, vermittels derer sie über ihre Interessen und Einkaufsgewohnheiten berichten, über ihre Sozialkontakte - und insbesondere unentwegt über ihren Aufenthaltsort. Das Bild in den öffentlichen Verkehrsmitteln hat sich noch weiter verschlechtert, seit ich sie vor mehr als 22 Jahren für mich endgültig aufgab.
Immerhin gibt es Ausnahmen: Menschen, die sich der Notwendigkeit frischer Atemluft bewusst sind und ihre Masken zwar irgendwo im Gesicht haben, jedoch zu Recht nicht über der Nase. Noch seltener jene, welche ganz darauf verzichten, da sie die Gefahren für die Gesundheit oder die Menschenrechte erkannt haben. Solche Menschen findet man freilich eher auf einem Fahrrad.

23.10.21

Alle Bildung hilft nichts ohne geistige Freiheit.

21.10.21

Symbol der Basis-Partei Plötzlich habe ich einen Stapel Wahlplakate im Keller...

20.10.21

"Eine gute Idee braucht kein Gesetz."

19.10.21

Eine ganze Seite Wilhelmine! Ich bin sehr gespannt, ob ich das durchhalte.

18.10.21

Nach all den Monaten schaffe ich es endlich, mich über beiläufige Recherchen hinaus mit meinem zweiten Wilhelmine-Roman zu beschäftigen und ihn um einige Zeilen fortzusetzen.

14.10.21

Eine positive Mailmeldung von einer etwas prominenteren Kollegin des Tanzmeisterns und Tanzbuchschreibens bezüglich meiner Webseiten, speziell auch derer über die Corona-Hysterie - erfreulich!

13.10.21

Natürlich bestürzt die Erkenntnis immer wieder, wie wenig sich manche Menschen auch nach fast 19 Monaten noch immer informiert und unglaublich viel sie von ihrem vorherigen Allgemeinwissen vergessen haben. Eigentlich erschreckend ist allerdings das Desinteresse und mangelnde Gefühl für die grundliegendsten Menschenrechte.

10.10.21

Auch nach über eineinhalb Jahren kenne ich noch keinen einzigen Menschen, der mit oder an einem positiven PCR-Test gestorben ist.

9.10.21

  • "Haben Sie denn schon eine Haarausfallversicherung abgeschlossen?"
  • "Für alles, was wir hätten denken müssen und niemals gedacht haben. Für alles, was wir hätten sagen müssen und niemals gesagt haben. Für alles was wir hätten tun müssen und niemals getan haben..." - Ahmad ibn Fadlan

    7.10.21

    Symbol der Basis-Partei Interessant: Auf staatlichen Webseiten findet sich die Entwicklung der Mitgliederzahlen nur bis 2019. Auch beim in aktuellen Dingen so tendenziös gewordenen Wikipedia kennt man dieBasis auf den entsprechenden Seiten noch nicht - dafür war sie bis zu meiner Korrektur bei den Parteien unter P aufgelistet...

    1.10.21

    Symbol der Basis-Partei Diese Woche hat dieBasis 30.000 Mitglieder erreicht, dazu die Menschen im laufenden Aufnahmeverfahren. Noch dieses Jahr überholen wir die AfD.

    30.9.21

    Lange überfällig: meine Bewertungsmail an die Charite.

    28.9.21

    Meine Mutter berichtet mir, wie sogar die öffentlich-rechtlichen Nachrichten zugeben, dass Wähler aufgrund fehlender Wahlformulare einfach wieder weggeschickt wurden!

    27.9.21

    Logo der Mahnwache Ein Techniker gesellt sich in seiner Pause zur Mahnwache und berichtet uns zwecks positiver Rückmeldung, dass drinnen einige Mitarbeiter unsere Aktion sehr begrüßen und hoffen, dass wir weitermachen. Sie trauen sich lediglich nicht zur offenen Meinungsäußerung.

    26.9.21

    Noch nie haben wir einer Wahl so entgegengefiebert wie dieser - außer vielleicht Conny nach dem Zusammenbruch der DDR. In Pankow bilden sich unglaubliche Schlangen, was dann auch wieder irgendwie an damals erinnert. In meinem Kiez hingegen habe ich es mal wieder leichter und nur wenige vor mir, auf welche ich wegen des nutzlosen Zusatzaufwandes warten muss. Wie es sich gehört, werde ich ohne Sklavenlappen vorgelassen und von niemandem darauf angesprochen.
    Symbol der Basis-Partei Abends bei unserer kleinen Wahlfeier - der ersten meines Lebens - hört man erste enttäuschende Hochrechnungen bereits lange vor Schließung der letzten Wahllokale. Dies stellt eine erhebliche unzulässige und damit anfechtbare Wahlbeeinflussung dar. Die Zahlen zeigen deutlich, wie wenige begriffen haben, dass sie die "Pandemie" abwählen könnten. Aber dieBasis gewinnt immerhin wiederum gegenüber den vorangegangenen Landtagswahlen.
    Anselm Lenz schaut mit seiner Frau vorbei, ein paar Exemplare seiner neuesten Ausgabe zu verteilen und uns zu dem guten Wahlkampf zu gratulieren. Beeindruckender Weise kann er sich sofort an mein Gesicht erinnern, obgleich wir uns doch erst zwei Male sehr kurz begegnet sind.

    22.9.21

    Symbol der Basis-Partei
  • Trotzdem ich seit gestern Abend mal wieder unter Migräne leide, halte ich ganze drei Stunden mit unserem stellvertretenden Landesvorsitzenden beim Verteilen von Flugblättern aus. Derweil gewiss über die Hälfte der Passanten abwinken und vereinzelt sogar Schwurbler und Grundgesetzleugner dabei sind, gibt es doch auch viele Interessierte und sogar serh angenehme Gespräche. Heute haben wir wieder nicht bloß ein paar Stimmen geworben, sondern auch neue Mitglieder.
    Da weiß man was man geleistet hat - die Muskeln des gesamten seit eineinhalb Jahren untrainierten Körpers teilen es deutlich mit...
  • Und nebenbei bemerkt sei noch dieser mein Eindruck von der politischen Einordnung der Parteien nachgetragen:

    21.9.21

    Beispiel Wendenkreuzzug: Die Christianisierung Andersgläubiger blieb das offizielle Ziel nach außen hin, das Aushängeschild. Tatsächlich jedoch ging es den beteiligten Fürsten einzig um die Ausweitung ihrer Machtbereiche. Dem einfachen Mitläufer hingegen genügte der rein symbolische Akt der Taufe unabhängig vom inneren Bekenntnis der hierzu genötigten Slawen. Also alles genau wie heute.

    15.9.21

    Langsam stutzig, schaue ich nach über dreieinhalb Wochen den Status der bestellten Brillen nach. Laut Webseite sind sie abholbereit - die versprochene Meldung per Mail kam nicht, auch kein Anruf, keine Postkarte wie früher stets.
    Ebenso enttäuschend sind die ersten Seherlebnisse: Die Fernbrille scheint kaum besser zu sein als mein mieses Doppelbrillenprovisorium. Ob die Lesebrille überhaupt besser ist als meine alte Fernbrille, kann ich noch nicht einmal sicher sagen. Mag sein, dass sich meine Augen erst an die neuen Umstände gewöhnen müssen und auch noch ein wenig weitere Heilung in den nächsten Monaten erreicht wird. Erst einmal bin ich jedenfalls entsprechend niedergeschlagen.
    Davon abgesehen musste ich im Laden stehen, weil eine hysterische Verkäuferin meine Maskenbefreiung nicht anerkennen wollte. Es wundert mich nicht, wenn Fielmann unter solch erbärmlichen Umständen erheblich mehr Brillen zurückgegeben werden als zu halbwegs vernunftbegabten Zeiten. Wenn ich dann noch bedenke, dass 2020 keine Dividenden ausgeschüttet wurden und auch 2021 die Gewinne nur zu einem Bruchteil an die Aktionäre weitergegeben wurden und die Aktie dadurch ein Renditenschlusslicht in meiner Sammlung bildet, frage ich mich doch immer mehr, ob ich die überhaupt noch halten soll.

    14.9.21

    Symbol der Basis-Partei
  • Reiner Füllmich ist zu unserem Kanzlerkandidaten gewählt worden! Ich freu mich so!
  • Linke und Grüne werben mit "Damit sich was ändert." Meint wohl, damit sich was ändert, sollte man keine Altparteien mehr wählen, die ohnehin schon in Bundes- und Landesparlamenten auch als Regierungsparteien vertreten sind und schon viele Jahre waren und reichlich Gelegenheit verspielt haben, Veränderungen zum Besseren zu vollziehen, wie zum Beispiel die Linken oder Grünen. Wer Veränderungen will, muss auch selbst was an seinem Wahlverhalten ändern.

    9.9.21

    Ein Vierteljahrhundert lang hatte ich nie auch nur einen Monat das Spiel im Grünen Eber ausgesetzt - nun kehre ich endlich nach über einem halben Jahr dorthin zurück:
    Sacht wird der vordere rechte Paarhuf umgesetzt, einen neuen, verändert sicheren Stand zu gewinnen, ohne auf das am Boden liegende Bündel aus Mensch und leichter norbardischer Winterkleidung zu treten. Momente später gerät auch in selbiges mehr Bewegung als das zunehmende Heben und Senken des Rumpfes. Langsam entfaltet sich der Körper, ziehen sich Arme und Beine in entgegengesetzten Richtungen auseinander. Ein grimmes leises Brummen wie sehr fernes Donnergrollen dringt hervor und breitet sich über das Stroh, doch kaum über diesen und die benachbarten Stellplätze des Eberschen Stalles hinaus.
    Weiter...

    8.9.21

    Selbst oberflächliche Blicke auf meine Tagesgedanken in den ersten Wochen nach der OP ergeben zahllose Tippfehler. Einzelne Tasten zu unterscheiden war sichtlich gar nicht so leicht, und auf dem Bildschirm habe ich trotz riesiger Buchstaben auch nicht jeden Fehldruck bemerkt.

    7.9.21

    Noch auffälliger als bisher werden in den verschiedenen Wahlomaten die wichtigsten Thesen erst gar nicht aufgestellt:
    "Alle Corona-Zwangsmaßnahmen müssen sofort beendet werden."
    Sie verstoßen gegen die Menschenrechte, UN-Konvention und andere internationale Abkommen, gegen das Grundgesetz, das Arbeitsschutzrecht, Datenschutz und Arztgeheimnis und viele andere langbewährte Gesetze und Regelungen. Die Schäden daraus an Gesundheit, Gesellschaft und Wirtschaft werden im Fortsetzungsfalle bald jene der Weltkriege erreichen. Gesundheitsvorsorge muss wieder jedem Menschen in Eigenverantwortlichkeit ermöglicht werden.
    "Der Rundfunkzwangsbeitrag muss abgeschafft werden."
    Die Staatsmedien kommen ihren gesetzten Aufgaben nicht nach, sondern verbreiten Regierungspropaganda und Werbung für Pharmariesen. Sie sind seit Jahren hauptverantwortlich für das Schüren der Massenhysterien im Dienste von Staat und Großkonzernen. Ferner dürfen auch Unterhaltungssendungen nicht durch eine rundum rechtswidrige Rundfunksteuer finanziert werden.

    3.9.21

    Die Grauen werben mit rosa Plakaten... Aha.

    2.9.21

    Symbol der Basis-Partei Zur besonderen Unterstützung unserer großartigen Direktkandidatin Viviane Fischer für den Bundestag in Berlin Mitte habe ich rasch ein Blatt nur mit ihren Briefmarken erstellt.

    30.8.21

    Logo der Mahnwache Bei mir wird das große Demo-Wochenende noch durch die montägliche Mahnwache vor dem RKI verlängert, bei welcher ich erstmals als Veranstalter auftrete. Meine unterschwellige Aufregung erweist sich wie erwartet als unbegründet, da ich kaum anderes als sonst auszustehen habe: Ich muss lediglich mal pünktlich sein und die gesamte Zeit bleiben, einem friedlichen Polizisten meinen Ausweis zeigen und bekomme dafür noch einige Dankesworte von Teilnehmern. Darunter sind heute auch wieder ein paar Demo-Touristen aus fernen Städten.

    29.8.21

    Zunächst sieht es aus, als fielen unsere Pläne für heute ins buchstäbliche Wasser. Als der Starkregen dann jedoch am späteren Vormittage abzieht, verfolgen wir doch noch unseren ursprünglichen Plan, auf der mutmaßlich gesperrten Lutherbrücke Flugblätter der Basis an die hauptsächliche Zielgruppe zu verteilen. Allein, die Brücke ist gar nicht verriegelt, wohl aber der Regierungsbezirk und der Tiergarten. Es gibt keine anderen Demonstranten zu sehen, mit denen man sich zusammenschließen könnte. Schlafmützig lässt uns die Polizei in den Tiergarten und dort umherirren, bis wir einen "Ordentlichen Platzverweis" erhalten, als wir das Gelände gerade verlassen wollen - diesen jedoch nicht wie versprochen als schriftliche Ehrenauszeichnung zum Andiewandhängen, sondern nach sinnloser Warterei mündlich. Immerhin läuft alles gewaltfrei höflich ab.
    Da ich noch von einer Veranstaltung im Humboldthain gehört habe, versuche ich es am Nachmittage dort, aber wohl zu spät. Ein paar weitere Fotos unserer schönen Wahlplakate inklusive der großartigen Viviane Fischer und eine leere Pfandflasche bleiben meine einzige Beute, sowie die Gewissheit, dank meines Radkorbschildes auch als Solo-Demo wahrgenommen worden zu sein.

    28.8.21

    Anfänglicher Unlust zum Trotze begeben wir uns etwas verspätet noch auf die wenig aussichtsreiche Suche nach der Hauptdemo oder einer Ersatzveranstaltung. Zu unserer Überraschung stoßen wir Unter den Linden tatsächlich gerade rechtzeitig auf das Ende des Zuges. Wenn er nicht ebenfalls erheblich später als geplant gestartet ist, muss er wieder eine enorme Teilnehmerzahl erreichen. Überraschender ist freilich der Umstand, dass er von der Polizei nur friedlich flankiert anstatt gestört wird.
    Da ich erst so spät von dieser Demo erfahren habe, müssen wir abends noch zu einem von mir angesetzten Tanztermin. Zuvor schaffe ich jedoch auch noch einmal, auf dem Demokratiemarkt am Nettelbeckplatz vorbeizuschauen. Leider gibt es nicht wie erhofft Hemden von der Basis zu erwerben. Ich werde zunächst allerseits auf das Basiskaufhaus und den Basis-Shop im Internet verwiesen, bis ich darüber mit dem unserem stellvertretenden Landesvorsitzenden Karsten Wappler ein mittelfristig vielleicht zielführenderes Gespräch führe.

    26.8.21

    21.8.21

    Mir träumte, ich sei Prinzessin Leia, die als Darth Vader verkleidet in einem Labyrinth wie aus einem alten Tischrollenspiel einen gefährlichen Geheimauftrag zu erledigen habe.

    21.8.21

    Gesundbrunnen sehe ich erstmals unsere Plakate in freier Wildbahn.Wenn ich wieder herkomme, muss ich unbedingt meine Kamera mitbringen!
    Während unseres Aufenthaltes im Humboldthain reißt ein Grundgesetzleugner mein Radkorbschild mitsamt Folie und Stützpappe ab. Zum Glück habe ich noch alle Materialien vorrätig. Im Endeffekt regt mich dieser sachbeschädigende Raub dazu an, sogleich eine Zweitversion des Schildes mit Werbung für dieBasis anstatt für meine eigenen Webseiten zu entwerfen.

    20.8.21

    Vom Himmel hoch, da komm' ich her;
    ich bin ein Tropfen und fall' ins Meer.
    Das ist nicht weiter schlimm:
    Ich kann nämlich schwimm'.

    17.8.21

    Das vorläufige amtliche Endergebnis besagt für das operierte Auge eine Verschlechterung von -3,5 auf -7,25. Für das andere bleibt es irgendwo weit jenseits der -10, doch für die künftige Fernbrille soll es hierbei genug sein. Damit soll ich dann 20% erreichen, rechts auch nur 30. Unser Kiez-Clown nennt mich ohnehin seit Wochen Mr. Magoo. Ob ich wohl noch die Erfindung geeigneter künstlicher Augen erlebe?

    14.8.21

    Vor dem Aufstehen erst einmal zehn Liderbeugen.

    12.8.21

    Symbol der Basis-Partei Meine Mutter ruft morgens aus dem Berliner Süden an, mir begeistert zu berichten, zwei unserer Wahlplakate gesehen zu haben. Mittags bekomme ich ähnliche Meldung durch meine Lebensgefährtin aus dem Norden.

    9.8.21

    Logo der Mahnwache Bei der Mahnwache kommt zufällig eine gelegentliche Teilnehmerin unserer einstigen Spieleabende im Nachbarschaftsladen vorbei. Sie will sich hier nun öfter blicken lassen.
    Noch bemerkenswerter jedoch ist der junge Polizist, der sich am Schluss freundlich, fast herzlich, bei uns verabschiedet und uns für die Zukunft weiterhin viel Spaß wünscht.

    Als ich Yakari fertig gesteckt habe, fängt er sofort an, zu sprechen. Ischwör!

    8.8.21

    Symbol der Basis-Partei Es war eine unruhige Nacht, da mir langsam all die Konsequenzen der Nichtzulassung unserer Liste für den Bundestag ins Unterbewusstsein vordringen. Denn dass die Verfassungsbeschwerde in solch recht unsicherer Zeit Erfolg bringt, vermutet wohl niemand ernsthaft. So kann Viviane Fischer wohl nur als Direktkandidatin an das wohlverdiente Mandat gelangen. Zudem wird es keine Gelder für die entgehenden Zweitstimmen geben.
    Die über Nacht erschienenen Wahlplakate zeigen wie bereits seit vielen Jahren nur noch Belanglosigkeiten und in den selteneren Fällen aufgegriffener Nebensachen leere Parolen und Unverstand. Von unseren scheinen noch keine den Kiez erreicht zu haben.

    6.8.21

    Gewiss hat auch die jüngere Übersetzung des Herren der Ringe noch großen Reiz aufzubieten, doch ach! Warum nur brauchte es sie überhaupt, wo doch am Original der Autor selbst mitarbeitete! Manches Wort wirkt befremdlich in Mittelerde. Insbesondere "Chef" aus Sams Munde zu vernehmen, allzumal derart häufig, verleidet mir arg den Genuss.

    5.8.21

    Symbol der Basis-Partei Bei den am Sonntag au der Demo ums Leben gekommenen handelt es sich um ein Gründungsmitglied der Basis, welches ich jedoch vermutlich nicht persönlich kannte. Traurig genug.
    Einen politischen Rückschlag bedeutet die Nichtzulassung der Berliner Kandidatenliste für die Bundestagswahl aufgrund eines winzigen Formfehlers. Damit kann die Zweitstimme für die Bundestagswahl nicht an die Basis gegeben werden. Am besten macht man also in dieser Liste gar kein Kreuz.
    In der Befindlichkeitsrunde verzichte ich wie stets auf Ausführungen über allgemein bekannte Missstände, ebenso auf unsere persönlichen Demo-Eindrücke. Mit beidem kosten Andere die Versammlung schon mehr als genug Zeit. Statt dessen motiviere ich abermals zu positiven Gedanken, indem ich meine Briefmarken unserer aller Helden vorstelle und als Historiker darauf veweise, dass trotz aller Gegenbewegungen letztendlich die geschichtliche Gesamttendenz immer zu mehr Freiheit verläuft.

    3.8.21

    Symbol der Basis-Partei Für den Wahlkampf leihe ich der Basis Berlin zinslos 2000 Euronen.

    2.8.21

    Dank meiner Maskenbefreiung kann ich endlich auch wieder den Nachbarschaftsladen betreten.

    1.8.21 - Tag der Freiheit

    Da ich wegen meiner noch zu frischen Netzhaut-OP nicht radfahren soll, suchen wir zu Fuß nach der heutigen Demo.

    31.7.21

    Seit 2013 gegen das unsägliche Rundfunksystem waren wir nicht mehr gemeinsam auf einer Demo. Der Demokratiemarkt heute ist auch erst ein kleines Vorspiel für morgen.

    29.7.21

    Symbol der Basis-Partei Eine Neue erzählt mir, dass sie vom Treffpunkt der Basis Mitte durch ein absurdes Hetzkampagnen-Flugblatt der Antifa erfahren hat...

    26.7.21

    Logo der Mahnwache Auch bei der Mahnwache vor dem RKI werden die Gespräche immer persönlicher und vertrauter. Ein paar richtig wohltuende Stunden, welche zudem die Aussicht eröffnen, dass meine Briefmarken vielleicht im Demokratischen Widerstand auftauchen könnten. Und natürlich fiebern alle schon der Demo am Sonntag entgegen.

    25.7.21

  • (Nach der bekannten Melodie:)
    Leise rieselt das Wasser;
    davon wird die Erde kaum nasser.
    Doch wenn er losbricht, der Sturm,
    kriecht er nach oben der Wurm.

  • Das war lecker!

    24.7.21

    Offenbar erkennt der Kassierer nicht den inneren Widerspruch, wenn er selbst mit dem Lappen weit unterhalb der Nase Kunden nach ihrer Maske befragt. Vermutlich möchte er sich nur etwas wichtigtun. Doch immerhin weiß er, dass er nicht zur Vorlage einer Befreiung auffordern darf.

    23.7.21

    Die Augenärztin eröffnet mir, dass eine Brillen-Neuanpassung erst sechs Wochen nach der OP Sinn ergibt, da sich bis dahin noch viel verändern kann. Auch für die Monate danach spricht sie von einer Übergangsbrille. Anders ausgedrückt, muss ich wohl noch vier Wochen aushalten, bis ich wieder voll einsatzfähig bin.

    22.7.21

    Symbol der Basis-Partei Beim Treffen der Basis Mitte schildern zwei Grundschullehrerinnen die verstörenden Zustände an den Schulen. So hat beispielsweise eine Kollegin die Kinder wie in der DDR aufmarschieren lassen - nicht etwa für eine kleine Theateraufführung, sondern zur Vorexerzierung des Maskentragens und Selbsttestens! In Erinnerung der leeren, traurigen, ängstlichen oder auch wütenden Blicke der Kleinen bricht die Berichtende in Tränen aus.
    Selbst erhalte ich im Verlauf des Abends Gelegenheiten, auf meine soeben entstehende Übersicht der Ausschuss-Sitzungen hinzuweisen, sowie beiläufig auf meine Kandidatur-Seite. Mit dem Angebot, einen größeren Teil der für die Aufhängung von Wahlplakaten notwendigen Kaution an das Bezirksamt als zinslose Leihgabe vorzuschießen, erhalte ich sogar Beifall.

    21.7.21

    Nach gut 10 Jahren setze ich mir aus der Not heraus noch einmal die linke Kontaktlinse ein. Auch das operierte Auge derart zu belasten, wäre gewiss ein unkluger Einfall.
    Jedenfalls bin ich von der neuen Sehschärfe beeindruckt, wenngleich sich mein optisches Hirnzentrum neuerlich etwas verwirrt zeigt. Leider führen Fern- und Lesebrille ebenso wie eine für Notfälle aufgehobene ältere bei Hinzufügung sämtlich zu einem schlechteren Ergebnis. Folgerichtig entferne ich bei dem veralteten Modell das linke Glas. Erneut muss mein Hirn schlecht zusammenpassende Bilder vereinen.
    Immerhin habe ich nun eine etwas unpraktischere Alternative zur Doppelbrille für begrenzte Zeit an frischer Luft. Außerdem ist der Beweis erbracht, dass man Linsenreiniger auch achteinhalb Jahre nach Verfallsdatum und zehneinhalb nach Anbruch noch vollkommen schadlos verwenden kann. Lasst euch also nicht von der Pharma-Industrie verarschen! Schon wieder!

    20.7.21

    Mit Fern- und Lesebrille übereinander erreiche ich eine gewisse provisorische Sehschärfe - zur Verwunderung meines Gehirns, welches sich an die neuen Biegungen erst gewöhnen muss.

    19.7.21

    Erneut erweist sich: Viele Mitarbeiter der Charité stufen beliebige Verwaltungsvorschriften als höher ein denn das Wohl der Patienten. Dies zudem auch gegen geltendes neues Recht. Ebenso bleibt noch vor allem Körperlichen die Psyche auf der Strecke, obgleich ich ihr längst allergrößte Bedeutung beimesse. Ein Zitteranfall beinahe so schlimm wie vor der OP ist die offensichtlichste Folge, allerdings kümmert sich diesmal niemand darum.
    Das gibt zumindest eine schlechte Bewertung und eine Beschwerde.

    17.7.21

    Dass Feuermelder nicht auf Zigarettenqualm reagieren, bedeutet im Grunde bereits eine Fehlkonstruktion.

    16.7.21

    Die Maskenbefreiung eröffnet mir lange verlorene Einkaufsmöglichkeiten und ein entspannteres Leben. Das hätte ich ein Jahr früher haben können.

    14.7.21

    Da mein operiertes Auge nun über die Hälfte des dunklen Gases abgebaut und den Freiraum mit Wasser gefüllt hat, muss mein Gehirn drei verschiedene schlechte Bilder zusammensetzen, von denen die zwei halben auch noch in ständiger Bewegung sind, da selbst mein Herzschlag sie erzittern lässt.

    11.7.21

    Symbol der Basis-Partei Dank Mitfahrgelegenheit kann ich beim Landestreffen der Basis teilnehmen. Auf kurze Entfernung erkenne ich sogar Personen.

    10.7.21

    Inzwischen sehe ich rechts wie unter Wasser. Auf einen Fingerbreit Entfernung kann ich bereits Buchstaben erkennen.

    9.7.21

  • Wenn ich schon nichts tun kann, will ich wenigstens was machen!
  • Natürlich gibt es Schlimmeres als ein putzendes Weib im Hause wie beispielsweise Handwerker, aber man muss sich ja nicht an den schlechten Dingen orientieren.

    8.7.21

    Obgleich auf dem einen Auge verbandsblind und mit dem anderen mit einer Sehkraft im einstelligen Prozentbereich ausgestattet, vermag ich doch zum eigenen Erstaunen und vollster Befriedigung ein auf der Straße liegendes Zwei-Cent-Stück an Form, Farbe, Größe und Kaufkraft zu erkennen.

    6.7.21

  • Da der Wind draußen im operierten Auge trotz Verbandes noch unangenehm ist und ich auf den Gängen die Sklaven-Maske tragen müsste, mit der ich dann erst recht nichts mehr sähe, muss ich meinen Kreislauf durch Auf- und Abgehen in meiner Zelle in Gang zu bringen versuchen.
  • Nach dem dritten Verbandswechsel sehe ich noch mehr aus wie ein Pirat. Den passenden Gang hatte ich ja bereits seinerzeit nach dem Unfall und habe ich aufgrund der allgemeinen Schwächung durch die menschenverachtende Willkür der Merkel-Spahn-Regierung und ihrer Verwaltungsbüttel vor 15 Monaten zurückerhalten.
  • Ich wollte, es wäre Nacht oder die Visite käme.

    5.7.21

    Netzhautablösung bei meinem halbwegs gesunden Auge. Sofort wird eine OP angesetzt - wobei all der Verwaltungsaufwand die Angelegenheit um einige Stunden verzögert.

    4.7.21

    Symbol der Basis-Partei Herzlichen Glückwunsch zum ersten Geburtstag, liebe Basis!
    Wie gern hätte ich mit euch gefeiert! Statt dessen irre ich im Kranenhaus vergeblich nach der Augen-Ambulanz, die heute geschlossen hat.

    2.7.21

    Es ist ja nicht ungewöhnlich, wenn Postkarten ihren Adressaten erst erreichen, wenn der Absender bereits wieder zuhause ist...

    30.6.21

  • Stets unterschätzt zu werden, bedeutet im Kampf einen Vorteil, im sozialen Leben einen Nachteil.
  • NIE WIEDER Kleiderkauf mit Sklavenmaske! Ich werde innerhalb von Minuten so aggressiv, dass ich mich auf nichts anderes mehr konzentrieren kann.
  • Abends habe ich rechts einen seltsamen Schatten im Blickfeld. Ein Kreislaufproblem?

    28.6.21

    Endlich mal ein Busfahrer, der nicht auf den Sklaven-Lappen besteht, sondern die Angelegenheit angemessen ignoriert!

    26.6.21

    Ich zum Ferienwohnungsvermieter: "Ich freue mich, dass Sie heute entspannter aussehen - ohne den Fetzen im Gesicht."

    25.6.21

    Mit den Masken verhält es sich letztlich wie mit den Zigaretten: Beide dürften gerne etwas schneller töten, damit die Menschen es endlich mal kapieren.

    24.6.21

  • Mein Körpergewicht ist nun sogar unter 59kg hinabgesunken.
  • Was für eine Farce! Man möchte fast zweifeln, ob die Mädels in der "Teststation", bei denen ich keinerlei medizinische Ausbildung voraussetze, wirklich mit ihrem Chemiebaukasten spielen oder nicht eher nach Augenschein beurteilen, ob jemand einen Schnupfen hat. In mir würde dies mehr Vertrauen erwecken. Solches könnte allerdings auch jeder selbsternannte Schamane oder irgendeine Großmutti ebenso gut, nur eben nicht so teuer. Was für eine beispiellose Steuerverschwendung diese ganze Kampagne doch ist! Dagegen dürfte der BER ein Taschengeld kosten.
  • Symbol der Basis-Partei Aufgrund der anstehenden Reise habe ich für die Basis heute kaum mehr Zeit, als meine gesammelten Unterstützerunterschriften abzugeben. Als ich jedoch meine Idee verkünde, vor den Treffen Tanz anzubieten, werde ich gefragt, ob ich mir solches auch für den Wahlkampf vorstellen könne. Natürlich! Ich hatte selbst schon mit dem Gedanken gespielt. Und ein Buch möchte der Parteigefährte auch gern haben. Selbstverständlich wird er beide bekommen.

    23.6.21

    Allzu kurz vor Reiseantritt, als Unterkunft und Bahn längst bezahlt sind, verlangt der Vermieter der Ferienwohnung Tests von uns. Es zeugt von schlechtem Geschäftsgebahren sowie entweder Gedankenlosigkeit oder krimineller Energie, solches nicht im Voraus bekannt zu machen. Offenkundig interessiert diesen Menschen die Zufriedenheit und Erholung seiner Mieter nicht.
    Zorn und Verzweiflung bescheren mir den so lange hinausgezögerten Nervenzusammenbruch mit einem stundenlangen Wechselbad aus Wutanfällen und unauflöslich scheinenden Weinkrämpfen. Danach Entkräftung und Leere.

    22.6.21

    Bevorstehende Reisen machen mich immer nervös, und dies sicherlich in einer etwas irrational übertriebenen Weise. Ich versuche, mich damit zu beruhigen, dass es schon alles nicht so anstregned und aufregend werden wird. Dies fiele mir erheblich leichter, wenn ich diese Spekulation mit harten Fakten untermauern könnte wie zum Beispiel, dass einzig ein Bruchteil der über 80jährigen mit mehreren schweren Vorerkrankungen Gefahr liefen, im Zug eine Maske tragen zu müssen. Oder das das Grundgesetz bis zu Reiseantritt schon wieder in Kraft träte...
    Es bleibt also schwierig.

    16.6.21

    Und wieder zeigt sich, wie wichtig neugierige und angstfreie Selbstbeobachtung bei ungewöhnlichen oder gar beunruhigenden Symptomen ist. In den meisten Fällen genügt bereits diese Entspannung und Besinnung zur Linderung oder gar Heilung, in den anderen helfen Schlaf, geruhsame und ausgewogene Ernährung, frische Luft und Bewegung. Mit der richtigen (Tanz)Musik spüle ich nahezu alles Ungemach leichthin fort. Lebensfreude ist ein Allheilmittel - und kostet NICHTS. (Für Pharma-Konzerne daher ein unliebsamer Gegner.)

    13.6.21

    Jedi-Meister zu imperialen Sturmtrupplern: "Ihr braucht sein Attest nicht zu sehen; das ist nicht der Demokrat, den ihr sucht."

    7.6.21

    Aufgrund meiner Mitarbeit beim Schneiden werde ich im Abspann des Filmes über Querdenken 30 genannt.

    6.6.21

    5.6.21

    Vorsehn ist besser als Nachsehn,
    Jebsen ist besser als Fernsehn.

    2.6.21

    Wir tanzen wieder!

    1.6.21

    Verschwörungen stelle ich mir eigentlich heimlich vor. Die Konzerne und ihre Politiker jedoch agieren ja ganz offen und unversteckt, und man kann ihre dunklen Pläne frei zugänglich nachlesen.

    30.5.21

    Symbol der Basis-Partei Eine schöne Idee von Annegret:

    25.5.21

    In meiner Müdigkeit und im eiligen Verlassen der ungastlichen Maskenverordnungszone lasse ich hinter der Kasse meinen 10-Euro-Schein Wechselgeld fallen oder liegen, was mir jedoch erst bei dem Gesicht zeigenden und gewährenden Gemüsehändler auffällt, als ich dort bezahlen will. Kein Problem - "beim nächsten Mal" heißt offenkundig so viel wie: "Du bist hier Stammkunde, also lade ich dich heute mal um den einen Euro gern ein."

    24.5.21

    Symbol der Basis-Partei Wegen all den Verwaltungsvorschriften, Wahlordnungen und den Einschränkungen durch Hysterie-Maßnahmen, zudem einer anfangs noch nicht ganz ausgereiften Informationslage der Kandidaten unserer jungen Partei verlieren wir sehr viel Zeit. Sicherlich einer von vielen gewollten Benachteiligungsaspekten gegenüber Kleinparteien. So gelingt es uns leider nicht, alle bereitwilligen Kandidaten in die Aufstellungslisten für Abgeordnetenhaus und Bundestag aufzunehmen. Ein Jammer! Frei bleibende Mandate wären tragisch, wie unwahrscheinlich sie auch manchem erscheinen mögen.
    Meine anfängliche Enttäuschung, es in der knappen Zeit in beide Listen nicht geschafft zu haben, weicht jedoch nicht allein dieser Sorge, sondern auch der Befriedungung und Freude über zwei äußerst anstrengende, aber sehr erfüllte Tage mit vielen freundlichen und engagierten Menschen, persönlichen Gesprächen, gegenseitiger Anerkennung und Wertschätzung und manch schwungvoller Tanzeinlage.

    22.5.21

    Mein Morgen beginnt voller Schwung mit einem meiner Lieblingstänze als Ohrwurm. Die Aussicht, in absehbarer Kürze wieder eine kleine Tanzgruppe zu leiten, bringt meine Lebensfreude auf Hochtouren.

    21.5.21

    Wie zu befürchten war: Sie hat Fieber, Gliederschmerzen, Schmerzen am Einstich und der gesamten Schulter, Bauchschmerzen, Stiche hinter dem Ohr und fortwährende Müdigkeit, um nur die auffälligsten Nebenwirkungen der Spritze zu erwähnen. Was die Hauptwirkungen sein werden, erfahren wir vielleicht in Monaten, vielleicht später. Ich könnte schreien vor Wut!

    20.5.21

    "Auch Kopfschmerzen sind ganz normal..." Wenn ein Arzt so etwas als Beruhigungsversuch gegen seine gespritzte Patientin vorschiebt, empfinde ich das eher wie eine Abwiegelung, welche tiefen Einblick in die Verantwortungslosigkeit und Geldgier dieses Menschen und der gesamten Kampagne gibt.

    16.5.21

    Zu meiner Sicherheit halte ich zu jedermann mindestens eine Virusbreite Abstand. Gut, das klappt natürlich nicht bei Conny, meiner Mutter, wirklichen Freunden, Teilnehmern der Mahnwache oder Mitgliedern der Basis Symbol der Basis-Partei...
    Das erinnert mich irgendwie an das Lied "Ein bisschen Sars muss sein"...

    14.5.21

    Die Sorge um andere darf niemals so weit gehen, dass man sie entmündigt. Soweit eigentlich nichts Neues.
    Bei fast allen, die sich die Spritze freiwillig setzen lassen, werde ich schwerlich Mitleid haben. Einzig bei Conny, meinen Eltern und vermutlich meiner Nichte würde die Trauer gegebenenfalls siegen.

    11.5.21

    Wie erwartet erholt sich das Unfall-Knie wieder. Neu sind die lustigen dunkelvioletten Äderchen... Egal; bestimmt nicht von Dauer, und das Tanzen war es dreimal wert!

    10.5.21

    Logo der Mahnwache Bei der Mahnwache vor dem RKI wird auch schon mal getanzt. Mein plözliches neues Lieblingsstück "Allesamt in än Sack midde nei!" lässt mich derart wie ein Flummi umherspringen, dass ich mich selbst darüber erstaune, was ich trotz all der Maßnahmen noch zu leisten fähig bin. Dieser Moment des Glückes ist mir dann auch die abendlichen Knieschmerzen wert.

    7.5.21

    Nachdem Prosieben letztes Jahr alle Gewinne aufs nächste Jahr übertragen hat, anstatt sie an die Aktionäre auszuzahlen, wollen sie dies mit mehr als 4/5 wieder so halten. Damit ist klar, dass es von mir wieder keine Entlastung und weitere Nein-Stimmen zu fast allen Tagesordnungspunkten gibt.

    5.5.21

    Wenn eine Person ihre Angstneurose allein durch ein symbolisches Ritual mit unvorhersagbaren Nebenwirkungen besiegen zu können vermeint, so mag dies ihr Weg sein, falls der Schaden der Furcht jenen der Gen-Spritze übertrifft. Mir muss solches nicht gefallen, aber ich habe es zu respektieren und zu akzeptieren - und auf die Folgen erst dann zu reagieren, wenn sie eingetroffen sind.

    2.5.21

    "Moskau" von Dschingis Khan - wann konnte ich zuletzt so lebensfroh tanzen und singen wie heute?

    1.5.21

    Einen gewissenhaften Richter zu ehren, der für sein gerechtes Urteil unbegreiflicher Verfolgung ausgesetzt ist, platziere ich eine Kerze vor dem Gesundbrunner Amtsgericht, wie es zugleich überall im Lande vermutlich Tausende halten. Bereits eine andere Kerze und zwei Blumen finden sich hier, kurz darauf kommen in meinem Beisein weitere auch mit erklärenden Schildern hinzu.
    Wieder zuhause, rufe ich meine Liebste an, die sich schon wie geahnt gesorgt hat. Sie eröffnet mir ihre Angst, ich könne eines Tages Selbstmord begehen. Vermutlich bin ich eher von jener Sorte, die über Monate vor Depression immer dünner und schwächer wird und sich dann irgendwann auf dem Sofa auflöst. Um Conny zu beruhigen, verlese ich ihr meinen heutigen Tagesgedanken, den ich morgens vor meinem Aufbruch notiert habe:
    Ich werde auch noch weitermachen, wenn alle Hoffnung mich verlassen hat - ganz einfach, weil die Alternative noch schlimmer wäre.

    27.4.21

    Symbol der Basis-Partei Nunmehr bin ich obendrein amtlich bescheinigt wählbar. Vielleicht wird man ja eines Tages sogar etwas gegen diese Papierkriege unternehmen können.

    26.4.21

    Zu "Taube auf dem Teppich" fällt mir kein passender Reim ein. Ich bin nur froh, dass sie mir dort nicht hingekackt hat.

    25.4.21

    Symbol der Basis-Partei So bin ich nun Basis-Kandidat Nummer 11 von 20 für die Bezirksverordnetenversammlung Berlin Mitte. Knapp 20% bei der Wahl im September genügen, dass ich einziehen kann. Zudem mag es im Laufe von 5 Jahren Nachrückerbedarf geben.

    24.4.21

    Elan? Ist das sowas wie W-Lan?

    23.4.21

    Ich sehe fast aus wie der Zwillingsbruder meines Vaters kurz vor seinem Krebstod.

    21.4.21

    Es grüßt hämisch die nunmehr vierte Mutation des Anfang 2020 noch gesunden Infektionsschutzgesetzes. Worauf warten die Verfassungsrichter?

    17.4.21

    Wahre Helden tragen keine Maske!

    12.4.21

    VORSICHT!
    Dieser Warnhinweis kann Besorgnis erregen!

    11.4.21

    Symbol der Basis-Partei Wieder einmal bin ich vor einem unüberwindlich erscheinenden Berg von Kleinigkeiten und einer Verkettung widriger Umstände gescheitert. Eigentlich wollte ich am Landesparteitag der Basis teilhaben. Allerdings geht ein plötzlich von der Stadt verordneter Schnelltestzwang für Versammlungen mir doch weit über eine Unannehmlichkeit hinaus. Dies und anderes kam mir einfach zu kurzfristig, als dass ich mich hätte seelisch darauf vorbereiten können, wie damit umzugehen sei.

    7.4.21

    Drei Euronen für sieben Kilo Äpfel - so kaufe ich gern ein.

    5.4.21

    Mir wird klar, dass ich wieder Nachrichten höre, nachdem ich dies viele Jahre lang für ein aussichtsloses und sinnloses Unterfangen gehalten habe, weil ich fast nur die zweifelhafte "Berichterstattung" der Staatssender kannte. Bei den privaten konnte man zumindest mit etwas Mühe einen akzeptablen Wirtschafts-Teil finden, da die Themenauswahl ansonsten kaum nennenswerte Abwechslung zu den Medienkonzernen ARD und ZDF erkennen ließen. Vielen Dank an den unabhängigen Journalismus!

    2.4.21

    Wie ich erfahren muss, gehört nun auch mein Vater entgegen meiner ausdrücklichen Bedenken zum genbehandelten Gemüse. Ein Umstand, der nur Sorgen bereiten kann.

    30.3.21

    Dies Bild schwebt mir aufgrund der vermutlich steuerfinanzierten Werbekampagne bei den öffentlichen Verkehrsmitteln schon seit Wochen im Hinterkopf:

    29.3.21

    Dieser mein persönlicher Gedenktag erinnert mich an die Jährung meines endgültigen Verzichtes auf einen Fernsehempfang. Es zeichnete sich damals schon lange ab - wohl etwa so lange, wie ich dies früher hätte umsetzen sollen. Täglich zeigt mir der Wahnsinn auf den Straßen, wie überaus richtig die Entscheidung war.

    28.3.21

    Amgst macht dumm - das ist bekannt. Manchmal aber fragt man sich dann doch, was zuerst da war.

    23.3.21

    Lieber René!
    In dir steckte weit mehr, als wohl die meistendeiner Mitmenschen zu erkennen vermochten - vermutlich dich selbst inbegriffen. Es war mir stets eine große Freude, dich beim Tanzen zu beobachten und deine rasche Auffassungsgabe ebenso wie deinen Zuwachs an Selbstsicherheit zu bemerken. Dich gekannt zu haben, bedeutet mir etwas.
    Was mag bei einem so jungen Menschen eine Hirnblutung verursacht haben? Lag es mit an der geraubten Lebensfreude und all den Zwängen und Verboten? Gab es eine erbliche Vorbelastung? Hast du dir die "Impfung" genannte Gen-Injektion setzen lassen?
    Ich rätsele, und ich trauere um dich.

    18.3.21

    Nachdem Herr Hans-Georg Rennert mich vollends aus dem Kiezboten geekelt hat, fordert er nun nach 13 Jahren alle Schlüssel zu den Räumen im Sprengelhaus zurück sowie die Räumung unseres Spindes unter dem Vorwand, dass die Fortsetzung meiner Kurse nicht absehbar sei.

    15.3.21

    Logo der Mahnwache Auf der wöchentlichen Mahnwache vor dem RKI kommt zur Abwechslung einmal ein wirklich interessierter junger Mann vorüber, der sich von mir ausführlich erklären lässt, warum wir da herumstehen und was gerade so alles schiefläuft. Wenngleich er auch am Schluss offensichtlich überfordert von all den Neuigkeiten, die er sich noch nicht recht vorstellen kann, aufgibt und das Weite sucht, so rechne ich ihm diesen Versuch doch überaus hoch an: Er hat sich viel Zeit genommen, wenig selbst behauptet und viel gefragt. Meine Antworten mögen als erste Grundlage dienen, wenn er wieder dergleichen hört.

    12.3.21

    Da erneut alle meine Sachartikel (Thema Meinungsfreiheit und Jahresrückblick 2020) abgelehnt wurden, kann ich kein Interesse mehr an einer Zuarbeit für den einseitig gewordenen Kiezboten haben, dessen Hauptsorge offenbar seine öffentliche Finanzierung ist. Ich lasse mich kein weiteres Mal auf den Pausenclown für Kinder reduzieren.

    2.3.21

    Wenn auch Lebensfreude und Menschlichkeit, das Gesundheitssystem und das Rechtswesen, Kultur und Sport, Immunsystem und Mittelstand auf ein atomares Minimum zerstört werden, so gelingt es der Polymerasen Kettenreaktion nach 45 Zyklen dennoch, sie alle weiterhin sichtbar zu machen.

    28.2.21

    "Der Alarmismus ist die gefährlichste Krankheit unserer Zeit, denn er macht dumm." - William Ewart Gladstone

    22.2.21

    Frau Merkel, haben Sie sich das auch gut überlegt? Die "Pandemie" ist erst vorbei, wenn ALLE Menschen der Welt geimpft sind? Warum fangen sie dann nicht einfach mal naheliegend bei sich selbst an? Oder wissen Sie vielleicht nur zu gut, dass die Pandemie dann schlicht aufgrund Ihres plötzlichen Ablebens vorbei sein könnte?

    20.2.21

    Ein Umzug, bei dem ich nichts umhertrage? Dies ist ungewohnt, fast unangenehm. Drum kann ich es am Ende doch nicht ganz lassen...

    17.2.21

    Nachdem ich schon letztes Jahr immer wieder dachte, was einige bundesdeutsche Briefmarken des Jahres 2020 doch für eine schlechte Druckqualität hätten, schaue ich jetzt beim Einsortieren noch einmal genauer hin. Tatsächlich scheint hier eine leichte Tendenz der letzten Jahre erkennbar; doch selbst in den 50ern finde ich kaum solch ärmliches Druckbild, auch nicht in der DDR. Um es ganz deutlich zu sagen: In der gesamten deutschsprachigen Philatelie, aus welcher mir Proben seit 1849 vorliegen, entdecke ich schwerlich Vergleichbares! Jeder moderne kleine Farbdrucker kann das besser! Womöglich ist genau dies der Schlüssel zur Erklärung: Hier zeigt sich kein maßnahmenbedingter Niedergang; es geht um Fälschungssicherheit. Gewiss niemand würde sich trauen, Fälschungen besser als die Originale zu verbreiten!

    8.2.21

    Fühlt ihr euch auch manchmal vom Feuermelder beobachtet...?

    30.1.21

    Ein Vierteljahrhundert
    Lieber Grüner Eber!
    Nun bist du fünfundzwanzig. Ich war bei deiner Geburt dabei und habe dich zeitlebens achtsam begleitet. Stets war es mir wichtig, dass du dich frei bewegen können mögest, auf dass du deinen Weg selbst zu finden vermochtest. Mir scheint, dies ist gelungen.
    Dein fünfundzwanzigstes Lebensjahr war ein hartes auch für dich, aber was immer die Menschen einander antun, das Leben an sich geht stets weiter mit begründeter Aussicht auf Besserung.
    Allerherzlichste Glückwunsche!
    Dein Oliver
    Dank eines Titelthemas der neuesten Ausgabe des Demokratischen Widerstands erfahre ich den Hintergrund der skandalösen Maskengutscheinpost: Man ist plötzlich gezwungen, bislang gebrochene Verträge mit Maskenlieferanten einzuhalten, die letztes Jahr aus blindem Aktionismus entstanden und niemals geschlossen hätten werden dürfen.

    29.1.21

    Per Post werden mir anscheinend durch meine 2009 staatlich erzwungene Krankenversicherung im Auftrag der verbrecherischen Bundesputschregierung Propaganda über eine angebliche "Pandemie" und "Gutscheine" für "Schutzmasken" zugeschickt - je Stück zwei Euronen Zuzahlung! Doch werde ich meiner Gesundheit nicht freiwillig schaden, und ich werde auf keinen Fall Schaden käuflich erwerben.
    Was für eine unglaubliche Steuerverschwendung! Aber vermutlich nichts gegen die für PCR-Tests und "Impfungen" verbrannten Gelder. Es wird dringend Zeit, dem Staat die Macht zu solcher Willkür wieder zu entziehen! Ich weiß sehr genau, weswegen ich schon so viele Jahre nach Kräften jegliches Tun vermeide, was dem Fiskus Finanzen zuschieben könnte. Die wertlosen Papierfetzen liegen jedenfalls ordnungsgemäß zerrissen im Papiermüll.

    28.1.21

    Kennste den? "Ein Tierarzt, ein Bankkaufmann und eine FDJ-Sekretärin..."

    27.1.21

    Es war wieder ein erhebender rauschender Tanzball - aufgrund der unsicheren Rechtslage leider nur zu zweit, und da Conny noch nach Hause musste, auch nur 14 Tänze lang...

    26.1.21

    Trotz aller Lichtblicke gibt es doch immer wieder Rückschläge, welche in mir die Sorge wecken, wie lange ich den Wahnsinn noch durchhalte.

    25.1.21

    Symbol der Basis-Partei Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich trotz Mitgliedsbeitrages in eine Partei eingetreten und erhalte heute meine Bestätigung.

    24.1.21

    Wie viele Zipfelzwerge verstecken sich in diesem Bild?

    Connys vortreffliche Antwort: "Einer - die anderen sind ja nicht versteckt."

    23.1.21

    Wir sind nun 10 Jahre vereint.

    19.1.21

    "Glaube nicht alles, was du denkst!"

    17.1.21

    Meine ersten beiden Briefmarken sind soweit fertig und machen mich sehr zufrieden.

    16.1.21

    Warum sieht man an den Türen der Läden nicht solche Schilder?
    Liebe Besucher!
    Personen mit Symptomen akuter Hysterieerkrankungen
    ist der Zutritt nicht getsattet.
    Bitte nehmen Sie Rücksicht auf unsere Nerven!
    Da würde ich womöglich glatt reingehen und was kaufen!

    15.1.21

    Es scheint wichtig, endlich wieder unpolitisch korrekt zu werden. Man muss wieder über alles sprechen dürfen.

    14.1.21

    Endlich kommt mir der Gedanke, einfach selbst Briefmarken zu gestalten - aus postdienstlicher Sicht völlig wertlose, welche ich neben die regulären kleben kann, die aber eine von mir gewünschte Aussagekraft besitzen statt dem Gutdünken irgendwelcher Postbeamten folgend. Einziges kleines Problem: Ich verschicke so selten echte Postsendungen. Aber vielleicht gibt es ja Menschen, die sie ebenfalls verwenden wollen...

    10.1.21

    Allüberall sammeln sich die Leichen auf den Straßen...

    ...wie jedes Jahr zu dieser Zeit.

    6.1.21

    Auch der grandiose Animationsfilm Monster AG scheint geradezu für unsere Zeit gemacht - wohl, weil seine Botschaften so allgemeingültig sind.

    5.1.21

    Die zweite Strophe von Ravels Bolero absichtlich falsch zu spielen, wäre Fagotteslästerung.

    4.1.21

    Eine unverhoffte Paketsendung bringt mich darauf, dass die Angstbegeisterten es ja im Grunde nur gut meinen. In diesem Falle sogar mit mir ganz persönlich. Freilich hat das Gutmeinen mit zunehmender Berücksichtigung der Bedürfnisse des beabsichtigten Nutznießers steigenden Erfolg. Solches geht eben nur, wenn man sich kennt und nicht pauschalisiert.

    3.1.21

  • Ein Blick in meinen abgelaufenen Kalender von 2020 ergibt neben den üblichen Alltäglichkeiten der Lebenshaltung rein gar nichts als einen Tanzball noch im Februar, eine kurze Urlaubsreise, 11 Zahnarzttermine und je 3 Demonstrationen und Mahnwachen.
  • Die Corona-Chronik ist soweit präsentabel, wenn auch gewiss noch vieles an Erkenntnissen hinzukommen wird: Vorgeschichte, 2020

    1.1.21

  • Obwohl wir beide selbst wenig von dem Geknalle halten, freuen wir uns doch, dass sich so viele nicht an das Verbot halten. Da sieht man mal wieder, wohin Verbote führen, wie bereits einst bei der Prohibition. Es wird lediglich mehr kriminalisiert, aber nichts faktisch erreicht.
  • Mittags und abends dann brechen das zehte und elfte Stück Zahn seit Ausrufung des (zunächst einmal geistigen) Notstandes im März ab.

    31.12.20

    DANKE!

    27.12.20

    Sollte das Knallen zu Ballaballa tatsächlich diesmal verboten sein, würde es mich ja direkt in den Fingern jucken, meine über 30 Jahre alten Reste aus dem Karton hervorzuholen...

    25.12.20

    Was einem beim morgendlichen Badgeschehen so alles durch den Kopf geht:
  • Jämmerliches Dämmerlicht nützt beim Hämmern eher nicht.
  • Wenn man jemandem etwas ohne Gegenleistung übereignet, nennt man solches eine Schenkung. Gibt der andere etwas zurück, so ist dies ein Handel.
  • Unwillkürlich springt mir eine langvergessene Kommilitonin in den Sinn, die mich einige Jahre lang stets kurz vor dem Kalenderwechsel anrief, mir von ihrer teils unter Verwendung von Wurfgeschossen zu Konsumnachten erfolgten Trennung vom Freunde mitzuteilen.

    24.12.20

    Möglicherweise liegt es ja an der unübersichtlichen und erdrückenden Überfülle von Gesetzen, dass so viele Menschen auf das einzelne oftmals zu Recht keinen Wert mehr legen oder die Inhalte schlichtweg nicht wirklich kennen. Im Falle des Grundgesetzes ist dies leider ein fataler Fehler. Um eine Wiederholung auszuschließen, wäre demnach eine Gesundschrumpfung des Gesetzes- und Verordnungsapparates vonnöten.

    21.12.20 - Wintersonnenwende

    Logo der Mahnwache Eigentlich hat dieser höchste Feiertag für mich heute in jeder Hinsicht sehr gut begonnen und einen erneuten kleinen Höhepunkt in der zweiten Mahnwache unter meiner Beteiligung gefunden. Dennoch werfen abermals die Vorbereitungen auf Konsumnachten auch für mich als Unbeteiligten und in Verbindung mit der Gesetzlichkeit der Schließungstage ihre ernüchternden Schatten voraus, die mir die Freude trüben.

    17.12.20

    Die Staatsgläubigen ganz bewusst so zu verstehen, wie sie schreiben, anstatt wie sie es vermutlich meinen, bereitet mir ungeahntes Vergnügen und einige innere Befriedigung und eröffnet mir darüber hinaus allerlei Möglichkeiten. Darauf hätte ich viel früher kommen sollen, aber besser spät als nie.

    15.12.20

  • So, der vierte geplante Großverlag hat mein Manuskriptangebot für den historischen Roman erhalten. Nach langem unschlüssigen Zögern sagte ich mir, dass gegenwärtig eh alles egal sei. Schauen wir mal...
  • Schon Karl Marx wusste: "Corona ist Opium fürs Volk."

    14.12.20

    Logo der Mahnwache In der schwachen Hoffnung, nun vielleicht endlich die richtige Zeit erfahren zu haben, schlage ich einen Umweg am RKI vorüber ein. Tatsächlich treffe ich endlich ein bescheidenes Grüppchen Mahnwache an und lerne ein paar nette Menschen, sowie im Initiator Dietmar Lucas einen Psychologen kennen - ein wissenschaftliches Tätigkeitsfeld, welches mich seit Jahrzehnten sehr fasziniert. Wann immer möglich, will ich mich nun an der montäglichen Mahnwache beteiligen.

    13.12.20

    Zumindest bekommt nun ein jeder die einmalige Gelegenheit, zu prüfen, wo er oder sie 1933 bis '45 gestanden hätte. Manche benötigen nur etwas länger, sie zu erkennen und zu ergreifen.

    11.12.20

    Ich würde ja sehr gern mal so einen Corona-Leugner kennenlernen oder einfach nur mal von weitem sehen. Obgleich ich mich wirklich sehr ausführlich mit dem Thema beschäftigt habe, viele Ärzte und Wissenschaftler aus aller Welt gehört und Studien gelesen habe, auf der einen oder anderen Demo war und die Aktionen und Berichte alter wie neuer Medien und verschiedener Gruppen des Widerstands verfolge, ist mir nie einer untergekommen. Eigentlich nicht verwunderlich, da die Coronaviridae seit zu vielen Jahrzehnten allgemein bekannt sind, um ihre Existenz anzuzweifeln.
    Grundgesetzleugner hingegen leugnen ja nun nicht das Vorhandensein des Grundgesetzes, sondern dessen weitgehende Außerkraftsetzung. Insofern handelt es sich zugegebenermaßen um einen verkürzenden Begriff, da Grundgesetzaußerkraftsetzungsleugner ein wenig unhandlich wirkt.

    10.12.20

    Jemand gibt mir die Hand. Früher habe ich das als etwas antiquierte Zeremonie angesehen, nun freut es mich als Beweis für Vertrauen und Verbundenheit.

    9.12.20

    Seit 2016 habe ich immer einen Jahresrückblick für den Kiezboten verfasst. Nachdem bereits im Vorfeld pauschal das Thema Meinungsfreiheit und Diskussionskultur von der Redaktion zurückgewiesen wurde, da es nicht in die Ausgabe passe, wurde nun auch der Jahresrückblick 2020 in der Form einer Chronik abgelehnt mit der Begründung, man sei anderer Meinung. Während all meiner Jahre als Redakteur und Lektor und mit Narcisse als Chefredakteur wären solche Vorgänge niemals denkbar gewesen. Der Kiezbote stand stets jedem und jeder Meinung offen. Nun hat sich die neue Redaktion selbst gleichgeschaltet, wie man es in dieser Zeit des gesellschaftlichen Rückschritts leider von vielen der alten Medien hören muss.

    8.12.20

    Abends ruft mich überraschend einer meiner ehemaligen Mittänzer an und erkundigt sich, wie es mir gehe. Eine Frage, die in den letzten Monaten ausgesucht wenigen über die Lippen kam. Dennoch gehe ich nicht so sehr ins Detail, erwähne nur, wie sehr die Hysterie mein Knie zurückgeworfen hat. Die viel schlimmeren stetigen Rücken- und Nackenschmerzen vergesse ich ganz. Aber rasch kommt heraus, wie sehr auch er sich über all die Widersprüche wundert und ärgert, obgleich er sich anscheinend nicht einmal groß informiert hat. So geht es eben auch, wenn man nur kritisch hinschaut - man entdeckt zahllose logische innere Fehler. Es gibt Menschen mit Herz und Verstand da draußen!

    3.12.20

    Mein Rücken tut weh. Corona?

    2.12.20

    Für Kranken- und Pflege-Zwangsversicherung muss ich nun bereits über 3.300 Euronen berappen. Dabei hat selbst mein Unfall damals deutlich gezeigt, wie gar nicht mir das finazielle Hilfe oder gar Sicherheit bietet - im Gegenteil! Zuviel staatliche Vorschriften auch hier.

    1.12.20

    Vor genau Jahren veröffentlichte ich meine erste Handvoll Webseiten, zunächst lediglich ein Profil und eine kleine "Textsammlung Geschichte".
    Heute sind es an die 900 Seiten und über 1000 Bilder auf zwei Domänen zur Weltgeschichte, zu Rollenspielen, historischen Tänzen, Philosophischem, Politik, Finanzen, Umwelt, allerlei Berichte, Sachartikel, Kommentare, Anregungen und viele andere Themen. Ferner finden sich darunter Geschichtensammlungen der Genres Utopie/SF, Fantasy, Reiseberichte, Tagebücher, Märchen, Parodie, Liedtexte und so weiter, sowie Ausschnitte meiner Romane.
    Willkommen allerseits!

    29.11.20

    Wie wunderbar doch Ramin Djawadis Filmmusik aus der Serie Lied von Feuer und Eis (Game of Thrones) auf diese unsere Zeit passt!

    28.11.20

    Die Wahrheit muss man nicht pachten. Man kann sie gratis dort bekommen, wo man keine Zwangsgebühren dafür zu zahlen hat.

    27.11.20

    Seit 2016 schreibe ich für den Kiezboten meine Jahresrückblicke. Diesmal fällt es mir schwer, mich mit einer Seite zu begnügen. Meine Jahres-Chronik von bereits weit über 12.000 Zeichen musste ich auf 3.500 hinunterschmelzen. Dies kostete mich an zwei Abenden mehrere Stunden.

    23.11.20

    Dem siebenten Zahn seit Ende März bricht ein Stück ab. Soweit zur Unverletzlichkeit meines Körpers, die seitdem nicht mehr gewährleistet wird.

    22.11.20

    Als ich ein Exemplar von Fremde Welten in ein Verschenkregal spenden will, erscheint zufällig das betreibende Ehepaar und grüßt mich freudig, um gleich darauf mein Radkorbschild zu loben. In der kurzen, doch sehr erbaulichen Unterhaltung kommt zum Thema passend auch unser Umsonstladen an der TU zur Sprache. Vermutlich gibt es doch mehr vernünftige Menschen in der Welt als in offiziellen Quellen behauptet. Jedenfalls bemerkenswert, wieviel Lebensfreude eine so kleine, ungezwungene Begegnung hervorrufen kann.

    20.11.20

    Wozu eigentlich noch aufstehen?

    19.11.20

    Conny eröffnet mir verzweifelt, dass entgegen allen Petitionen, Mahnschreiben der Anwälte für Aufklärung und der Demonstrationen die weitere Verhärtung des Ermächtigungsgesetzes durchgewunken wurde.

    18.11.20

    Nach zwei Stunden auf der Demo gegen die Erweiterung des Ermächtigungsgesetzes bin ich erschreckend früh über die Grenze meiner Belastbarkeit hinaus - die acht Monate Berufsverbot als Tanzlehrer machen sich allzu deutlich bemerkbar. Wenigstens habe ich getan, was ich konnte.

    16.11.20

    Unsere größte Sorge ist nun eine mögliche Zwangsimpfung für oder treffender gegen Conny.

    12.11.20

    Mag Trump auch nicht der Hellste sein, hat er doch zumindest einen eigenen Kopf und während seiner Amtszeit keine eigenen Kriege begonnen wie seine diversen Vorgänger. Da sein Gegner offenbar erheblich mehr Corona-Begeisterung an den Tag legt, wäre Trump wohl in dieser speziellen Situation die günstigere Lösung für die Welt. Auch einige Ungereimtheiten bei der Wahl und ihrer Auszählung deuten hierauf hin.

    10.11.20

    "Wissen ist das wirksamste Mittel gegen Angst vor dem Unbekannten." - Herbert Feuerstein

    9.11.20 - Mauerfall

    Wird das Gewicht dieses Feiertags durch die aktuellen Verbrechen überlagert und verwischt? Oder hat er durch die neuen Mauern in den Köpfen eher gar an Bedeutung gewonnen, da er uns so sehr mahnt, unsere Grundrechte beständig gegen Angriffe von Staaten und Politikern zu verteidigen?

    25.9.20

    Wenn jemand, der den Nationalsozialismus verurteilt, daraufhin kurzerhand in die "rechte Ecke" versortiert wird, gibt es wohl allgemein Uneinigkeit darüber, was mit dem schwammigen "rechts" eigentlich gemeint ist.

    8.7.20

    Langsam bekomme ich den Eindruck, dass einer breiten Masse durch die jahrelange einseitige öffentliche Berichterstattung nicht nur die Unterscheidung von informieren und missionieren verwischt wurde, sondern die Bedeutungen geradezu vertauscht worden sind.

    30.6.20

    Auch in einer Demokratie sollte niemals eine Person, der Staat, ein sonstiges Gremium oder selbst das angeblich oder tatsächlich herrschende Volk ermächtigt sein, Grundrechte abzuschaffen oder einzuschränken.

    27.4.20

    Je mehr freiwillig Masken tragen, desto länger wird dieser gesamte Unsinn dauern, weil Politiker wiedergewählt werden wollen.


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