Gedanken zum Tag

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13.1.25

Wer glaubt, ich hätte jetzt mit der Feier keine Arbeit mehr, täuscht sich...

11.1.25

Allem Aufwand zum Trotze war es ein schönes und lohnendes Ereignis wohl für uns alle.

9.1.25

Für den Siebzigsten muss ich irgend etwas ändern, um die Vorbereitungen nervlich besser zu verkraften.

5.1.25

Wessen Geburtstagsfeier wird das eigentlich...?

31.12.25

Warum trägt die Hosi-Anna einen Rock...?

30.12.25

Das ist ja alles so Wurstbar!

29.12.25

Logo der Mahnwacheder Mahnwache Nach einigem Hin und Her übergebe ich die Verantwortung und das Material der Mahnwache für heute an meine liebe und eifrige Vertretung und fahre statt der Teilnahme zu meinem Zahnarzt. Allerlei Gespräch, Untersuchung und ein Röntgenbild später steht fest: es war doch nur feierlicher rauhnächtlicher Aufbisschmerz, wenngleich begünstigt durch alternde Füllungen, die jedoch bis zu ihrem Ableben erst einmal an ihrem Ort verbleiben.

28.12.25

Nun lässt die Empfindlichkeit seit gestern nach. Ich bin verunsichert.

26.12.25

Es erweist sich als richtig, nur die runden Geburtstage zu zelebrieren: die gesetzlichen Feiertage zuvor kosten mich genügend Nerven. Allerdings lässt das Ausmaß der Aufbissschmerzen befürchten, dass auch Eiter im Zahn dazu beiträgt...

24.12.25

Man überstünde die Rauhnächte besser, würden sie nicht alljährlich durch die gesetzlichen Feiertags-Lockdowns verschlimmert. Es fehlt mir noch an innerer Kraft und Verbündeten, mich dem zu widersetzen. Ersteres aufzubauen, flöße ich mir noch vor dem Frühstück die heilenden Klänge von Zimmers Fluch der Karibik 3 ein.

19.12.25

Mein Hass auf gesetzliche Feiertage erreicht nie gekannte Dimensionen.

18.12.25

"Überprüfen Sie bitte, ob Ihr aktueller Versicherungsschutz noch bedarfsgerecht ist..."
An dieser Stelle muss ich wohl noch einmal klarstellen, dass ich NIEMALS Bedarf an jeglicher Versicherung hatte!

15.12.25

Nachts überkommt mich ein Liedtext, für dessen Niederschrift ich aufstehen muss:
Einstmals gab es eine Maskenpflicht
gegen wahrlich jedes Recht.
Leider halfen diese Faxen nicht
und vielen wurde schlecht.
Oh Susanna!
Ein Virus ist nicht schlimm
und wenn du auch ein paar Tage liegst,
dein Körper kriegt das hin.

10.12.25 - Tag der Menschenrechte

Es fällt schwer, die alten Zeiten loszulassen und als abgeschlossen zu betrachten. Wenn die ausgestreckte Hand dauerhaft ignoriert wird, lässt sich nichts weiter tun. Nichts hält ewig, auch wenn sich das noch so falsch anfühlt.

3.12.25

  • Jubel! Nach einem Monat strömt bei mir endlich wieder das Gas! Andere Mieter haben noch nicht so viel Glück...
  • Autsch! Obwohl mich der Tarifwechsel rund 150 Euronen monatlich spart, sind es doch immer noch satte 4.200, welche mir die Versicherung diesmal entreißt, indem sie einfach - wie üblich - den Satz für die Pflegezwangsversicherung anhebt.
  • Wie eigenartig! Amazon hat mir einen Cent überwiesen! Wofür?

    1.12.25

    Heute werden meine Webseiten 30 Jahre alt. Sie enthalten die Themen Weltgeschichte, Rollenspiel, Politik, Geschichten, Tanz, Science Fiction, Fantasy, Tipps, Parodie, Soziale Medien, GEZ, Flohmarkt, Briefmarken, Tagebuch, Videos, Demos, Sparen, Feiertage - und fast alle anderen...

    27.11.25

    Nach Kefir kommt ja Kefünf...

    15.11.25

    Wieder hilft mir Strauß Sohn auf die Sprünge: Nicht nur verweist er mich weit eindringlicher und zugleich lustvoll liebenswürdiger auf den fortzusetzenden zweiten Wilhelmine-Roman, als es meine Studien je könnten. Er regt mich zugleich zu einer ganzen Reihe inspirierender Kapitelüberschriften an.

    12.11.25

    Beim Begriff "Naziaufmarsch" stelle ich mir eine kleine Gruppe fremdländischer Menschen vor, da wohl nirgends in der Welt das nationale Selbstbewusstsein so sehr am Boden liegt wie im deutschsprachigen Raum. Klein auch deswegen, weil ich noch nie im realen Leben etwas in dieser Richtung miterlebt habe.

    10.11.25

    Einer meiner Nachbarn lässt sein Essen anbrennen. Kein Wunder: Um 23 Uhr wäre eigentlich Schlafenszeit. Erfreulich, dass wenigstens nicht zusätzlich die Rauchmelder kreischen, aber vielleicht würde er dann mit diesem Unsinn aufhören.

    9.11.25 - Mauerfall

    Ein Vorab-Geburtstagsgeschenk meiner Liebsten führt uns in die Konzerthalle - mich zum ersten Male überhaupt. Nebenbei gewinne ich einige Erkenntnisse über Orchesterpraxis und ebenso meine Psyche. Gerade die düstersten und machvollsten Stücke, namentlich die Imperialen Märsche von Williams und Giacchino rühren mich zu Tränen.

    6.11.25

  • Grok beweist sogar Humor: "...die BVG und VBB sind mein Spezialgebiet, solange es nicht um Pünktlichkeit geht."
  • Zur "Sicherheit" werden wir eine Woche ohne Gas auskommen müssen - wenn nicht länger.

    1.11.25

    Ich versinke im Gefühl umfassender Sinnlosigkeit.

    31.10.25 - Weltspartag

  • Mich erinnert der Weltspartag nebenbei auch daran, dass ich mir die anderen Feiern dieses Datums sehr gern spare...
  • Im Film über Zwingli sehe ich zahlreich Parallelen zu gegenwärtigen Vorgängen, darunter auch die Spaltung innerhalb der Reformbewegung. Haupterkenntnis ist für mich jedoch wiederum die Notwendigkeit der Gewaltfreiheit. Aufgabe eines minimierten Reststaates wird dereinst sein müssen, jedes Weltbid und jede Meinung zuzulassen mit Ausnahme der Gewalt.

    26.10.25

    Nun zähle ich doch noch einmal nach, wie viele Tänze mir zu 350 im Tanzbuch noch fehlen und stelle fest... es ist bereits einer mehr!
    Etwas später möchte ich für meine Literaturliste im Web die Anzahl der vorhandenen Videobeispiele erfahren und komme statt der vermuteten achtzig auch schon auf gut 100!

    25.10.25

    Bei einem Ball wird von Leipziger Freunden eine besonders begeisternde Gasse vorgeführt. Nach ein paar Strophen breche ich in Tränen aus, als mir bewusst wird, derzeit noch nicht wieder eine geeignete Gruppe zur Nachahmung zu haben.

    24.10.25

    Karthago führte drei große Kriege...

    22.10.25

    Bereits die Verhandlungen um den Festsaal unseres letzten Balls versetzen mich seit gestern in Freude und Tatendrang. Leider ist er nur am Wochenende buchbar, weswegen ich meinen 60sten einen Tag später feiern muss, aber dies mag auch Vorteile einbringen. Zugleich steht nun auch der Termin für den nächsten Ball fest.

    18.10.25

    Es tut mir von Herzen weh, wenn meine Liebste ihr Geld zum Fenster hinauswirft, doch vermag ich wenig dagegen auszurichten. Mir bleibt nur, es irgendwie zu ertragen zu lernen.

    15.10.25

    Allen chirurgischen Vorhersagen entgegen stelle ich auch nach all den Jahren dank meiner Übungen kleine Beweglichkeitszunahmen an meinem Unfallknie fest.

    12.10.25

    Lebensfreude ist Grundvoraussetzung für Tatkraft.

    9.10.25

    Eine herbe Enttäuschung wartet auf unsere Tanzgruppe in Gestalt eines Yoga-Terzetts. Nach einem Dreivierteljahr Kommunikationsunlust und preislicher Kompromisslosigkeit hat die Raumverwaltung auch noch eine Doppelbelegung fabriziert!

    6.10.25

    Logo der Mahnwache Zwei unserer Leute winken zu einem Fenster empor. Der Mann droben winkt zurück.

    4.10.25

    Mir alpträumte, Kennedy, Trump und noch ein dritter - möglicherweise war der Vizepräsident gemeint - seien ermordet worden. Besser möchte ich mein schlechtes Gefühl nicht mit meiner Liebsten teilen und sie damit womöglich beunruhigen. Wenn irgend etwas daran wäre, würden wir eh nichts ändern können und es früh genug erfahren.

    3.10.25

    Eine zwiespältige Friedensdemo...

    30.9.25

    Für mich ist das "Deutschland-Ticket" ein Risikogeschäft, ein unsicheres Spiel, welches ich diesmal klar verloren habe, weil ich bei weitem nicht soviel mit öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren bin, den hohen Preis der Fahrkarte im Wert von Einzelfahrten zurückzuerhalten. Dies lag allerdings zum Teil auch an der überraschenden Kur-Taxe - also der Touristen-Steuer - und der darin enthaltenen Kosten für Fahrten auf Usedom, welchselbige ich somit doppelt bezahlt habe.

    29.9.25

    Logo der Mahnwache Ein voller, doch zugleich erfüllter Tag: Morgens kläre ich noch einige offene Punkte für unseren Wiedereinzug in den alten Tanzraum. Danach erfolgt unsere Jübiläumsfeier anlässlich Jahren Mahnwache vor dem RKI, bei welcher ich mich selbst mit meiner Rede überrasche und insgesamt etwa 70 Teilnehmer zähle, darunter viele vertraute Gesichter aus der Bewegung.

    22.9.25

    Logo der Mahnwache Wie ich höre, spricht Stefan Hockertz in seinem Telegram-Kanal über unser Mahnwachen-Jubiläum.
    Nebenbei fällt mir nach all der Zeit erstmals der Fehler im Schriftzug über dem Haupttor auf, welcher sich im Mahnmal wiederholt. Dort steht "Robert Koch-Institut", was nach deutschen Rechtschreibregeln keinen Sinn ergibt; es fehlt ein weiterer Bindestrich zwischen Vor- und Nachnamen.

    19.9.25

    Nach fünfeinhalb Jahren Zwangspause bekommen wir ab Oktober endlich den kleineren unserer beiden Tanzräume zurück! Den größeren gibt es überhaupt nicht mehr.

    11.9.25

    Der vielleicht letzte Tag im Grünen Eber beginnt. Die Freude aufs Spiel überwiegt die Wehmut.

    19.8.25

    Gern räume ich ein, dass meine bisweilen übertriebene Sparsamkeit auf ungeübte Menschen wie Geiz wirken kann.

    8.8.25

    Heute finde ich dann auch schon die Benachrichtigung im Briefkasten, dass ich am 31ten ein Paket erhalten habe...

    7.8.25

    Ich stelle fest, dass man auf dem Tablet auch Umlaute in der Tastatur anzeigen lassen kann und die englische Version sich löschen lässt; welch eine Erleichterung!

    4.8.25

    Hüte dich vor Politikern, die mit Geschenken kommen!

    2.8.25

    Unsere traditionelle Erster-Samstag-im-August-Demo war wieder ein wundervolles Erlebnis mit vielen Vertrauten und allerlei fruchtbaren Gesprächen.

    1.8.25 - Tag der Freiheit

    Da manchem Paketboten auch der zweite Stock noch unzumutbar erscheint, müssen wir heute einen schweren Brocken für Conny bei einem entfernter benachbarten Blumenladen abholen. Ohne den Fahrradanhänger wäre der gar nicht zu bewältigen.

    31.7.25

    Nun ist die Bestellung angekommen - "nur" zwei Tage später als angekündigt, jedoch eine ganze Woche nach meinem ersten Kaufversuch. Immerhin konnte ich sie im Hause abholen; bei Lieferung wäre ich eigentlich anwesend gewesen, aber die bezahlten Herrschaften klettern nicht so gern in den vierten Stock...

    30.7.25

    Wem englische Vokabeln noch nicht genügend zur Sprachverwahrlosung beitragen, der nennt Twitter weiterhin "X".

    27.7.25

    Meine Mitmenschen machen sich nicht recht klar, was sie mit ihren kurzfristigen Planänderungen in meinem Kopf alles auf Wochen auslösen...

    25.7.25

    Mein zweiter Kaufversuch nun per Bestellung in den Markt zur Abholung ohne umständlichen und zeitraubenden Versand scheitert, weil man nicht bei Abholung bar bezahlen kann, sondern per Konzerndiensten vorab bezahlen soll.
    Mein dritter Kaufversuch nun per Bestellung nach Hause mit "Direktüberweisung" scheitert, weil man meine Konzernbank(!) nicht akzeptiert.
    Mein vierter Kaufversuch nun per Bestellung nach Hause mit Vorkasse (echte Überweisung, womit sie immerhin Ebay etwas voraus haben) gelingt nach allerlei Irrungen und Wirrungen anscheinend. Mal schauen, wo ich das dann letztendlich doch abholen muss...
    Früher hatte man noch Freude am Einkaufen...

    24.7.25

    Mein Kaufversuch ohne umständlichen und zeitraubenden Versand scheitert, weil beide getesteten Filialen die gesamte Produktreihe nicht mehr führen. Früher wollte man noch was verdienen...

    23.7.25

    Das Gegenteil von Mitwoch ist Ohnewoch.

    15.7.25

    Was immer sich eine Regierung erdenken mag - die in der Realität Lebenden schummeln es sich zurück ins Praktikable und Menschliche zurecht.

    4.7.25

    Logo der Basis-Partei Jahre Basis-Partei. Herzlichen Glückwunsch!

    27.6.25

  • Das Wasser ist abgestellt, aber wenigstens funktionieren die Handtücher noch.
  • Heute kann mich nichts schrecken; ich muss erst einmal länger nicht mit der S-Bahn fahren!

    26.6.25

  • Schon wieder begeistert sich jemand für mein Türschild, diesmal ein Vertreter.
  • Fazit bleibt die alte Erkenntnis: Radfahren statt Öffentliche!

    23.6.25

  • Ich benötige dringend Gänseblümchen gegen die Insektenstiche.
  • Bei der richtigen Musik schaffe ich gleich doppelt so viele Liegestütze. Logo der Mahnwache
  • Als wir heute vor dem RKI eintreffen, finden wir auf der Wiese hinter dem Bauzaun - offenbar werden von unseren Steuergeldern die Verteidugungsanlagen ausgebaut - zahllos Staubschutz- und OP-Masken einzeln und in Packungen verteilt. Auch so kann sich Volkszorn ausdrücken.

    20.6.25

    Welches kranke Hirn parfümiert auch noch Kernseife!?

    19.6.25

    Eine erste wirklich brauchbare Version meiner Nachlassregelung ist fertig. Hauptbegünstigt sind natürlich meine Lebensgefährtin und meine Nichte. Darüber hinaus soll es eine Stiftung geben, welche an die mir wichtigsten freien Journalisten und weitere Einrichtungen der Erneuerungsbewegung regelmäßig Spenden austeilen soll.

    17.6.25

    Statt der mich zu einer Telefonumfrage heranziehenden Dame wäre eine Automatik sinnvoller gewesen. Zwar hätte jene ebenfalls meinen außerhalb des Schemas stattfindenden Hinweis auf meinen unvorhandenen Fernsehempfang nicht verarbeitet. Dafür jedoch hätte ich sie aufgrund mutmaßlicher Akzentfreiheit wenigstens besser akustisch verstanden.

    9.6.25

    Dies hätte ich gerne in größeren Mengen als Aufkleber, um damit englische Texte zu verschönern...

    7.6.25

    Durch meine Gedanken zur Einladungsliste zu meinem Sechzigsten werden wieder Wunden der Spaltung wegen der Corona-Hysterie aufgerissen und Unsicherheiten in mir wiederbelebt. In manchem Falle mag die Einladung jedoch auch Beziehungen heilen und erneuern.

    6.6.25

    Auf einmal muss man sich sorgen, ob der Grüne Eber seinen 30ten Geburtstag noch erleben wird. Obgleich er auch mir nicht mehr so umfassend viel bedeutet wie einst, würde mich der Verlust doch treffen.

    29.5.25

    Nach Jahren der Schreibblockade beginne ich heute Morgen eine neue Szene im zweiten Wilhelmine-Roman. Nachmittags stelle ich fest, dass sie früher als gedacht eingeflochten und ein wenig überarbeitet werden muss, um in den bisherigen Kontext zu passen. Als erstes gilt es folglich, das alte Fragment noch einmal vollständig zu lesen und zu erinnern.

    28.5.25

    Über vier Stunden piepst ein Rauchmelder grundlos in einer Nachbarwohnung. Neben der zermürbenden Wirkung, welche meinen Groll auf staatliche Willkür ein weiteres Mal anfacht, beweist auch dieses Beispiel die vollkommene Nutzlosigkeit solcher Geräte. Eine ganze Feuerwehrmannschaft mitsamt Leiter bemüht sich herbei, durch ein Fenster einzusteigen und das Mistding zur Erleichterung der gesamten Anwohnerschaft zum Schweigen zu bringen. Bezeichnenderweise geschieht dies am selben Tage, zu dem eine Wartung des Technikschrotts angekündigt war - welche aber trotz dreist großzügigen Zeitfensters deutlich verspätet auftaucht. Dass angeblich Selensky schuld sei und die Dame darüber hinaus mein Türschild lobt, versöhnt mich.

    23.5.25

    Nach 7 Jahren versucht man im Sprengelhaus wieder ein etwas größeres Fest, zu dem man uns für einen Auftritt angefragt hat. Es bleibt bescheiden, zumal wegen des wechselhaften Wetters der Hof kaum genutzt werden kann. Trotz angeblicher Erderwärmung ist es zum ersten Male kalt genug für meine volle Festgarderobe, die ich zudem noch mit weiteren Schichten unterfüttern muss. Meine beiden besten Damen sind deswegen gar krank und fallen aus. Für Aufnahmen bietet sich keine rechte Gelegenheit, und ich habe wenig Hoffnung, noch welche von Zuschauern zu erhalten. Immerhin konnten wir ein paar Menschen begeistern.

    10.5.25

    Neuer Sicherheitswahn der Bank hindert mich an einer Überweisung.

    9.5.25

    Wer teuer einkauft, verdirbt zudem die Preise.

    8.5.25

    Es fällt mir schwer, teure Dinge zu genießen, selbst wenn ich sie nicht selbst bezahlt habe.

    7.5.25

    Innerhalb zweier Augenblicke schlägt meine eigentlich heitere Stimmung in tiefste Trauer um, als mich die Medien ungebeten auf den bevorstehenden Muttertag hinweisen. Sie ist nun 11 Monate tot, und ich habe es noch gar nicht recht begriffen.

    5.5.25

    Logo der Mahnwache Heute haben wir einen Finnen zu Gast, der für einen Monat in Berlin weilt, um seinen Forschungen auf dem Gebiet der Basisdemokratie nachzugehen. Hierfür besucht er auch einige Demos. Ich überreiche ihm zur Analyse zwei Flugblätter der Basis sowie für Rückfragen meine Visitenkarte.

    1.5.25

    Kreativschub am Morgen: Es soll einen neuen Video-Kanal geben mit buntem Programm - thematisch so unentschlossen wie ein Fernsehsender.

    29.4.25

    In der Filiale meiner mir staatlich auferzwungenen Krankenversicherung bitte ich um Tarifwechsel zu einem Alternativangebot, welcher mir 125 Euronen monatlich ersparen würde. Nebenbei versucht mir der örtliche Sachbearbeiter eine Haftpflichtversicherung als notwendig aufzuschwatzen. Ich spreche ganz offen aus, dass ich auch die Krankenversicherung eigentlich nicht bräuchte und erfreue mich an meiner rasch gelungenen Beendigung des Gespräches.

    28.4.25

    Logo der Mahnwache Wir sprechen erstmals über das in 5 Monaten anstehende 5jährige Mahnwachenjubiläum und wie es zu feiern sei.

    24.4.25

    Im Supermarkt spricht mich eine ältere Dame an, ob ich nicht der Herr Herde sei. Nach meiner Bestätigung lobt sie mich herzlich für meinen fünf Jahre alten Corona-Artikel.

    21.4.25

    Unser Tagesausflug nach Brandenburg gerät von Anbeginn zu einer Serie von Ärgernissen dank der Nutzung der öffentlichen Nah- und Fernverbrecher. Hier funktioniert nichts als deren Betrügereien. Mit Abzocke jedoch holt man niemanden dauerhaft auf die Schiene.

    18.4.25

    Zugegeben, Gardinen erreichen mehr als schmutzige Fenster. Ich erfreue mich statt dessen mehr eines freien Blickes hinaus und an einem helleren Zimmer.

    17.4.25

  • Ich höre Rüdiger Lenz im Gespräch mit Dr. Heidi Wichmann und sehe mich in allem bestätigt, was ich über Körper, Natur, Krankheiten, Schmutz und Gärten schon so lange intuitiv gespürt habe. Zugleich lerne ich, die Wahrheit geht noch weit darüber hinaus.
  • Nun repariere ich sogar eine Plastiktüte!

    15.4.25

    Fazit nach der letzten Kontrolluntersuchung: Mit der Entfernung des Grauen Stars im rechten Auge bin ich nach wie vor hellauf zufrieden; die aufwändige Hornhautverpflanzung links hingegen hat wenig gebracht und wäre verzichtbar gewesen.

    12.4.25

    Wegen zweier zeitgleicher Bälle in Berlin und Leipzig sowie erneut mehrerer Krankheitsfälle sind wir nicht so viele wie erhofft. Immerhin wird die Saalmiete gerade so zusammengespendet. Doch die vielen fröhlichen Gesichter und begeisterten Danksagungen entlohnen mich reichlich.

    10.4.25

    Anmeldungen, Absagen hin und her - womit ich dann wieder einmal endgültig den Überblick verloren habe, wie viele wir beim Ball sein werden.

    4.4.25

    Früher habe ich mir Gartenarbeit als etwas Friedliches und Schöpferisches vorgestellt. All die Auflagen und Vorschriften durch Staat und Vereine lassen jedoch wiederholt ein Werk der Zerstörung daraus werden.

    3.4.25

    "Sei kein Mitglied" entwickelte ich mir bereits in den 90ern als Motto, spätestens angesichts der verheerenden Auswirkungen von Vereinssitzungen auf die Beziehungen durch Freizeitgestaltung verbundener Menschen. Ich wusste '22 gleich, dass ich diesbezüglich einen Fehler begehe.

    2.4.25

    Wie unterschiedlich doch Familiensitten selbst innerhalb derselben Stadt sein können! (Womit ich nicht auf Zuwanderer anspiele, wo solches wenig überraschen würde.)

    1.4.25

    Dem vergangenen verlängerten Wochenende entbehrte es an der entscheidenden Pause. Nach einem weitgehend verschlafenen Montag Nachmittag, an dem die unvorstellbaren Schmerzen nachlassen, bin ich trotz Zeitumstellung bereits um 21:45 im Bett und schlafe nochmal 9 Stunden. Heute muss ich auch noch nach jeder kleinen Anstrengung erst einmal liegen und die Augen schließen.

    30.3.25

    Ich würde den Gürtel ja gern enger schnallen, doch bin ich seit 2020 eh schon im letzten Loch.

    29.3.25

    Eigentlich sind die kleinen Freuden die großen.

    28.3.25

    Demonstrationen werden wegen der vielen bekannten Gesichter immer mehr zu Familienfesten.

    25.3.25

    "Sehr geehrte Damen und Herren!
    Vor einigen Wochen wurde ich von Facebook genötigt, "Advanced Protection" einzurichten. Ich weise die unverschämte Behauptung, ICH hätte solch Lebenszeit raubenden Unfug selbst angefragt, vehement zurück!
    Es ist mir seitdem kaum noch möglich, mich in Facebook einzuloggen. Wie entferne ich diese überflüssige Hürde wieder?
    Sollte sich dies nicht rückgängig machen lassen, haben Sie mich als Nutzer verloren.
    Mit freundlichen Grüßen
    M.A. / Dipl.Kfm.(FH) Oliver H. Herde"

    24.3.25

    "Sehr geehrte Damen und Herren!
    Ich habe nun mehrmals von verschiedenen Rechnern aus versucht, einen Kauf per Klarna Sofortüberweisung zu tätigen. Leider werde ich immer wieder nach einem Handy gefragt. Ich besitze keines und werde mir auf keinen Fall jemals eines anschaffen oder schenken lassen!
    Gibt es noch zivilisierte Möglichkeiten, über Ebay etwas zu kaufen? Ich bitte um Hilfestellung.
    Mit freundlichen Grüßen
    M.A. / Dipl.Kfm.(FH) Oliver H. Herde"!

    Zwar gibt es eine erstaunlich schnelle Antwort, doch keine Hilfe. Tschüss Ebay!

    23.3.25

    Allgemeine Sicherheitshysterie verleidet mir zunehmend das gesamte Internet.

    22.3.25

    Zu meiner ungefähr neunzehnten Demo komme ich ich im Grunde zu spät und erlebe nur noch deren Abschluss. Dennoch hat es sich gelohnt, mich aufzuraffen. All die teils lang vermissten Gesichter wiederzusehen, belebt mich - um so mehr die Freude und Herzlichkeit, mit denen wir uns begegnen.

    19.3.25

    Mein Entschluss steht fest, mich nicht mehr so sehr mit Krankheiten zu beschäftigen.

    18.3.25

    Wie kann ich meine Interessen besser vertreten? Bisweilen erkenne ich sie nicht einmal schnell genug. Manchmal liegt dies an ungenügend Zutrauen zu mir selbst oder meiner Kraft, an nutzlosen Ängsten vor Überanstrengung oder Überforderung.
    Ein günstiger Ansatzpunkt ist wohl die Rückbesinnung, Weiterentwicklung und konsequentere Umsetzung mancher über Jahrzehnte gereiften Grundprinzipien. Sie und damit mich selbst habe ich nun allzu lange allzu oft aus dem Blickfeld verloren. Dies ist ungesund.

    17.3.25

    Es war eine gute Entscheidung, das Fadenziehen nicht wegen Krankheit schon wieder zu verschieben.

    15.3.25

    Welch großes Glück habe ich doch mit diesem meinem lieben und stets hilfsbereiten Nachbarn! Danke, Christian!

    14.3.25

    Schon wieder sind wir beide krank. Wann wohl können wir endlich mal das Jahr beginnen?

    7.3.25

    Wussten Sie schon, dass in einem Schokoladenei auch dann Eiweiß enthalten ist, wenn es gar nicht aus weißer Schokolade besteht?

    5.3.25

  • Was mich im Februar so niedergeworfen hat, war nicht in erster Linie jene vereinfacht als "Grippe" bezeichnete Ansammlung von Mikroorganismen, derer ich vergleichbare gewiss zahlreich im Leben leichter bewältigen konnte. Es war die Schwächung durch den spürbar seit 2020 vorsätzlich hervorgerufenen Unfrieden und die stetige Überforderung der letzten Monate. Bei letzterem anzusetzen, bietet am ehesten Erfolgsaussichten.
  • Die bloße Erwähnung einer möglichen Maskenvorschrift bringt mich so außer Fassung, dass ich alle Gegenwart und Wahrscheinlichkeiten aus den Augen verliere und jeglicher Selbstbeherrschung und Lebensfreude verlustig gehe. Wie kann irgend jemand demgegenüber nach alledem so gleichgültig stehen!

    2.3.25

  • Wenn man so zu Fuß in den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, hat man sehr viel Zeit, sich die Stadt genauer anzusehen, ohne auf den Verkehr achten zu müssen - und stellt fest, wie hässlich sie in den letzten Jahrzehnten geworden ist.
  • Ohne all den Hygiene-Blödsinn an den Wänden könnten die Krankenhausräume in Buch recht hübsch und gesundheitsförderlich wirken. So ist es eher der Blick nach draußen auf das in Summe entspannende Gelände.

    1.3.25

    Der deutschsprachige Kulturraum war zu keiner Zeit jemals eine in sich geschlossene politische Gesamtheit. Stets gliederte er sich zunächst in viele Stämme, dann Fürstentümer und Staaten. Eine deutsche Einheit stellte niemals ein Ziel der jeweils Herrschenden dar. Ob sie erstrebenswert sei, erscheint auch angesichts der zentralistischen Übergriffe der EU fraglich. Im Vordergrund zukunftsweisender Betrachtungen muss die eigenverantwortliche Selbstbestimmung und Selbstorganisation der Menschen und Völker stehen.

    23.2.25

  • Eine Rückbetrachtung meiner Arztbesuche der letzten Jahrzehnte ergibt:
    Alle bei Hausärzten und einzelne bei Hautärzten und einer Ohrenärztin waren letztendlich medizinisch nicht wirklich nötig. Von den aktuellen Rufen des ärztlichen Notdienstes war der zweite nicht nur überflüssig, sondern wesentliche Mitvoraussetzung für den dritten. Eine Augenärztin weitete den Unfug sogar auf Monate aus, bis ich endlich abbrach. Auch ein Zahnarzt beutete mich nach einer notwendigen Behandlung in gleicher Weise mit unnötigen an anderen Zähnen lange aus, bis ich die Misshandlungen viel zu spät durch Arztwechsel beendete.
    In Summe hilfreich und sinnvoll hingegen waren zumindest alle weiteren Zahnarztbesuche. Zweitens die Behandlungen meiner kleinen Ellenbogengelenksanbrüche. Drittens meines Unfall-Knies bis zu deren Abschluss, nach dem die Einrichtung jährlicher Kontrolltermine versucht wurde. Letztens die unumgänglichen Augenopterationen.
    Ich möchte diese Erfahrungen in Zukunft mutiger und konsequenter für mich nutzen können.
  • Es ist schon unbefriedigend, aufgrund des ungerechten Wahlsystems nur eine beschränkte Auswahl zu bekommen.

    22.2.25

    Unter dem Vorwand meiner "Sicherheit" friert Facebook meinen Zugriff ein.

    21.2.25

    Bis wir wieder eine maßgeblich weniger weltfremde und korrupte Regierung haben wie spätestens seit 2020, sollte man einige beschönigend betitelte Bundesministerien umbenennen, namentlich jene für Staatsjustiz, Wirtschaftsbehinderung, Krieg und Krankheit. Bei jenen für staatliche Übergriffe und anderes nutzloses Zeug scheint sich solches bis zur notwendigen Abschaffung nicht zu lohnen.
    Möglicherweise sinnvoll hingegen könnte die Wiedereinführung eines Ministeriums für innerdeutsche Beziehungen sein, da es ja - weniger zahlreich als in früheren Jahrhunderten - eine Handvoll einander benachbarter deutscher Staaten gibt.

    20.2.25

    Zum Abschluss gibt sich noch eine Bronchitis die Ehre.
    Fassen wir die Medikation zusammen: Von den sechs verschriebenen Medikamenten brauche ich vier gar nicht. Der theoretisch kluge Magenschoner weist zu schwere Nebenwirkungen auf. Das einzig wichtige Antibiotikum hingegen wurde zu kurz verschrieben, dass ich nun ein weiteres benötige.
    Was nutzt einem die Voraussicht, wenn man zu schwach ist, sich durchzusetzen! Viel Geld für die Pharma-Industrie und eine überfüllte Schublade für mich.

    19.2.25

    Noch nie habe ich davon gehört, bei irgend einem Naturvolk würde in die Ellenbeuge geniest oder gehustet. Selbst Herr Hirschhausen hat lange bevor er der Dunklen Seite verfiel einmal sehr eindringlich dargestellt, wie sinnvoll es ist, alles endgültig zu Boden zu entsorgen.

    18.2.25

    Dieses gemeinhin als Grippe zusammengefasste Mikrobenallerlei übertrifft alles bei mir Bisherige, selbst die Bronchitis 2011 und die Lebensmittelvergiftung in meiner Kindheit. Man wird eben älter, und der Raubbau seit 2020 macht anfälliger.
    Nüchtern betrachtet jammere ich jedoch auf hohem Niveau: Andere wie Conny sind viel häufiger viel kränker als ich.

    17.2.25

    Den herrlichen Sonnenschein dieser Tage genieße ich selbst mit geschlossenen Augen beim Dösen.

    16.2.25

    Drei meiner Tänzerinnen haben das Deutschlandfunk gegebene Interview gehört und im Web aufgespürt. Leider ist es wie befürchtet nicht geeignet, darauf hier oder von der Mahnwachenseite zu verlinken; im Gespräch versäumte Antworten auf meine Argumente werden unfair nachträglich eingeschnitten und erweisen sich als grob unzulässiger Schummel: So wird den Zahlen der Grippewelle 2017/18 die Gesamtheit mehrerer angeblicher Corona-Jahre gegenübergestellt - und "gewinnt" selbst dabei nur um jämmerlich wenig. Viele werden sich täuschen lassen.

    14.2.25

    Erst, wenn mir jemand ums Verrecken nicht glauben will, erwäge ich im Falle einer Gefahr für mich eine kleine Notlüge - entsprechend Vorbereitungszeit vorausgesetzt, sonst gelingt mir nicht die winzigste Schwindelei.

    13.2.25

  • Von Universen zu sprechen, zeugt von sprachlicher Unlogik. Sobald man jenseits des "Universums" noch etwas anderes entdeckt oder vermutet, muss man das vormalig Gemeinte als Teilsegment eines größeren Ganzen erkennen und ihm einen eingenen Namen verleihen. Allerdings kennt man ja die linguistischen Anpassungsunfähigkeiten der Physiker spätestens seit der Erkenntnis um die Teile der "Atome".
  • Nach einer Woche voll schwerer Erkrankung, erschwert durch die alltagsverwirrenden und nicht immer hilfreichen ärztlichen Ratschläge oder nichtärztlichen Forderungen gehen erstmals wieder am Rechner selbst Einfachste und Gängigste Funktionen nur schleppend von der Hand. Immer rascher jedoch nehme ich wieder an Fahrt auf.

    12.2.25

    Im völligen Chaos muss selbst der kleinste Plan scheitern. Jeder Handgriff kann sich als verfrüht erweisen oder in sich unbefriedigend geraten. Manch guter Gedanke geht rasch auf ewig unter - seine einzige Gelegenheit, doch noch einmal in Erinnerung zurückzugelangen, mag jener Moment der Erkenntnis seiner versäumten Umsetzung sein. Schwere Zeiten, insbesondere für Perfektionisten.

    10.2.25

    Falls ich morgen früh tot bin, kann ich ja mal in die Packungsbeilage schauen.

    9.2.25

    Im Fiebertraum grüble ich die gesamte Nacht immer und immer aufs Neue darüber, welche Brötchen ich jetzt aus dem Eisfach nehmen soll. Zwischendurch blitzt gelegentlich die Erkenntnis der Sinnlosigkeit auf, doch das Traumbild bleibt.

    6.2.25

    Ein plötzlicher Schüttelfrost jagt meine Körpertemperatur in nicht einmal einer Stunde auf 39,4 empor. Soviel zum erhofften Wochenende in trauter Zweisamkeit.

    3.2.25

    Logo der Mahnwache Heute haben wir jemanden aus Armenien zu Gast, der ein Interview für einen heimatlichen Sender wünscht und selbstverständlich erhält.

    25.1.25

    Der Sicherheitswahn meines neuen Providers verdirbt mir die Laune.

    22.1.25

    Andauernde umfassende Überforderung.

    20.1.25

    Wenngleich diese Wahl für uns gelaufen ist, werfe ich die unbenutzt leeren Vordrucke für die Unterstützerunterschriften vorerst nicht ins Altpapier. Womöglich kann man sie im Falle der angedrohten Annulierung noch verwenden.

    17.1.25

  • Nun weiß ich, weswegen der Walther-Rathenau-Saal im Rathaus nicht für Veranstaltungen genutzt wird: Man missbraucht ihn als Poststelle!
  • Eine sofortige, vollständige Umkehr zu libertärer Politik könnte das Imperium der Vereinigten Staaten und ihre europäischen Besitzungen noch für lange vor dem Untergang bewahren.

    14.1.25

    Logo der Basis-Partei Da wir es dank hastiger Neuwahl in Kombination mit Verwaltungshürden und gesetzlichen Feiertagen in Berlin aller Voraussicht nach nicht mehr rechtzeitig auf die Wahlzettel schaffen werden, denke ich erstmals in meinem Leben darüber nach, mich den Nichtwählern zuzumengen. Doch warten wir ab, was sich dann noch bietet. In schlimmster Verzweiflung wäre eine handschriftliche Ergänzung des Wahlzettels zumindest eine Aussage.

    12.1.25

    Endlich habe ich mal wieder Muße zum Zeichnen! Leider läuft mir das Modell beinahe aus dem Bild.

    10.1.25

    Logo der Basis-Partei So eine Basis-Weste beschert einem auch höchst erfreuliche Begegnungen: Im Supermarkt bekomme ich Anregungen, wo man vielleicht noch Unterstützerunterschriften erlangen könne.
    Falls wir es diesmal nicht auf die Wahlzettel schaffen sollten, so ist dies alles doch zumindest eine gute Übung und Vorbereitung für nächstes Jahr - falls nicht schon vorher weitere Neuwahlen im Bundestag anstehen.

    8.1.25

    Wo man doch überall verkrampft sein kann!

    5.1.25

    Mein jährlicher Blick auf die Zugriffsstatistik bleibt angesichts fortgesetzter Diskriminierung durch Suchmaschinen wenig begeisternd. Dennoch beweisen die zahlreicher werdenden Direktzugriffe sowie die längste durchschnittliche Verweildauer seit je einen gemächlich wachsenden treuen Leserstamm. Besonders erfolgreich sind Tanzbuch und Tanzvideos sowie meine offenbar sehr beliebten Briefmarken.

    1.1.25

    Man bekommt wieder wie schon seit 2020 so oft das Gefühl, die Altparteien wollten gewaltsam anstatt demokratisch beseitigt werden, obgleich es doch immer sie selbst und ihre steuerbezahlten Büttel sind, welche die Gewalt dann tatsächlich ausüben.

    30.12.24

    Vorfreude und Unbehagen ringen miteinander. Wohl niemals werde ich bereit sein, aber ich werde alles bestehen. Hier sitze ich, doch ich kann auch anders!

    28.12.24

    Ich habe eben viel zu wenig von den Nougat-Baumstämmen gekauft. Hoffentlich gibt es nächste Woche noch welche.

    27.12.24

    Unter den Klängen von Anakins Verrat breche ich heulend zusammen.

    26.12.24

    Verzweiflung.

    25.12.24

    Für den eigenen wie der Beteiligten inneren Frieden lässt man manch unerfreuliches Vorkommnis besser unkommentiert.

    24.12.24

    Ich mag gar nicht aufstehen, aber ich habe noch so viel zu tun!

    23.12.24

    Logo der Basis-Partei
  • Ohne Margot könnte ich meine Direktkandidatur schon jetzt vergessen.
  • Vielfältige Strapazen, Rückschläge und Probleme der letzten Zeit manifestieren sich zu immer neuen Schmerzwogen im Rücken. Heute abend überkommt mich zudem innere Kälte, kurz ein Brummen im Ohr und später dort ein unbestimmtes Missbehagen.

    22.12.24

    21.12.24 - Wintersonnenwende

  • Die meisten Probleme könnte der Staat überaus einfach beseitigen: indem er sie nicht mehr verursachte.
  • Mir ist so weihnachtlich zumute, aber das mag die Erschöpfung sein.
  • Wie bereits vermutet, ist es vor allem anderen die schulmedizinische Salbe, welche mein armes Auge so reizt. Ich setze sie frühzeitig ab.


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