Empfehlung zur Wahl
von Magister Artium und Diplomkaufmann (FH) Oliver H. Herde
Sich nicht an einer Wahl zu beteiligen, bedeutet die stillschweigende Duldung der Altparteien und ihrer Selbstbereicherung.
Grundsätzlich sollte man nie danach fragen, ob eine Partei denn die undemokratische Prozenthürde schaffen kann. Dies hieße, sich in der Auswahl auf dritt- bis zwölftklassige Kandidaten zu beschränken, anstatt der eigentlich bevorzugten Fraktion die verdiente Stimme zu geben. Denn noch sind es fast nur Systemparteien, welche dank der Prozenthürden und anderer Behinderungen unsere Steuergelder unter sich aufteilen. Auch das BSW - Absplitterung der Linken, vormals PDS, vormals SED - die Freien Wähler und selbst die AfD gehören hierzu.
Wo dieBasis nicht zur Wahl zugelassen wird, suche ich nach möglichst freiheitlichen Alternativen. Zentrale Gesichtspunkte sind Vorbehalte gegen das verkrustete Staatswesen, die Abschaffung der Rundfunksteuer, Ablehnung jeglicher Kriegsbeteiligung sowie insbesondere die dringend notwendige gründliche Aufarbeitung der Corona-Verbrechen und eine Verunmöglichung erneuter Aushebelung der Grund- und Menschenrechte.
Leider können oder dürfen viele Kleinparteien nur regional antreten, weswegen die Auswahl in verschiedenen Ländern oder Bezirken unterschiedlich ausfällt. In jedem Falle wird man nicht um die eingehendere Beschäftigung mit den Zielen der Kandidierenden herumkommen. Wahlomaten helfen dabei wegen ihrer eingegrenzten Themenauswahl kaum.
dieBasis
Team Freiheit
Partei der Vernunft
Menschliche Welt
Empfehlungen zum Thema
Unterscheidung nach Freiheitlichkeit statt rechts und links
Parteienvergleich zur Bundestagswahl 2025
Die Arroganz der Großen