Warum sind wir hier?
Mancher beschränkt sich in seiner Motivation vollständig auf die Kritik an den Corona-Verbrechen. Dies ist gewiss zulässig und nachvollziehbar. Sie waren der Auslöser unserer Mahnwache. Sie stellen den einsamen Gipfel bundesdeutscher Staatsübergriffe dar. Sie traumatisierten Millionen, ob diese nun an den Betrug glaubten oder nicht.
Mancher hier spezialisiert sich zudem auf die sogenannte Impfung. Für mich war sie nie ein entscheidendes Thema, da sie für mich von Beginn an mangels eines Anlasses dazu nie in Frage kam. Sie bekümmerte mich nur bezüglich der zu erwartenden und teils eingetroffenen Impfschäden bei meinen näheren und ferneren Angehörigen.
Mein zentrales Problem waren und bleiben die vielfältigen Rechtsbrüche, welche sich niemals wiederholen dürfen! Keine der Maßnahmen war sinnvoll, jedoch alle illegal. Nahezu kein Gesetz und keine Verordnung, nicht einmal manch Verwaltungsvorgang in dieser Zeit war mit vorherigen Normen vereinbar. Juristen begannen, nach altem und neuem Recht zu unterscheiden.
Das RKI beteiligte sich als weisungsgebundene Regierungsbehörde nicht allein an der Verunsicherung der Bevölkerung. Es hielt entgegen seiner Verpflichtung ganz gezielt Schlüsselinformationen zurück (wie Dietmar bereits ausgeführt hat).
Da wir nun einmal hier standen, beschäftigten wir uns näher mit diesem Institut und seiner Vergangenheit.
Es trägt den Namen eines fragwürdigen Wissenschaftlers und beherbergt seinen Leichnahm.
Stets diente es als Rechtfertigungsmaschine der jeweiligen Regierung. Für das vorige dunkelste Kapitel hat es ein wenig auffälliges und unleserliches Mahnmal aufgestellt.
Eine Kommilitonin arbeitete in den Neunzigern hier. Schon damals war das RKI eine Angstmaschine, auf welche sie hereinfiel: Sie berichtete mir vom ständigen Auftreten neuer Keime in dem Glauben, diese seien ein ernstes Problem.
Gemäß neueren Regierungsanweisungen versucht das RKI, die Klimalegende zu stützen. Sogar bei der Bewertung gesundheitlicher Kriegsschäden berichtet es parteiisch und ignoriert die russische Seite vollkommen.
Das RKI ist zugleich Sinnbild und Mittäter eines stets übergriffigen Staates und des dahinterstehenden Systems, an welchem wir hier allwöchentlich Kritik üben.
Frage nicht, was der Staat für dich tun kann! Frage dich, wie du dich vor seinen Untaten schützen und ihn womöglich davon abhalten kannst!
Wir wollen informieren. Wir stehen hier gegen das Vergessen. Wir machen Passanten bisweilen überhaupt erst auf das Problem mit den Corona-Verbrechen aufmerksam. Es versteht sich, dass wir nicht gleich umfassend überzeugen können. Aber wir können Denkanregungen geben und damit Grundsteine setzen. Wir sprechen mit jedem - auch mit den Altmedien.
Wir wollen Aussöhnung. Nur im Miteinander können wir die Gesellschaft verändern.
Zugleich aber müssen unrechtmäßige Taten als solche erkannt und behandelt werden. Es darf nicht der Eindruck entstehen, Menschen in Machtpositionen könnten sich alles erlauben, um sich zu bereichern oder schlicht ihre Selbstherrlichkeit auszuleben.
Seit Anbeginn bietet die Mahnwache eine Plattform zur gegenseitigen Vernetzung. Es war der Mangel an Begegnung, welcher mich im Dezember 20 hinzustoßen ließ. Um sie zu erhalten, übernahm ich ab dem November 21 die Rolle des Anmelders. Ich werde weitermachen, bis ich entweder wegziehe oder es endlich keinen Grund mehr dafür gibt.
Wir brauchen kein RKI. Es gibt keine Pandemien.
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