Kurzgedanken

Die anderen Seiten des Mülls

Müll auf der Straße oder noch schlimmer in der Natur kostet uns alle Geld in Form von Steuern und ähnlichen Abgaben, über welche wir nicht nur dessen Beseitigung, sondern auch die Behebung der Umweltschäden finanzieren müssen.
Ähnlich verhält es sich mit Abfällen im eigenen Hof, Hausflur oder Keller: Dem Vermieter bleibt meist gar nichts anderes übrig, als die Entsorgungskosten auf die Miete umzulegen.
Dabei wäre es so einfach, Taschentuch, Bonbonpapier und andere kleine Dinge in die nächste Mülltonne zu werfen! Für Sperrmüll gibt es kostenlose Annahmestellen der BSR. Anderes lässt sich gar noch verkaufen wie zum Beispiel Altmetall und Altelektronik, welche von Schrotthändlern gerne angenommen werden.
Vieles müsste man nicht einmal wegwerfen, da es noch Menschen gäbe, die damit etwas anfangen könnten. Wie man es ihnen geben kann, habe ich in meinem Artikel über die Umsonstkultur beschrieben.


Jede Kippe vergiftet einen Liter Grundwasser!

Dieser Kurzartikel erschien auch im Kiezboten vom Oktober 2018.


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Oliver H. Herde